Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.03]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.03] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.09.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42536 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Regierung hat sich gestern und heute getroffen. Thema war die hohe Teuerung in Österreich und die schlechte Wirtschaft. Der Wirtschaft in Österreich geht es seit 3 Jahren nicht gut. Die Bundes-Regierung möchte deshalb der Wirtschaft mit einer Milliarde Euro helfen. Für Firmen soll es steuerlich leichter werden, Geld auszugeben. Auch soll gesetzlich verhindert werden, dass Preise für Gas und Strom bei Krisen zu stark ansteigen. Bundes-Kanzler Stocker möchte auch einfachere Verfahren. Dadurch sollen Firmen leichter planen können, wie sie ihr Geld ausgeben. Ein weiterer Punkt sind für die Regierung die zu hohen Preise bei Lebensmitteln. Darüber spricht der Bundes-Kanzler noch heute mit EU-Rats-Präsident Antonio Costa. Im Europäischen-Rat treffen sich die Staats-Chefs und Regierungs-Chefs von den 27 Mitglieds-Ländern. Die EU soll Firmen verbieten, Lebensmittel in Österreich zu teuer zu verkaufen. In Deutschland oder anderen Ländern sind Lebensmittel oft billiger als in Österreich.
Heute hat es in China eine große Militär-Parade gegeben, weil der Zweite Welt-Krieg seit 80 Jahren vorbei ist. Japanische Soldaten haben vor 80 Jahren den Krieg gegen China beendet. Der Krieg hat von von 1937 bis 1945 gedauert. Bei der Parade waren auch Staats-Chefs aus dem Ausland dabei. Zum Beispiel der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un oder Wladimir Putin aus Russland. Ein Machthaber bestimmt die Gesetze in einem Land alleine. Es war der erste gemeinsame Auftritt von Xi Jinping, Kim Jong Un und Wladimir Putin in der Öffentlichkeit. Europa und die USA finden das nicht gut. US-Präsident Trump sagt, die Länder wollen sich gegen die USA verschwören. Eine Verschwörung ist ein geheimer Plan von mehreren Menschen, die etwas Verbotenes tun wollen, um ihr Ziel zu erreichen.
Karl Heinz-Grasser hat Schulden in der Höhe von 34 Millionen Euro. Schulden sind ausgeborgtes Geld. Karl-Heinz Grasser war von Februar 2000 bis Jänner 2007 österreichischer Finanz-Minister. Sehr viel Geld muss Grasser Finanz-Behörden zurückbezahlen.
Grasser ist im Gefängnis in Innsbruck. Grasser wurde wegen dem BUWOG-Skandal verurteilt. Die Firma BUWOG hatte 2004 Wohnungen verkauft. Laut dem Rechnungs-Hof wurden diese Wohnungen zu billig verkauft. Grasser soll seine Freunde Walter Meischberger und Peter Hochegger vorher unerlaubterweise informiert haben.
Derzeit ist Grasser wegen gesundheitlicher Probleme im Kranken-Haus. Das hat sein Anwalt Manfred Ainedter gesagt. Im Gefängnis in Innsbruck hatte Grasser plötzlich ein gesundheitliches Problem. Nach einer Not-Operation geht es Grasser schon etwas besser.
Im Juni hat US-Präsident Donald Trump die Nationalgarde nach Los Angeles geschickt. Los Angeles ist eine Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien. In Kalifornien ist Gavin Newsom der Gouverneur. Gavin Newsom ist ein Demokrat. Gavin Newsom hat den Einsatz der National-Garde stark kritisiert. Die National-Garde ist eine eigene Militär-Gruppe. Ein Richter sagt jetzt auch, dass Trump die National-Garde in Los Angeles keine Polizei-Arbeit machen lassen darf. Die Nationalgarde darf Menschen nicht durchsuchen oder verhaften. Sie darf auch keine Verkehrs-Kontrollen machen. Trump hat die National-Garde wegen Protesten gegen seine Einwanderungs-Politik nach Los Angeles geschickt. Er hat gesagt, die Proteste sind so wild, dass die Polizei die Situation nicht unter Kontrolle hat. Der Richter sagt, das stimmt nicht.
Heute hat es in China eine große Militär-Parade gegeben, weil der Zweite Welt-Krieg seit 80 Jahren vorbei ist. Japanische Soldaten haben vor 80 Jahren den Krieg gegen China beendet. Der Krieg hat von von 1937 bis 1945 gedauert. Bei der Parade waren auch Staats-Chefs aus dem Ausland dabei. Zum Beispiel der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un oder Wladimir Putin aus Russland. Ein Machthaber bestimmt die Gesetze in einem Land alleine. Es war der erste gemeinsame Auftritt von Xi Jinping, Kim Jong Un und Wladimir Putin in der Öffentlichkeit. Europa und die USA finden das nicht gut. US-Präsident Trump sagt, die Länder wollen sich gegen die USA verschwören. Eine Verschwörung ist ein geheimer Plan von mehreren Menschen, die etwas Verbotenes tun wollen, um ihr Ziel zu erreichen.
Karl Heinz-Grasser hat Schulden in der Höhe von 34 Millionen Euro. Schulden sind ausgeborgtes Geld. Karl-Heinz Grasser war von Februar 2000 bis Jänner 2007 österreichischer Finanz-Minister. Sehr viel Geld muss Grasser Finanz-Behörden zurückbezahlen.
Grasser ist im Gefängnis in Innsbruck. Grasser wurde wegen dem BUWOG-Skandal verurteilt. Die Firma BUWOG hatte 2004 Wohnungen verkauft. Laut dem Rechnungs-Hof wurden diese Wohnungen zu billig verkauft. Grasser soll seine Freunde Walter Meischberger und Peter Hochegger vorher unerlaubterweise informiert haben.
Derzeit ist Grasser wegen gesundheitlicher Probleme im Kranken-Haus. Das hat sein Anwalt Manfred Ainedter gesagt. Im Gefängnis in Innsbruck hatte Grasser plötzlich ein gesundheitliches Problem. Nach einer Not-Operation geht es Grasser schon etwas besser.
Im Juni hat US-Präsident Donald Trump die Nationalgarde nach Los Angeles geschickt. Los Angeles ist eine Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien. In Kalifornien ist Gavin Newsom der Gouverneur. Gavin Newsom ist ein Demokrat. Gavin Newsom hat den Einsatz der National-Garde stark kritisiert. Die National-Garde ist eine eigene Militär-Gruppe. Ein Richter sagt jetzt auch, dass Trump die National-Garde in Los Angeles keine Polizei-Arbeit machen lassen darf. Die Nationalgarde darf Menschen nicht durchsuchen oder verhaften. Sie darf auch keine Verkehrs-Kontrollen machen. Trump hat die National-Garde wegen Protesten gegen seine Einwanderungs-Politik nach Los Angeles geschickt. Er hat gesagt, die Proteste sind so wild, dass die Polizei die Situation nicht unter Kontrolle hat. Der Richter sagt, das stimmt nicht.