Radio Salzburg Cafe [2025.08.17] - Fleur Barron
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2025.08.17] - Fleur Barron |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kerschbaumer, Gabi [Moderation]
Barron, Fleur [Interviewte/r] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2025.08.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07335 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In „One Morning Turns into an Eternity“ gibt sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Wie ist es für sie, auf der Bühne zu stehen, warum bezeichnet sie sich als Spätzünderin – und warum gehört Kofferpacken zu ihrem Beruf? Fleur Barron im Gespräch mit Gabi Kerschbaumer im Radio-Cafe am 17. August von 8.00 bis 10.00 Uhr in ORF-Radio Salzburg und als Podcast zum Nachhören.
Der Radio Salzburg-Cafe-Gast Fleur Barron hätte die vergangenen Wochen eigentlich Urlaub gehabt. Sie ist allerdings sehr kurzfristig zu den Festspielen nach Salzburg geholt worden – und singt in der Oper „One Morning Turns into an Eternity“ Gustav Mahlers „Abschied“.
Die Mezzosopranistin stammt aus Singapur und Großbritannien und wuchs in Hongkong und New York auf. Sie wurde in diesem Jahr bereits mit einem Grammy für die beste Opernproduktion ausgezeichnet. Bei den Salzburger Festspielen hat sie nun ihr Debut gegeben. In Gustav Mahlers „Abschied“ steht sie ganz alleine auf der Bühne der Felsenreitschule:
Wie sich die Grammy-Preisträgerin als Einspringerin fühlt, warum sie sich als Spätzünderin bezeichnet und weshalb Kofferpacken zu ihrem Beruf gehört: Darüber redet Fleur Barron mit Gabi Kerschbaumer im Radio Salzburg Cafe am Sonntag, dem 17. August von 8.00 bis 10.00 Uhr in ORF-Radio Salzburg.
Der Radio Salzburg-Cafe-Gast Fleur Barron hätte die vergangenen Wochen eigentlich Urlaub gehabt. Sie ist allerdings sehr kurzfristig zu den Festspielen nach Salzburg geholt worden – und singt in der Oper „One Morning Turns into an Eternity“ Gustav Mahlers „Abschied“.
Die Mezzosopranistin stammt aus Singapur und Großbritannien und wuchs in Hongkong und New York auf. Sie wurde in diesem Jahr bereits mit einem Grammy für die beste Opernproduktion ausgezeichnet. Bei den Salzburger Festspielen hat sie nun ihr Debut gegeben. In Gustav Mahlers „Abschied“ steht sie ganz alleine auf der Bühne der Felsenreitschule:
Wie sich die Grammy-Preisträgerin als Einspringerin fühlt, warum sie sich als Spätzünderin bezeichnet und weshalb Kofferpacken zu ihrem Beruf gehört: Darüber redet Fleur Barron mit Gabi Kerschbaumer im Radio Salzburg Cafe am Sonntag, dem 17. August von 8.00 bis 10.00 Uhr in ORF-Radio Salzburg.