Oral History Interview mit Marie Therese Kiriaky, Video
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Oral History Interview mit Marie Therese Kiriaky, Audio und Video
Katalogzettel
Information
Inhalt
Gesprächsthemen: Mutter – Familie - Religion – Christentum – Scheidung – Ehe – Sprachen – Kinderlähmung – Damaskus – Wien - Kloster – Matura – Syrien – Feste – Freiheit - Meinungsfreiheit – Unterdrückung – Kontrolle – Immigration – Fluchtbewegung - Arab-Austrian Women Organization – Bildung – Schreibkraft – UNO - Regierung – Vernetzung – Orchester – Musik – Interkulturalität – Parallelgesellschaft – Multikulturalität – Rotes Kreuz – Österreichischer Integrationsfonds – Schuldgefühle – Gesellschaft – Integration – Solidarität – Stigmatisierung – Essen – Islam – Kirche – Klischee – Tod
Marie Therese Kiriaky ist Christin, griechisch-orthodox, kommt aus Syrien und ist in Damaskus aufgewachsen. Einen Teil ihrer Jugend verbrachte sie in Hama in einem Jesuitenkloster mit ihrer Schwester. Bevor sie 1987 nach Österreich kam, studierte sie französische Literatur in Syrien. Sie hat 2 Söhne. Während ihrer beruflichen Karriere war sie als Sekretärin der Union der orientalischen Christen tätig sowie an der UNODC angestellt. Von 1988 bis 1995 arbeitete sie bei UNRWA. Neben vielen Kollaborationen mit NGO’s förderte sie das Projet „NAI“, ein orientalisches Orchester. Als Leiterin von Arab-Austrian Women Organization führte sie das Projekt „Balsam“ ein, wofür sie 2015 eine Auszeichnung erhielt. Trotz ihrer Pension engagiert sie sich weiterhin in dieser Organisation.