Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.09]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.09] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.09.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42631 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die österreichische Bundesregierung möchte neue Verhandlungen über Beamtengehälter. Das hat der zuständige Staatssekretär Alexander Pröll in einem Brief an die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst geschrieben. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst vertritt die Interessen von Beamten, Polizisten oder Lehrern. Grund für neue Verhandlungen sind die hohen Preise und das Budget-Defizit in Österreich. Bei einem Budget-Defizit gibt eine Regierung viel mehr Geld aus als sie Geld einnimmt. Das hat der österreichische Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ gesagt. Eigentlich hatte man sich schon im Jahr 2024 auf eine Gehaltserhöhung für Beamte um 0,3 Prozent über der Teuerung für 2026 geeinigt.
Der französische Regierungschef François Bayrou hat in der Nationalversammlung die Vertrauensfrage gestellt. Bayrou hat die Abstimmung verloren. Die Vertrauensfrage wird gestellt, wenn der Regierungschef nicht mehr sicher ist, ob er noch die Unterstützung von der Mehrheit im Parlament hat. Die Nationalversammlung ist das Parlament in Frankreich. Jetzt muss Präsident Emmanuel Macron den siebten Regierungschef seit Beginn seiner Amtszeit 2017 ernennen. Frankreich hat extrem hohe Schulden. Schulden sind geliehenes Geld von einer Person, einem Land oder einer Bank. Damit hat Frankreich neben Griechenland und Italien die höchsten Schulden in der EU. Der französische Regierungschef Francois Bayrou wollte keine höheren Steuern für Menschen mit einem höheren Gehalt. Auch wollte Bayrou zwei Feiertage in Arbeitstage umwandeln. Viele Franzosen fühlten sich ungerecht behandelt.
FPÖ-Chef Herbert Kickl war gestern der letzte Gast in den "ORF-Sommergesprächen" 2025. Bei den "ORF-Sommergesprächen" spricht ein Moderator mit Partei-Chefs über verschiedene Themen. Es sind alle Chefs von den Parteien im Nationalrat dabei. Herbert Kickl ist für eine niedrigere Mehrwertsteuer. Personen müssen die Mehrwertsteuer bezahlen, wenn sie Produkte einkaufen. Ein Teil vom Preis für das Produkt bekommt ein Land als Mehrwertsteuer. Kickl ist für eine Abschaffung von der Mehrwertsteuer bei notwendigen Lebensmitteln wie Brot, Milch oder Fisch. Auch ist Kickl für den Kauf von russischem Gas. Kickl hat gemeint, russisches Gas ist billiger als Gas aus anderen Ländern.
Der Druck auf den Präsidenten von den USA, Donald Trump, wird immer größer. Grund ist ein Geburtstagsgruß für den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Der Gruß ist aus einem Buch zu seinem 50. Geburtstag im Jahr 2003. Jeffrey Epstein soll jahrelang mit jungen Frauen und Mädchen erzwungenen Sex gehabt haben. Auch soll er sie gezwungen haben, als Prostituierte Sex mit bekannten Männern zu haben. Kurz nach seiner Anklage wurde Epstein 2019 tot in seiner Gefängniszelle gefunden. In dem Geburtstagsgruß ist ein erfundenes Gespräch zwischen Trump und Epstein. Es ist umrandet von den Umrissen einer nackten Frau. Es ist eine Unterschrift darauf, die der Unterschrift von Trump ähnlich sieht.
Im Land Norwegen in Nordeuropa haben die Bewohner gestern ein neues Parlament gewählt. In einem Parlament beschließen Politiker wichtige Gesetze für ein Land. Dabei hat die "Arbeiterpartei" von Partei-Chef Jonas Gahr Störe gewonnen. Jonas Gahr Störe ist seit dem Jahr 2021 auch Regierungschef von Norwegen. Platz zwei hat die fremdenfeindliche "Fortschrittspartei" gewonnen. Die Partei von der ehemaligen Regierungschefin Erna Solberg ist auf Platz drei. Die Regierungsverhandlungen werden für Jonas Störe schwierig. Jonas Störe möchte unter anderem höhere Steuern für reichere Menschen.
Der französische Regierungschef François Bayrou hat in der Nationalversammlung die Vertrauensfrage gestellt. Bayrou hat die Abstimmung verloren. Die Vertrauensfrage wird gestellt, wenn der Regierungschef nicht mehr sicher ist, ob er noch die Unterstützung von der Mehrheit im Parlament hat. Die Nationalversammlung ist das Parlament in Frankreich. Jetzt muss Präsident Emmanuel Macron den siebten Regierungschef seit Beginn seiner Amtszeit 2017 ernennen. Frankreich hat extrem hohe Schulden. Schulden sind geliehenes Geld von einer Person, einem Land oder einer Bank. Damit hat Frankreich neben Griechenland und Italien die höchsten Schulden in der EU. Der französische Regierungschef Francois Bayrou wollte keine höheren Steuern für Menschen mit einem höheren Gehalt. Auch wollte Bayrou zwei Feiertage in Arbeitstage umwandeln. Viele Franzosen fühlten sich ungerecht behandelt.
FPÖ-Chef Herbert Kickl war gestern der letzte Gast in den "ORF-Sommergesprächen" 2025. Bei den "ORF-Sommergesprächen" spricht ein Moderator mit Partei-Chefs über verschiedene Themen. Es sind alle Chefs von den Parteien im Nationalrat dabei. Herbert Kickl ist für eine niedrigere Mehrwertsteuer. Personen müssen die Mehrwertsteuer bezahlen, wenn sie Produkte einkaufen. Ein Teil vom Preis für das Produkt bekommt ein Land als Mehrwertsteuer. Kickl ist für eine Abschaffung von der Mehrwertsteuer bei notwendigen Lebensmitteln wie Brot, Milch oder Fisch. Auch ist Kickl für den Kauf von russischem Gas. Kickl hat gemeint, russisches Gas ist billiger als Gas aus anderen Ländern.
Der Druck auf den Präsidenten von den USA, Donald Trump, wird immer größer. Grund ist ein Geburtstagsgruß für den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Der Gruß ist aus einem Buch zu seinem 50. Geburtstag im Jahr 2003. Jeffrey Epstein soll jahrelang mit jungen Frauen und Mädchen erzwungenen Sex gehabt haben. Auch soll er sie gezwungen haben, als Prostituierte Sex mit bekannten Männern zu haben. Kurz nach seiner Anklage wurde Epstein 2019 tot in seiner Gefängniszelle gefunden. In dem Geburtstagsgruß ist ein erfundenes Gespräch zwischen Trump und Epstein. Es ist umrandet von den Umrissen einer nackten Frau. Es ist eine Unterschrift darauf, die der Unterschrift von Trump ähnlich sieht.
Im Land Norwegen in Nordeuropa haben die Bewohner gestern ein neues Parlament gewählt. In einem Parlament beschließen Politiker wichtige Gesetze für ein Land. Dabei hat die "Arbeiterpartei" von Partei-Chef Jonas Gahr Störe gewonnen. Jonas Gahr Störe ist seit dem Jahr 2021 auch Regierungschef von Norwegen. Platz zwei hat die fremdenfeindliche "Fortschrittspartei" gewonnen. Die Partei von der ehemaligen Regierungschefin Erna Solberg ist auf Platz drei. Die Regierungsverhandlungen werden für Jonas Störe schwierig. Jonas Störe möchte unter anderem höhere Steuern für reichere Menschen.