Versuchsaufnahme Melograph, Behandlungsvorschrift Melograph
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Katalogzettel
| Titel | Versuchsaufnahme Melograph, Behandlungsvorschrift Melograph |
| Spieldauer | |
| Schlagworte | Geräusche ; Gesellschaft ; Musik ; U-Musik |
| Typ | audio |
| Format |
SFOSSG [Sonderformat: Selbstschnittfolie, Gelatine] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 1-01864_b, 1-01864_a |
Information
Inhalt
Testaufnahme, Gelatinefolie, Melograph
Seite A:
Sprecher 1-m: "Behandlungsvorschrift. Vor Staub, Nässe, Feuchtigkeit und großer Hitze schützen. Beim Abspielen von unkaschierten Tonfolien ist vorerst auf den meist mit Rillen oder Löchern versehenen Plattenteller eine stärkere Papp- oder Gummischeibe zu legen und die Folie durch Aufpressen eines Gummiklemmringes auf dem aus dem Plattenteller herausragenden Achsstummel gegen Rutschen zu sichern. Zum Abspielen verwenden Sie eine Spezialnadel für Gelatine-Folien. Auch achten Sie auf richtige Stellung derselben. Schneidet die Nadel vielleicht einen Span ab, ist die Wiedergabe zu unterlassen und die Nadel richtig einzuspannen beziehungsweise durch eine andere zu ersetzen. Um ein Planbleiben der Platten zu erhalten dürfen dieselben nicht gestellt, sondern müssen waagrecht, wenn möglich unter leichtem Druck aufbewahrt werden. Eine Quelle [Platte bleibt hängen] zeitweise Behandlung der Oberfläche mit dem Konservierungsmittel trägt zur längeren Lebensdauer der Tonfolien wesentlich bei."
Danach folgt Flötenmusik.
S 1-m: "A, O, E, I, U, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z." Bei "Z" bleibt die Platte hängen.
Seite B [sehr starke Störgeräusche]:
Sprecher 1-m: "Achtung, Achtung." Flötenmusik
S 1-m: "Vor Staub, Nässe, Feuchtigkeit sind die Platten zu schützen. Achten Sie bei der Wiedergabe, ob die hohen und tiefen Töne in gleich guter Lautstärke herauskommen. Achtung, Achtung. Um ein Planbleiben der Platten zu erhalten, [unverständlich], Achtung, 71, 14, 23, Achtung, Achtung, Achtung. [unverständlich]" Flötenmusik folgt.
S 1-m: "Die in Verwendung stehende Platte ist eine sehr alte Platte. Sie ist bereits ca. 8, 7 bis 8 Jahre alt, eine sogenannte Melograph-Platte, vollkommen ausgetrocknet. Auch der Schreibstichel ist schon mehrmals verwendet, [...], 21, 21."
Seite A:
Sprecher 1-m: "Behandlungsvorschrift. Vor Staub, Nässe, Feuchtigkeit und großer Hitze schützen. Beim Abspielen von unkaschierten Tonfolien ist vorerst auf den meist mit Rillen oder Löchern versehenen Plattenteller eine stärkere Papp- oder Gummischeibe zu legen und die Folie durch Aufpressen eines Gummiklemmringes auf dem aus dem Plattenteller herausragenden Achsstummel gegen Rutschen zu sichern. Zum Abspielen verwenden Sie eine Spezialnadel für Gelatine-Folien. Auch achten Sie auf richtige Stellung derselben. Schneidet die Nadel vielleicht einen Span ab, ist die Wiedergabe zu unterlassen und die Nadel richtig einzuspannen beziehungsweise durch eine andere zu ersetzen. Um ein Planbleiben der Platten zu erhalten dürfen dieselben nicht gestellt, sondern müssen waagrecht, wenn möglich unter leichtem Druck aufbewahrt werden. Eine Quelle [Platte bleibt hängen] zeitweise Behandlung der Oberfläche mit dem Konservierungsmittel trägt zur längeren Lebensdauer der Tonfolien wesentlich bei."
Danach folgt Flötenmusik.
S 1-m: "A, O, E, I, U, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z." Bei "Z" bleibt die Platte hängen.
Seite B [sehr starke Störgeräusche]:
Sprecher 1-m: "Achtung, Achtung." Flötenmusik
S 1-m: "Vor Staub, Nässe, Feuchtigkeit sind die Platten zu schützen. Achten Sie bei der Wiedergabe, ob die hohen und tiefen Töne in gleich guter Lautstärke herauskommen. Achtung, Achtung. Um ein Planbleiben der Platten zu erhalten, [unverständlich], Achtung, 71, 14, 23, Achtung, Achtung, Achtung. [unverständlich]" Flötenmusik folgt.
S 1-m: "Die in Verwendung stehende Platte ist eine sehr alte Platte. Sie ist bereits ca. 8, 7 bis 8 Jahre alt, eine sogenannte Melograph-Platte, vollkommen ausgetrocknet. Auch der Schreibstichel ist schon mehrmals verwendet, [...], 21, 21."