Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.22]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.09.22] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.09.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42739 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Ab heute werden Kollektiv-Verträge in der österreichischen Metall-Industrie und im Berg-Bau neu verhandelt. Ein Kollektiv-Vertrag regelt für Mitarbeitende unter anderem die Arbeits-Zeit und die Gehalts-Höhe. Österreichische Fabriken und Firmen haben Probleme wegen hoher Energie-Kosten. Auch die Straf-Zölle vom Präsidenten von den USA Donald Trump belasten Firmen. Gewerkschafter möchten zu Beginn keine Gehalts-Forderungen machen. Das hat der Chef von der PRO-GE-Gewerkschaft Reinhold Binder heute gesagt. Die Gewerkschaft PRO-GE vertritt die Interessen von Mitarbeitenden in der Industrie. Kollektiv-Vertrags-Verhandlungen gibt es ab heute auch für rund 55.000 Mitarbeitende von mehreren Eisenbahn-Firmen.
Heute hat es bei den Vereinten Nationen kurz UNO ein Sonder-Treffen gegeben. Bei der UNO setzen sich Vertreter von 193 Ländern für weltweiten Frieden ein. Beim heutigen UNO-Sonder-Treffen ist es um Palästina gegangen. Bisher haben 151 UNO-Mitglieds-Länder Palästina als offizielles Land anerkannt. Jetzt haben auch Länder wie Großbritannien, Kanada oder Australien Palästina als offizielles Land anerkannt. Auch Frankreich oder Luxemburg möchten Palästina als offizielles Land anerkennen. Der israelische Regierungs-Chef Benjamin Netanjahu meint, diese Anerkennung hilft Hamas-Terroristen im Gaza-Krieg. Österreich und Deutschland möchten Palästina nicht als offizielles Land anerkennen.
In der ungarischen Haupt-Stadt Budapest haben gestern etwa 50.000 Menschen demonstriert. Bei einer Demonstration fordern Menschen Veränderungen bei einem Thema. Sie haben gegen umstrittene Medien-Werbungen von Regierungs-Chef Viktor Orban demonstriert. Kritiker behaupten, dass Viktor Orban durch Befragungen Bewohner negativ beeinflussen möchte. Im Oktober ist etwa eine Befragung zu Steuer-Themen geplant. Gleichzeitig hat eine regierungsfreundliche Internet-Seite behauptet, Oppositions-Parteien wollen bei einem Wahl-Sieg Steuern erhöhen. Oppositions-Parteien sind Parteien, die gerade nicht in der Regierung sind. Im Jahr 2026 sind Parlaments-Wahlen in Ungarn. Am meisten Chancen bei der Opposition hat der Chef der Partei TISZA Peter Magyar.
Heute ist Elch „Emil“ von Wild-Tier-Experten mit einem Beruhigungs-Mittel betäubt worden. Die Hirsch-Art Elch lebt in Gebieten in Nord-Europa, wo kaum Menschen leben. Elch „Emil“ ist seit einigen Wochen in verschiedenen österreichischen Orten unterwegs gewesen. Er dürfte über Polen und Tschechien nach Österreich gekommen sein. Elch „Emil“ wollte beim oberösterreichischen Ort Sattledt über einen Zaun Richtung West-Autobahn springen. Später ist das Tier mit einem Transport-Anhänger zum Gebirge Böhmer-Wald gebracht worden. Der Böhmer-Wald ist in der Nähe vom tschechischen National-Park Sumava, wo einige Elche leben. Mit einem elektronischen Sender am Ohr wird Elch „Emil“ weiter überwacht.
Russische Soldaten haben die Stadt Saporischschja im Süd-Osten von der Ukraine angegriffen. Russische Soldaten haben auf Saporischschja mindestens 10 Flieger-Bomben abgeworfen. Eine Fliegerbombe ist eine Bombe mit einer Spreng-Ladung, die von einem Flugzeug abgeworfen wird. Es gibt mindestens 3 Todes-Opfer und zwei Verletzte. Durch den Angriff wurden in Saporischschja unter anderem 15 Wohn-Häuser beschädigt. Auch haben russische Soldaten die ukrainischen Gebiete Sumy und Kiew angegriffen. Es gibt mehrere Verletzte und Schäden. Laut ukrainischen Soldaten konnten gestern Nacht mehrere russische Drohnen abgeschossen werden. Soldaten verwenden das ferngesteuerte Flug-Objekt Drohne als Waffe.
Heute hat es bei den Vereinten Nationen kurz UNO ein Sonder-Treffen gegeben. Bei der UNO setzen sich Vertreter von 193 Ländern für weltweiten Frieden ein. Beim heutigen UNO-Sonder-Treffen ist es um Palästina gegangen. Bisher haben 151 UNO-Mitglieds-Länder Palästina als offizielles Land anerkannt. Jetzt haben auch Länder wie Großbritannien, Kanada oder Australien Palästina als offizielles Land anerkannt. Auch Frankreich oder Luxemburg möchten Palästina als offizielles Land anerkennen. Der israelische Regierungs-Chef Benjamin Netanjahu meint, diese Anerkennung hilft Hamas-Terroristen im Gaza-Krieg. Österreich und Deutschland möchten Palästina nicht als offizielles Land anerkennen.
In der ungarischen Haupt-Stadt Budapest haben gestern etwa 50.000 Menschen demonstriert. Bei einer Demonstration fordern Menschen Veränderungen bei einem Thema. Sie haben gegen umstrittene Medien-Werbungen von Regierungs-Chef Viktor Orban demonstriert. Kritiker behaupten, dass Viktor Orban durch Befragungen Bewohner negativ beeinflussen möchte. Im Oktober ist etwa eine Befragung zu Steuer-Themen geplant. Gleichzeitig hat eine regierungsfreundliche Internet-Seite behauptet, Oppositions-Parteien wollen bei einem Wahl-Sieg Steuern erhöhen. Oppositions-Parteien sind Parteien, die gerade nicht in der Regierung sind. Im Jahr 2026 sind Parlaments-Wahlen in Ungarn. Am meisten Chancen bei der Opposition hat der Chef der Partei TISZA Peter Magyar.
Heute ist Elch „Emil“ von Wild-Tier-Experten mit einem Beruhigungs-Mittel betäubt worden. Die Hirsch-Art Elch lebt in Gebieten in Nord-Europa, wo kaum Menschen leben. Elch „Emil“ ist seit einigen Wochen in verschiedenen österreichischen Orten unterwegs gewesen. Er dürfte über Polen und Tschechien nach Österreich gekommen sein. Elch „Emil“ wollte beim oberösterreichischen Ort Sattledt über einen Zaun Richtung West-Autobahn springen. Später ist das Tier mit einem Transport-Anhänger zum Gebirge Böhmer-Wald gebracht worden. Der Böhmer-Wald ist in der Nähe vom tschechischen National-Park Sumava, wo einige Elche leben. Mit einem elektronischen Sender am Ohr wird Elch „Emil“ weiter überwacht.
Russische Soldaten haben die Stadt Saporischschja im Süd-Osten von der Ukraine angegriffen. Russische Soldaten haben auf Saporischschja mindestens 10 Flieger-Bomben abgeworfen. Eine Fliegerbombe ist eine Bombe mit einer Spreng-Ladung, die von einem Flugzeug abgeworfen wird. Es gibt mindestens 3 Todes-Opfer und zwei Verletzte. Durch den Angriff wurden in Saporischschja unter anderem 15 Wohn-Häuser beschädigt. Auch haben russische Soldaten die ukrainischen Gebiete Sumy und Kiew angegriffen. Es gibt mehrere Verletzte und Schäden. Laut ukrainischen Soldaten konnten gestern Nacht mehrere russische Drohnen abgeschossen werden. Soldaten verwenden das ferngesteuerte Flug-Objekt Drohne als Waffe.