Radio Salzburg Cafe [2025.10.05] - Christian Kagerer
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2025.10.05] - Christian Kagerer |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kerschbaumer, Gabi [Moderation]
Kagerer, Christian [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2025.10.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05537 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der Leiter des Seniorenwohnhauses Salzburg-Nonntal ist zu Gast bei Gabi Kerschbaumer. Ein Sonntagmorgengespräch über Führung ohne Hierarchie, Mut zur Veränderung und den notwendigen Imagewandel in der Pflege am 5. Oktober von 8.00 bis 10.00 Uhr in ORF-Radio Salzburg.
Jeder Mensch möchte selbstständig, fit und gesund alt werden. Aber dafür gibt es keine Garantie. Umso wichtiger sind Einrichtungen, die einen im Alter auffangen.
„Raus aus dem Wahnsinn – Neustart in der Pflege“ heißt sein Buch, das sich genau damit beschäftigt. Autor Christian Kagerer leitet das Seniorenwohnhaus in Salzburg-Nonntal. Für sein Pflegemodell wurde er ausgezeichnet.
Im Radio Salzburg Cafe spricht Kagerer mit Gabi Kerschbaumer über seinen Weg vom Tischler zum Pfleger, über Freiraum und Zuwendung und warum Pflege in erster Linie Beziehungsarbeit ist. Thema ist auch, wie Führung ohne Hierarchie funktioniert und dass es für Veränderungen immer Mut braucht. Was es auch braucht, ist ein Imagewandel in der Pflege.
Jeder Mensch möchte selbstständig, fit und gesund alt werden. Aber dafür gibt es keine Garantie. Umso wichtiger sind Einrichtungen, die einen im Alter auffangen.
„Raus aus dem Wahnsinn – Neustart in der Pflege“ heißt sein Buch, das sich genau damit beschäftigt. Autor Christian Kagerer leitet das Seniorenwohnhaus in Salzburg-Nonntal. Für sein Pflegemodell wurde er ausgezeichnet.
Im Radio Salzburg Cafe spricht Kagerer mit Gabi Kerschbaumer über seinen Weg vom Tischler zum Pfleger, über Freiraum und Zuwendung und warum Pflege in erster Linie Beziehungsarbeit ist. Thema ist auch, wie Führung ohne Hierarchie funktioniert und dass es für Veränderungen immer Mut braucht. Was es auch braucht, ist ein Imagewandel in der Pflege.