Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.05]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.05] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.09.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42538 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die OMV möchte in den nächsten Jahren tausende Angestellte kündigen. Die OMV ist ein österreichischer Öl- und Gaskonzern, für den weltweit knapp 23.000 Menschen arbeiten. In Österreich sollen bis zu 400 Jobs wegfallen. Weltweit könnten es sogar 2.000 Stellen sein. Die OMV sagt, es gehe um ein Sparprogramm. Damit will der Konzern weniger Geld ausgeben und schneller arbeiten. In Österreich betrifft der Abbau vor allem die Verwaltung. Das sind Abteilungen wie Buchhaltung oder Finanzen. In der Verwaltung arbeiten über 1.000 Menschen.
Die Gewerkschaft nennt den Abbau einen schweren Schlag für die Beschäftigten. Eine Gewerkschaft vertritt die Interessen von Angestellten. Sie verlangt Lösungen, die sozial verträglich sind. Wenn möglich also keine Kündigungen, sondern lieber Angebote wie Altersteilzeit. In Altersteilzeit können ältere Beschäftige ihre Arbeitsstunden bis zur Pension reduzieren. Das Sparprogramm der OMV soll Anfang 2026 starten und Ende 2027 fertig sein. Die Standorte, die im Ausland betroffen sind liegen in Rumänien, Deutschland und der Slowakei.
Das österreichische Finanzministerium hat die Internetseite Transparenzportal.gv.at verbessert. Auf dieser Internetseite kann jeder nachsehen, wie Steuern ausgegeben werden. Das soll helfen, dass Steuergeld gerecht und effizient verwendet wird. Auch Förderungen können angesehen werden. Eine Förderung ist Geld vom Staat für Firmen oder Organisationen. Man bekommt es, um Projekte oder Investitionen zu unterstützen. Zurückzahlen muss man das Geld nicht. Bisher waren nur Förderungen ab 10.000 Euro öffentlich. Nun werden alle Förderungen ab 1.500 Euro veröffentlicht.
Das Finanzministerium kontrolliert auch, ob Förderungen doppelt beantragt werden. Im vergangen Jahr gab es über acht Millionen solcher Kontrollen.
In Gaza-Stadt werden derzeit sehr viele Raketen und Bomben von israelischen Soldaten geschossen. Noch leben etwa 800.000 Menschen in Gaza-Stadt.
Gaza-Stadt ist die größte Stadt im Gazastreifen. Der Gazastreifen ist ein sehr kleines Gebiet am Mittelmeer. Er liegt zwischen Israel und Ägypten. Das israelische Militär sagt, dass man bald noch einen größeren Angriff starten werde. Israelische Soldaten möchten die ganze Stadt kontrollieren. Sehr viele Zivilisten sind bei den Kämpfen bisher gestorben. Zivilisten sind Menschen, die keine Waffen tragen und nicht kämpfen. Für Zivilisten gibt es keine sicheren Orte mehr in Gaza-Stadt. Erstmals hat nun auch eine EU-Politikerin von Völkermord gesprochen. Völkermord heißt, dass eine große Gruppe von Menschen absichtlich getötet wird. Auch viele Menschen in Israel wollen, dass die israelischen Soldaten aufhören zu kämpfen.
In Ostösterreich ist nach wie vor ein besonderer tierischer Gast unterwegs. Elch Emil sorgt derzeit in Niederösterreich wieder für Aufsehen. Gestern Abend spazierte er bei Pottenbrunn und Kapelln über Felder und Wiesen. Sogar Autos auf der Bundesstraße haben ihn kaum gestört. Seit zweieinhalb Wochen verfolgen viele Menschen seinen Weg. Vermutlich kam Emil von Polen über Tschechien nach Österreich. Er ist jung, kräftig und sucht vielleicht ein neues Revier oder ein Weibchen. Die Polizei und Tierschützer warnen einmal mehr. Menschen sollen dem Elch nicht zu nahe kommen. Das Tier könnte sich erschrecken, in Panik geraten und sich oder andere verletzen.
Die Gewerkschaft nennt den Abbau einen schweren Schlag für die Beschäftigten. Eine Gewerkschaft vertritt die Interessen von Angestellten. Sie verlangt Lösungen, die sozial verträglich sind. Wenn möglich also keine Kündigungen, sondern lieber Angebote wie Altersteilzeit. In Altersteilzeit können ältere Beschäftige ihre Arbeitsstunden bis zur Pension reduzieren. Das Sparprogramm der OMV soll Anfang 2026 starten und Ende 2027 fertig sein. Die Standorte, die im Ausland betroffen sind liegen in Rumänien, Deutschland und der Slowakei.
Das österreichische Finanzministerium hat die Internetseite Transparenzportal.gv.at verbessert. Auf dieser Internetseite kann jeder nachsehen, wie Steuern ausgegeben werden. Das soll helfen, dass Steuergeld gerecht und effizient verwendet wird. Auch Förderungen können angesehen werden. Eine Förderung ist Geld vom Staat für Firmen oder Organisationen. Man bekommt es, um Projekte oder Investitionen zu unterstützen. Zurückzahlen muss man das Geld nicht. Bisher waren nur Förderungen ab 10.000 Euro öffentlich. Nun werden alle Förderungen ab 1.500 Euro veröffentlicht.
Das Finanzministerium kontrolliert auch, ob Förderungen doppelt beantragt werden. Im vergangen Jahr gab es über acht Millionen solcher Kontrollen.
In Gaza-Stadt werden derzeit sehr viele Raketen und Bomben von israelischen Soldaten geschossen. Noch leben etwa 800.000 Menschen in Gaza-Stadt.
Gaza-Stadt ist die größte Stadt im Gazastreifen. Der Gazastreifen ist ein sehr kleines Gebiet am Mittelmeer. Er liegt zwischen Israel und Ägypten. Das israelische Militär sagt, dass man bald noch einen größeren Angriff starten werde. Israelische Soldaten möchten die ganze Stadt kontrollieren. Sehr viele Zivilisten sind bei den Kämpfen bisher gestorben. Zivilisten sind Menschen, die keine Waffen tragen und nicht kämpfen. Für Zivilisten gibt es keine sicheren Orte mehr in Gaza-Stadt. Erstmals hat nun auch eine EU-Politikerin von Völkermord gesprochen. Völkermord heißt, dass eine große Gruppe von Menschen absichtlich getötet wird. Auch viele Menschen in Israel wollen, dass die israelischen Soldaten aufhören zu kämpfen.
In Ostösterreich ist nach wie vor ein besonderer tierischer Gast unterwegs. Elch Emil sorgt derzeit in Niederösterreich wieder für Aufsehen. Gestern Abend spazierte er bei Pottenbrunn und Kapelln über Felder und Wiesen. Sogar Autos auf der Bundesstraße haben ihn kaum gestört. Seit zweieinhalb Wochen verfolgen viele Menschen seinen Weg. Vermutlich kam Emil von Polen über Tschechien nach Österreich. Er ist jung, kräftig und sucht vielleicht ein neues Revier oder ein Weibchen. Die Polizei und Tierschützer warnen einmal mehr. Menschen sollen dem Elch nicht zu nahe kommen. Das Tier könnte sich erschrecken, in Panik geraten und sich oder andere verletzen.