Demokratie hat Zukunft
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Katalogzettel
| Titel | Demokratie hat Zukunft |
| Titelzusatz |
Wie steht es um das Demokratieverständnis in Europa? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Müller-Schinwald, Markus [Moderation]
Glenny, Misha [Diskutant/in] [GND ] Kahlweit, Cathrin [Diskutant/in] [GND ] Kritzinger, Sylvia [Diskutant/in] [GND ] Rathkolb, Oliver [Diskutant/in] [GND ] Láng, Annamária [GND ] Moretti, Tobias [GND ] Schwab, Martin [GND ] Stockinger, Marie-Luise [GND ] Del Amo, Jean-Baptiste [Text] Gruber, Sabine [Text] [GND ] Hvorecký, Michal [Text] [GND ] Masłowska, Dorota [Text] [GND ] Mora, Terézia [Text] [GND ] Röggla, Kathrin [Text] [GND ] Scurati, Antonio [Text] [GND ] Steinbuch, Gerhild [Text] [GND ] Štivičić, Tena [Text] [GND ] Burgtheater Wien [Produzent] |
| Datum |
2024.03.17 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Burgtheater [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Politik ; Literatur ; Lesung ; Kulturveranstaltung ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
Information
Inhalt
Im Rahmen einer Matinee im Burgtheater präsentierten Ensemblemitglieder literarische Reflexionen europäischer Autor*innen zu Demokratie und Autoritarismus. Außerdem diskutierten Expert*innen die Zukunft der demokratischen Prinzipien und die Bekämpfung autoritärer Tendenzen in Europa, Fragen, die der jüngsten Studie des Zeithistorikers Oliver Rathkolb für das Wiener Institut für Kultur- und Zeitgeschichte zu Grunde liegen: 2022 wurde in acht europäischen Ländern eine repräsentative Befragung zu Geschichtsbildern und demokratischen Dispositionen durchgeführt. Ergebnisse dieser Studie wurden in der Matinee präsentiert. [Burgtheater]
Texte von Jean-Baptiste Del Amo (Frankreich), Sabine Gruber (Italien), Michal Hvorecký (Slowakei), Dorota Masłowska (Polen), Terézia Mora (Ungarn), Kathrin Röggla (Deutschland), Antonio Scurati (Italien), Gerhild Steinbuch (Österreich) und Tena Štivičić (Großbritannien)
In Kooperation mit dem Wiener Institut für Kultur- und Zeitgeschichte (VICCA) UND DEM Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien