Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.01]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.01] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.10.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42916 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
In den USA stehen ab heute die Regierungs-Geschäfte teilweise still. Mitarbeiter von vielen Behörden dürfen nicht arbeiten. Das nennt man „Shut-Down“.
Den „Shut-Down“ gibt es, weil das amerikanische Parlament sich nicht auf ein Budget einigen konnte. Im Budget wird geregelt, wie viel Geld die Regierungs-Behörden ausgeben dürfen. Politiker von der Demokratischen Partei und der Republikanischen Partei geben sich gegenseitig sich die Schuld für den „Shut-Down“. Nun arbeiten viele Behörden in den USA nicht. Mitarbeiter von wichtigen Behörden arbeiten jedoch weiter. Das sind zum Beispiel die Flug-Sicherung, Polizisten oder die Not-Versorgung in Kranken-Häusern. Sie bekommen aber vorerst kein Gehalt. Ihr Gehalt bekommen sie erst, wenn sich das amerikanische Parlament auf ein Budget einigt und der „Shut-Down“ beendet ist.
Wie jeden Mittwoch haben sich die Mitglieder von der österreichischen Bundes-Regierung getroffen. Heute hat die Bundes-Regierung Maßnahmen für die Schulen beschlossen. Konkret geht es um Schüler, die eine Zeit lang nicht die Schule besuchen dürfen. Das nennt man Suspendierung. Diese Maßnahme gibt es zum Beispiel, wenn ein Schüler andere Schüler bedroht oder schlägt. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Schüler eine Zeit lang nicht die Schule besuchen dürfen. Ab dem nächsten Schul-Jahr soll es für diese Schüler eine Betreuung durch Schul-Psychologen geben. Eltern müssen eine Strafe von 150 Euro bis 1.000 Euro bezahlen, wenn sie diese Maßnahmen nicht unterstützen.
Außerdem wird eingeführt, dass Schüler in Zukunft mit einem Lehrer reden müssen, wenn sie nicht mehr die Schule besuchen wollen.
Die wirtschaftliche Lage in Österreich ist derzeit nicht gut. Immer mehr Menschen haben keine Arbeit. Im September waren rund 375.000 Menschen arbeitslos oder in einer Schulung. Das zeigen aktuelle Zahlen vom Arbeits-Markt-Service.
Die Situation ist vor allem für arbeitslose Menschen über 55 Jahren schwierig.
Gleichzeitig ist die Teuerung im September auch sehr hoch gewesen. Die Preise sind um 4 Prozent gestiegen. Bei einer hohen Teuerung können sich Menschen für das gleiche Geld weniger leisten. Denn durch die Teuerung kosten Produkte mehr Geld.
Im September waren zum Beispiel Hotel-Übernachtungen oder Essen in Lokalen sehr teuer.
Heute haben sich die Regierungs-Chefs aus den 27 Ländern aus der Europäischen Union getroffen. Das Treffen hat in der dänischen Haupt-Stadt Kopenhagen stattgefunden. Die Politiker haben über einen Schutz vor Drohnen gesprochen. In letzter Zeit sind nämlich über vielen Ländern Drohnen geflogen.
Woher sie gekommen sind, ist unklar. Die meisten Mitglieds-Ländern von der Europäische Union vermuten aber, dass die Drohnen aus Russland gekommen sind. Die ukrainische Regierung hat angeboten, beim Aufbau von einem Schutz vor Drohnen zu helfen. Durch den Krieg gegen Russland hat das ukrainische Militär viel Erfahrung beim Schutz vor russischen Drohnen.
Im Land Philippinen in Süd-Ost-Asien hat es gestern Nacht ein schweres Erdbeben gegeben. Das Erdbeben ist vor den Inseln namens Cebu und Leyte passiert. Dort leben insgesamt fast 6 Millionen Menschen.
Durch das Erdbeben sind viele Menschen getötet worden. Es gibt auch viele Verletzte. Mehrere Gebäude sind auf den Philippinen eingestürzt und beschädigt worden. Teilweise funktioniert der Strom nicht.
Die Behörden haben den Not-Stand beschlossen. Ein Not-Stand gilt in einer Krisen-Lage in einem Land. Dadurch kann die Regierung schneller Maßnahmen beschließen.
In den USA stehen ab heute die Regierungs-Geschäfte teilweise still. Mitarbeiter von vielen Behörden dürfen nicht arbeiten. Das nennt man „Shut-Down“.
Den „Shut-Down“ gibt es, weil das amerikanische Parlament sich nicht auf ein Budget einigen konnte. Im Budget wird geregelt, wie viel Geld die Regierungs-Behörden ausgeben dürfen. Politiker von der Demokratischen Partei und der Republikanischen Partei geben sich gegenseitig sich die Schuld für den „Shut-Down“. Nun arbeiten viele Behörden in den USA nicht. Mitarbeiter von wichtigen Behörden arbeiten jedoch weiter. Das sind zum Beispiel die Flug-Sicherung, Polizisten oder die Not-Versorgung in Kranken-Häusern. Sie bekommen aber vorerst kein Gehalt. Ihr Gehalt bekommen sie erst, wenn sich das amerikanische Parlament auf ein Budget einigt und der „Shut-Down“ beendet ist.
Wie jeden Mittwoch haben sich die Mitglieder von der österreichischen Bundes-Regierung getroffen. Heute hat die Bundes-Regierung Maßnahmen für die Schulen beschlossen. Konkret geht es um Schüler, die eine Zeit lang nicht die Schule besuchen dürfen. Das nennt man Suspendierung. Diese Maßnahme gibt es zum Beispiel, wenn ein Schüler andere Schüler bedroht oder schlägt. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Schüler eine Zeit lang nicht die Schule besuchen dürfen. Ab dem nächsten Schul-Jahr soll es für diese Schüler eine Betreuung durch Schul-Psychologen geben. Eltern müssen eine Strafe von 150 Euro bis 1.000 Euro bezahlen, wenn sie diese Maßnahmen nicht unterstützen.
Außerdem wird eingeführt, dass Schüler in Zukunft mit einem Lehrer reden müssen, wenn sie nicht mehr die Schule besuchen wollen.
Die wirtschaftliche Lage in Österreich ist derzeit nicht gut. Immer mehr Menschen haben keine Arbeit. Im September waren rund 375.000 Menschen arbeitslos oder in einer Schulung. Das zeigen aktuelle Zahlen vom Arbeits-Markt-Service.
Die Situation ist vor allem für arbeitslose Menschen über 55 Jahren schwierig.
Gleichzeitig ist die Teuerung im September auch sehr hoch gewesen. Die Preise sind um 4 Prozent gestiegen. Bei einer hohen Teuerung können sich Menschen für das gleiche Geld weniger leisten. Denn durch die Teuerung kosten Produkte mehr Geld.
Im September waren zum Beispiel Hotel-Übernachtungen oder Essen in Lokalen sehr teuer.
Heute haben sich die Regierungs-Chefs aus den 27 Ländern aus der Europäischen Union getroffen. Das Treffen hat in der dänischen Haupt-Stadt Kopenhagen stattgefunden. Die Politiker haben über einen Schutz vor Drohnen gesprochen. In letzter Zeit sind nämlich über vielen Ländern Drohnen geflogen.
Woher sie gekommen sind, ist unklar. Die meisten Mitglieds-Ländern von der Europäische Union vermuten aber, dass die Drohnen aus Russland gekommen sind. Die ukrainische Regierung hat angeboten, beim Aufbau von einem Schutz vor Drohnen zu helfen. Durch den Krieg gegen Russland hat das ukrainische Militär viel Erfahrung beim Schutz vor russischen Drohnen.
Im Land Philippinen in Süd-Ost-Asien hat es gestern Nacht ein schweres Erdbeben gegeben. Das Erdbeben ist vor den Inseln namens Cebu und Leyte passiert. Dort leben insgesamt fast 6 Millionen Menschen.
Durch das Erdbeben sind viele Menschen getötet worden. Es gibt auch viele Verletzte. Mehrere Gebäude sind auf den Philippinen eingestürzt und beschädigt worden. Teilweise funktioniert der Strom nicht.
Die Behörden haben den Not-Stand beschlossen. Ein Not-Stand gilt in einer Krisen-Lage in einem Land. Dadurch kann die Regierung schneller Maßnahmen beschließen.