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Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach an zwei Terminen, Audio und Video

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Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach, 1. Termin, Audio
Geboren 1954 in Wien: Soziologin, Mutter, Hausfrau, Witwe des Musik- und Austropop-Sammlers Franz Deckenbach
Mitwirkende: Deckenbach, Elisabeth [Interviewte/r] , Maier, Michael S. [Interviewer/in] , Maier, Michael S. [Kamera]
Datum: 2024.11.05 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien
Schlagworte: Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Bildung und Schulwesen ; Universität ; Soziologie ; Moderne Musikformen - Austropop ; Moderne Musikformen - Pop ; Moderne Musikformen - Jazz ; Moderne Musikformen - Rock'n Roll ; Moderne Musikformen - Rock, Hardrock, Heavy Metal, Punkrock ; Tod ; Minderheiten ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Migration ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Freizeit ; Reise ; Technik ; Spiel ; Frauen ; 20. Jahrhundert - 50er Jahre ; 20. Jahrhundert - 60er Jahre ; 20. Jahrhundert - 70er Jahre ; 20. Jahrhundert - 80er Jahre ; 20. Jahrhundert - 90er Jahre ; 21. Jahrhundert - Nullerjahre ; 21. Jahrhundert - 10er Jahre ; 21. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Wien – Eltern – Vertreibung – Flucht – Arsenal – Kindheit – Wohnen – Wohnung – Gemeindewohnung – Simmering – Volksschule – Hauptschule – Gymnasium – Soziologiestudium – Soziologie – Soziologin – Universität – Akademikerin – Fächerkombination – Heirat – Ehe – Diplomarbeit – Studie – Mutter – Kinder – Sammeln – Sammler – Schallplattensammeln – Schallplatten – Musik – Austropop – Pop – Rock – Jazz – Archivieren – Internet – „Espresso Rossi“ – Kurt Ostbahn – Willi Resetarits – Ostbahn-Kurti – Favoriten – Sammelleidenschaft – Schwester – Tod – Verlust – Sterben – Slowakei – Volksdeutsche – deutsche Minderheit – Bratislava – Vertreibung – Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei – Heimatvertriebene – Zweiter Weltkrieg – Nachkriegszeit – Burgenland – Kittsee – Nationalsozialismus – NS-Zeit – Pflege von Angehörigen – Nachlass – Aufräumen – Österreichische Mediathek – Archiv – Sammlungsübergabe – Konzert – Briefmarkensammlung – Comic – Modelleisenbahn – Whisky – Whiskey – Freizeit – Reisen – Schlaganfall – Witwe – Trauern – Trauerbewältigung – Begräbnis – Beerdigung – Friedhof – Kochen – Kochbuch – Zeitung – CD – Technik – Tagebuch – Beziehung – Partnerschaft – Archivieren – Archivierung – Lokal – Fortgehen – Ausgehen – Nachtleben – Auto – Mobilität – Generationenkonflikt – Spiele – Kinderspiele – Bücher – Bücherei – Operation – Judenverfolgung – Antisemitismus – Holocaust – Völkermord – Shoah – Vergangenheitsbewältigung – Staatenlosigkeit – Staatsbürgerschaft – Ausländer – Flüchtlinge – Integration – Wiederaufbau – „Schmetterlinge“ – Proletenpassion – Song Contest – Drahdiwaberl – Linke – Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Mutterschaft – Hausfrau – Frauen – Geschlechterverhältnisse – Großmutter – Religion , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Elisabeth Deckenbach, geborene Fasching, wurde 1954 in Wien geboren. Ihr Vater war nach dem Zweiten Weltkrieg als Angehöriger der deutschen Volksgruppe aus der Slowakei vertrieben worden. Elisabeth wuchs daher in Wien in Flüchtlingsunterkünften auf. Erst als sie 15 Jahre alt war, zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in eine Gemeindewohnung. Mit 17 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, den sie 1975 heiratete. Nach dem Besuch des Gymnasiums und ihrer Matura absolvierte sie ein Soziologiestudium mit Fächerkombination. Während des Schreibens ihrer Diplomarbeit wurde Elisabeth schwanger. 1979 kam der erste Sohn zur Welt, 1982 der zweite. Nach der Geburt der Söhne blieb sie als Mutter und Hausfrau zu Hause und kümmerte sich um die Familie. Ihr Ehemann Franz Deckenbach arbeitete als Gymnasiallehrer und war ein ausgesprochen leidenschaftlicher Sammler von Platten und CDs, in erster Linie Austropop, aber auch andere Musikrichtungen. Im Laufe seines Lebens kam so eine beeindruckende Sammlung zustande, die große Teile der Wohnung der Familie einnahm. Als ehemaliger Schulkollege von Willi Resetarits dokumentierte er auch viele Ostbahn Kurti-Konzerte und die anderer Austropopper mit seiner Videokamera. 2024 verstarb Franz Deckenbach völlig unerwartet.
Anlass für das Interview mit Elisabeth Deckenbach war die Übernahme von Teilen der Sammlung ihres Mannes in das Archiv der Österreichischen Mediathek.
Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach, 1. Termin, Video
Geboren 1954 in Wien: Soziologin, Mutter, Hausfrau, Witwe des Musik- und Austropop-Sammlers Franz Deckenbach
Mitwirkende: Deckenbach, Elisabeth [Interviewte/r] , Maier, Michael S. [Interviewer/in] , Maier, Michael S. [Kamera]
Datum: 2024.11.05 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien
Schlagworte: Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Bildung und Schulwesen ; Universität ; Soziologie ; Moderne Musikformen - Austropop ; Moderne Musikformen - Pop ; Moderne Musikformen - Jazz ; Moderne Musikformen - Rock'n Roll ; Moderne Musikformen - Rock, Hardrock, Heavy Metal, Punkrock ; Tod ; Minderheiten ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Migration ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Freizeit ; Reise ; Technik ; Spiel ; Frauen ; 20. Jahrhundert - 50er Jahre ; 20. Jahrhundert - 60er Jahre ; 20. Jahrhundert - 70er Jahre ; 20. Jahrhundert - 80er Jahre ; 20. Jahrhundert - 90er Jahre ; 21. Jahrhundert - Nullerjahre ; 21. Jahrhundert - 10er Jahre ; 21. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Wien – Eltern – Vertreibung – Flucht – Arsenal – Kindheit – Wohnen – Wohnung – Gemeindewohnung – Simmering – Volksschule – Hauptschule – Gymnasium – Soziologiestudium – Soziologie – Soziologin – Universität – Akademikerin – Fächerkombination – Heirat – Ehe – Diplomarbeit – Studie – Mutter – Kinder – Sammeln – Sammler – Schallplattensammeln – Schallplatten – Musik – Austropop – Pop – Rock – Jazz – Archivieren – Internet – „Espresso Rossi“ – Kurt Ostbahn – Willi Resetarits – Ostbahn-Kurti – Favoriten – Sammelleidenschaft – Schwester – Tod – Verlust – Sterben – Slowakei – Volksdeutsche – deutsche Minderheit – Bratislava – Vertreibung – Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei – Heimatvertriebene – Zweiter Weltkrieg – Nachkriegszeit – Burgenland – Kittsee – Nationalsozialismus – NS-Zeit – Pflege von Angehörigen – Nachlass – Aufräumen – Österreichische Mediathek – Archiv – Sammlungsübergabe – Konzert – Briefmarkensammlung – Comic – Modelleisenbahn – Whisky – Whiskey – Freizeit – Reisen – Schlaganfall – Witwe – Trauern – Trauerbewältigung – Begräbnis – Beerdigung – Friedhof – Kochen – Kochbuch – Zeitung – CD – Technik – Tagebuch – Beziehung – Partnerschaft – Archivieren – Archivierung – Lokal – Fortgehen – Ausgehen – Nachtleben – Auto – Mobilität – Generationenkonflikt – Spiele – Kinderspiele – Bücher – Bücherei – Operation – Judenverfolgung – Antisemitismus – Holocaust – Völkermord – Shoah – Vergangenheitsbewältigung – Staatenlosigkeit – Staatsbürgerschaft – Ausländer – Flüchtlinge – Integration – Wiederaufbau – „Schmetterlinge“ – Proletenpassion – Song Contest – Drahdiwaberl – Linke – Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Mutterschaft – Hausfrau – Frauen – Geschlechterverhältnisse – Großmutter – Religion , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Elisabeth Deckenbach, geborene Fasching, wurde 1954 in Wien geboren. Ihr Vater war nach dem Zweiten Weltkrieg als Angehöriger der deutschen Volksgruppe aus der Slowakei vertrieben worden. Elisabeth wuchs daher in Wien in Flüchtlingsunterkünften auf. Erst als sie 15 Jahre alt war, zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in eine Gemeindewohnung. Mit 17 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, den sie 1975 heiratete. Nach dem Besuch des Gymnasiums und ihrer Matura absolvierte sie ein Soziologiestudium mit Fächerkombination. Während des Schreibens ihrer Diplomarbeit wurde Elisabeth schwanger. 1979 kam der erste Sohn zur Welt, 1982 der zweite. Nach der Geburt der Söhne blieb sie als Mutter und Hausfrau zu Hause und kümmerte sich um die Familie. Ihr Ehemann Franz Deckenbach arbeitete als Gymnasiallehrer und war ein ausgesprochen leidenschaftlicher Sammler von Platten und CDs, in erster Linie Austropop, aber auch andere Musikrichtungen. Im Laufe seines Lebens kam so eine beeindruckende Sammlung zustande, die große Teile der Wohnung der Familie einnahm. Als ehemaliger Schulkollege von Willi Resetarits dokumentierte er auch viele Ostbahn Kurti-Konzerte und die anderer Austropopper mit seiner Videokamera. 2024 verstarb Franz Deckenbach völlig unerwartet.
Anlass für das Interview mit Elisabeth Deckenbach war die Übernahme von Teilen der Sammlung ihres Mannes in das Archiv der Österreichischen Mediathek.
Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach, 2. Termin, Audio
Geboren 1954 in Wien: Soziologin, Mutter, Hausfrau, Witwe des Musik- und Austropop-Sammlers Franz Deckenbach
Mitwirkende: Deckenbach, Elisabeth [Interviewte/r] , Maier, Michael S. [Interviewer/in] , Maier, Michael S. [Kamera]
Datum: 2025.01.08 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien
Schlagworte: Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Bildung und Schulwesen ; Universität ; Soziologie ; Moderne Musikformen - Austropop ; Moderne Musikformen - Pop ; Moderne Musikformen - Jazz ; Moderne Musikformen - Rock'n Roll ; Moderne Musikformen - Rock, Hardrock, Heavy Metal, Punkrock ; Tod ; Minderheiten ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Migration ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Freizeit ; Reise ; Technik ; Spiel ; Frauen ; 20. Jahrhundert - 50er Jahre ; 20. Jahrhundert - 60er Jahre ; 20. Jahrhundert - 70er Jahre ; 20. Jahrhundert - 80er Jahre ; 20. Jahrhundert - 90er Jahre ; 21. Jahrhundert - Nullerjahre ; 21. Jahrhundert - 10er Jahre ; 21. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Wien – Eltern – Vertreibung – Flucht – Arsenal – Kindheit – Wohnen – Wohnung – Gemeindewohnung – Simmering – Volksschule – Hauptschule – Gymnasium – Soziologiestudium – Soziologie – Soziologin – Universität – Akademikerin – Fächerkombination – Heirat – Ehe – Diplomarbeit – Studie – Mutter – Kinder – Sammeln – Sammler – Schallplattensammeln – Schallplatten – Musik – Austropop – Pop – Rock – Jazz – Archivieren – Internet – „Espresso Rossi“ – Kurt Ostbahn – Willi Resetarits – Ostbahn-Kurti – Favoriten – Sammelleidenschaft – Schwester – Tod – Verlust – Sterben – Slowakei – Volksdeutsche – deutsche Minderheit – Bratislava – Vertreibung – Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei – Heimatvertriebene – Zweiter Weltkrieg – Nachkriegszeit – Burgenland – Kittsee – Nationalsozialismus – NS-Zeit – Pflege von Angehörigen – Nachlass – Aufräumen – Österreichische Mediathek – Archiv – Sammlungsübergabe – Konzert – Briefmarkensammlung – Comic – Modelleisenbahn – Whisky – Whiskey – Freizeit – Reisen – Schlaganfall – Witwe – Trauern – Trauerbewältigung – Begräbnis – Beerdigung – Friedhof – Kochen – Kochbuch – Zeitung – CD – Technik – Tagebuch – Beziehung – Partnerschaft – Archivieren – Archivierung – Lokal – Fortgehen – Ausgehen – Nachtleben – Auto – Mobilität – Generationenkonflikt – Spiele – Kinderspiele – Bücher – Bücherei – Operation – Judenverfolgung – Antisemitismus – Holocaust – Völkermord – Shoah – Vergangenheitsbewältigung – Staatenlosigkeit – Staatsbürgerschaft – Ausländer – Flüchtlinge – Integration – Wiederaufbau – „Schmetterlinge“ – Proletenpassion – Song Contest – Drahdiwaberl – Linke – Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Mutterschaft – Hausfrau – Frauen – Geschlechterverhältnisse – Großmutter – Religion , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Elisabeth Deckenbach, geborene Fasching, wurde 1954 in Wien geboren. Ihr Vater war nach dem Zweiten Weltkrieg als Angehöriger der deutschen Volksgruppe aus der Slowakei vertrieben worden. Elisabeth wuchs daher in Wien in Flüchtlingsunterkünften auf. Erst als sie 15 Jahre alt war, zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in eine Gemeindewohnung. Mit 17 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, den sie 1975 heiratete. Nach dem Besuch des Gymnasiums und ihrer Matura absolvierte sie ein Soziologiestudium mit Fächerkombination. Während des Schreibens ihrer Diplomarbeit wurde Elisabeth schwanger. 1979 kam der erste Sohn zur Welt, 1982 der zweite. Nach der Geburt der Söhne blieb sie als Mutter und Hausfrau zu Hause und kümmerte sich um die Familie. Ihr Ehemann Franz Deckenbach arbeitete als Gymnasiallehrer und war ein ausgesprochen leidenschaftlicher Sammler von Platten und CDs, in erster Linie Austropop, aber auch andere Musikrichtungen. Im Laufe seines Lebens kam so eine beeindruckende Sammlung zustande, die große Teile der Wohnung der Familie einnahm. Als ehemaliger Schulkollege von Willi Resetarits dokumentierte er auch viele Ostbahn Kurti-Konzerte und die anderer Austropopper mit seiner Videokamera. 2024 verstarb Franz Deckenbach völlig unerwartet.
Anlass für das Interview mit Elisabeth Deckenbach war die Übernahme von Teilen der Sammlung ihres Mannes in das Archiv der Österreichischen Mediathek.
Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach, 2. Termin, Video
Geboren 1954 in Wien: Soziologin, Mutter, Hausfrau, Witwe des Musik- und Austropop-Sammlers Franz Deckenbach
Mitwirkende: Deckenbach, Elisabeth [Interviewte/r] , Maier, Michael S. [Interviewer/in] , Maier, Michael S. [Kamera]
Datum: 2025.01.08 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien
Schlagworte: Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Bildung und Schulwesen ; Universität ; Soziologie ; Moderne Musikformen - Austropop ; Moderne Musikformen - Pop ; Moderne Musikformen - Jazz ; Moderne Musikformen - Rock'n Roll ; Moderne Musikformen - Rock, Hardrock, Heavy Metal, Punkrock ; Tod ; Minderheiten ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Migration ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Freizeit ; Reise ; Technik ; Spiel ; Frauen ; 20. Jahrhundert - 50er Jahre ; 20. Jahrhundert - 60er Jahre ; 20. Jahrhundert - 70er Jahre ; 20. Jahrhundert - 80er Jahre ; 20. Jahrhundert - 90er Jahre ; 21. Jahrhundert - Nullerjahre ; 21. Jahrhundert - 10er Jahre ; 21. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Wien – Eltern – Vertreibung – Flucht – Arsenal – Kindheit – Wohnen – Wohnung – Gemeindewohnung – Simmering – Volksschule – Hauptschule – Gymnasium – Soziologiestudium – Soziologie – Soziologin – Universität – Akademikerin – Fächerkombination – Heirat – Ehe – Diplomarbeit – Studie – Mutter – Kinder – Sammeln – Sammler – Schallplattensammeln – Schallplatten – Musik – Austropop – Pop – Rock – Jazz – Archivieren – Internet – „Espresso Rossi“ – Kurt Ostbahn – Willi Resetarits – Ostbahn-Kurti – Favoriten – Sammelleidenschaft – Schwester – Tod – Verlust – Sterben – Slowakei – Volksdeutsche – deutsche Minderheit – Bratislava – Vertreibung – Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei – Heimatvertriebene – Zweiter Weltkrieg – Nachkriegszeit – Burgenland – Kittsee – Nationalsozialismus – NS-Zeit – Pflege von Angehörigen – Nachlass – Aufräumen – Österreichische Mediathek – Archiv – Sammlungsübergabe – Konzert – Briefmarkensammlung – Comic – Modelleisenbahn – Whisky – Whiskey – Freizeit – Reisen – Schlaganfall – Witwe – Trauern – Trauerbewältigung – Begräbnis – Beerdigung – Friedhof – Kochen – Kochbuch – Zeitung – CD – Technik – Tagebuch – Beziehung – Partnerschaft – Archivieren – Archivierung – Lokal – Fortgehen – Ausgehen – Nachtleben – Auto – Mobilität – Generationenkonflikt – Spiele – Kinderspiele – Bücher – Bücherei – Operation – Judenverfolgung – Antisemitismus – Holocaust – Völkermord – Shoah – Vergangenheitsbewältigung – Staatenlosigkeit – Staatsbürgerschaft – Ausländer – Flüchtlinge – Integration – Wiederaufbau – „Schmetterlinge“ – Proletenpassion – Song Contest – Drahdiwaberl – Linke – Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Mutterschaft – Hausfrau – Frauen – Geschlechterverhältnisse – Großmutter – Religion , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Elisabeth Deckenbach, geborene Fasching, wurde 1954 in Wien geboren. Ihr Vater war nach dem Zweiten Weltkrieg als Angehöriger der deutschen Volksgruppe aus der Slowakei vertrieben worden. Elisabeth wuchs daher in Wien in Flüchtlingsunterkünften auf. Erst als sie 15 Jahre alt war, zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in eine Gemeindewohnung. Mit 17 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, den sie 1975 heiratete. Nach dem Besuch des Gymnasiums und ihrer Matura absolvierte sie ein Soziologiestudium mit Fächerkombination. Während des Schreibens ihrer Diplomarbeit wurde Elisabeth schwanger. 1979 kam der erste Sohn zur Welt, 1982 der zweite. Nach der Geburt der Söhne blieb sie als Mutter und Hausfrau zu Hause und kümmerte sich um die Familie. Ihr Ehemann Franz Deckenbach arbeitete als Gymnasiallehrer und war ein ausgesprochen leidenschaftlicher Sammler von Platten und CDs, in erster Linie Austropop, aber auch andere Musikrichtungen. Im Laufe seines Lebens kam so eine beeindruckende Sammlung zustande, die große Teile der Wohnung der Familie einnahm. Als ehemaliger Schulkollege von Willi Resetarits dokumentierte er auch viele Ostbahn Kurti-Konzerte und die anderer Austropopper mit seiner Videokamera. 2024 verstarb Franz Deckenbach völlig unerwartet.
Anlass für das Interview mit Elisabeth Deckenbach war die Übernahme von Teilen der Sammlung ihres Mannes in das Archiv der Österreichischen Mediathek.

Katalogzettel

Titel Oral History Interview mit Elisabeth Deckenbach an zwei Terminen, Audio und Video
Titelzusatz Geboren 1954 in Wien: Soziologin, Mutter, Hausfrau, Witwe des Musik- und Austropop-Sammlers Franz Deckenbach
Urheber/innen und Mitwirkende Deckenbach, Elisabeth [Interviewte/r]
Maier, Michael S. [Interviewer/in]
Maier, Michael S. [Kamera]
Österreichische Mediathek [Produzent]
Datum 2024.11.05 [Aufnahmedatum]
2025.01.08 [Aufnahmedatum]
Ort Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte Gesellschaft
Typ audio

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