Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.14]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.14] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.10.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43085 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Heute und morgen findet am Tiroler Landes-Gericht in der Haupt-Stadt Innsbruck der erste Prozess gegen René Benko statt. René Benko ist der Gründer der „Signa“-Gruppe mit mehr als tausend Firmen. Mittlerweile hat die „Signa“-Gruppe kein Geld für die Bezahlung offener Rechnungen und geliehenem Geld mehr. René Benko befindet sich seit zehn Monaten in Untersuchungs-Haft. Dem Unternehmer wird in diesem ersten Prozess vorgeworfen, dass er Geld in der Höhe von mehr als 360.000 Euro vor Personen versteckt haben soll, die ihm Geld geliehen haben. Das Geld soll als Miete von seinem Innsbrucker Haus getarnt gewesen sein. Auch soll Benko geliehenes Geld in der Höhe von 300.000 an seine Mutter verschenkt haben. Das soll René Benko im Spätherbst und Winter 2023 gemacht haben. Das war bevor die „Signa“-Gruppe kein Geld mehr hatte.
Heute ist ein Treffen gewesen der Innen-Minister der 27 Mitglieds-Länder der Europäischen Union. Das Treffen ist in Luxemburg gewesen. Die Innen-Minister haben über eine Anerkennung von Abschiebungen anderer Länder gesprochen. Bei einer Abschiebung werden geflüchtete Menschen gegen ihren Willen in ihr Heimat-Land zurückgebracht. Ein strengeres Abschiebe-Gesetz soll im Dezember beschlossen werden. Gerhard Karner ist der österreichische Innen-Minister von der ÖVP. Gerhard Karner möchte Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan durchführen. Das ist umstritten, weil diese Länder nicht als sicher gelten. Bisher macht Österreich als einziges Land der Europäischen Union Abschiebungen nach Syrien.
Die Kampf-Pause im Gaza-Krieg hält weiter an. Zwei Jahre lang ist im Gaza-Streifen gekämpft worden. Drei Staats-Chefs haben gestern bei einem Treffen in Sharm el-Sheikh in Ägypten den Friedens-Plan vom Präsidenten der USA Donald Trump unterschrieben. Unterschrieben haben das katarische Staats-Oberhaupt Tamim bin Hamad Al Thani, der ägyptische Präsident Abdel Fatah El-Sisi und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Mehrere Politiker aus aller Welt waren anwesend. Unklar ist weiter, ob die Hamas ihre Waffen hergibt. Auch ist unklar, ob israelische Soldaten den Gaza-Streifen ganz verlassen werden. Bisher hat sich die israelische Armee nur ein Stückweit zurückgezogen und kontrolliert weiter die Hälfte vom Gaza-Streifen.
Heute ist im Bezirks-Gericht in der steirischen Haupt-Stadt Graz ein Gerichts-Verfahren gegen eine Neuro-Chirurgin und ihren Kollegen. Ein Neuro-Chirurgin operiert als Ärztin, um Probleme mit dem Gehirn, am Rücken-Mark und Probleme mit Nerven zu lösen. Die Neuro-Chirurgin hatte ihre Tochter zu einer Schädel-Operation im Grazer Landes-Kranken-Haus mitgenommen. Die 12-Jährige soll nach einer Erklärung mit einem Bohrer in die offene Schädel-Decke eines Patienten gebohrt haben. Es hat keine Probleme während der Schädel-Operation gegeben. Der Patient hat erst viel später erfahren, dass eine 12-Jährige bei der Operation war. Das Landes-Kranken-Haus Graz hat die Neuro-Chirurgin entlassen.
Nicolas Sarkozy muss ab 21. Oktober für 5 Jahre ins Gefängnis in der französischen Haupt-Stadt Paris. Nicolas Sarkozy ist bis Mai 2012 Präsident von Frankreich gewesen. Er wurde von einem Gericht verurteilt. Es geht um den Präsidentschafts-Wahl-Kampf von Nicolas Sarkozy im Jahr 2007. Der damalige Machthaber von Libyen Muammar Al-Gaddafi soll verbotenerweise Geld an Nicolas Sarkozy gespendet haben. Ein Machthaber bestimmt Gesetze in einem Land alleine. Sarkozy hat gesagt, dass die Vorwürfe nicht stimmen. Der frühere französische Präsident ist 70 Jahre alt. Er kann beantragen, dass er seine Gefängnis-Strafe unter bestimmten Regeln außerhalb vom Gefängnis absitzt.
Heute ist ein Treffen gewesen der Innen-Minister der 27 Mitglieds-Länder der Europäischen Union. Das Treffen ist in Luxemburg gewesen. Die Innen-Minister haben über eine Anerkennung von Abschiebungen anderer Länder gesprochen. Bei einer Abschiebung werden geflüchtete Menschen gegen ihren Willen in ihr Heimat-Land zurückgebracht. Ein strengeres Abschiebe-Gesetz soll im Dezember beschlossen werden. Gerhard Karner ist der österreichische Innen-Minister von der ÖVP. Gerhard Karner möchte Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan durchführen. Das ist umstritten, weil diese Länder nicht als sicher gelten. Bisher macht Österreich als einziges Land der Europäischen Union Abschiebungen nach Syrien.
Die Kampf-Pause im Gaza-Krieg hält weiter an. Zwei Jahre lang ist im Gaza-Streifen gekämpft worden. Drei Staats-Chefs haben gestern bei einem Treffen in Sharm el-Sheikh in Ägypten den Friedens-Plan vom Präsidenten der USA Donald Trump unterschrieben. Unterschrieben haben das katarische Staats-Oberhaupt Tamim bin Hamad Al Thani, der ägyptische Präsident Abdel Fatah El-Sisi und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Mehrere Politiker aus aller Welt waren anwesend. Unklar ist weiter, ob die Hamas ihre Waffen hergibt. Auch ist unklar, ob israelische Soldaten den Gaza-Streifen ganz verlassen werden. Bisher hat sich die israelische Armee nur ein Stückweit zurückgezogen und kontrolliert weiter die Hälfte vom Gaza-Streifen.
Heute ist im Bezirks-Gericht in der steirischen Haupt-Stadt Graz ein Gerichts-Verfahren gegen eine Neuro-Chirurgin und ihren Kollegen. Ein Neuro-Chirurgin operiert als Ärztin, um Probleme mit dem Gehirn, am Rücken-Mark und Probleme mit Nerven zu lösen. Die Neuro-Chirurgin hatte ihre Tochter zu einer Schädel-Operation im Grazer Landes-Kranken-Haus mitgenommen. Die 12-Jährige soll nach einer Erklärung mit einem Bohrer in die offene Schädel-Decke eines Patienten gebohrt haben. Es hat keine Probleme während der Schädel-Operation gegeben. Der Patient hat erst viel später erfahren, dass eine 12-Jährige bei der Operation war. Das Landes-Kranken-Haus Graz hat die Neuro-Chirurgin entlassen.
Nicolas Sarkozy muss ab 21. Oktober für 5 Jahre ins Gefängnis in der französischen Haupt-Stadt Paris. Nicolas Sarkozy ist bis Mai 2012 Präsident von Frankreich gewesen. Er wurde von einem Gericht verurteilt. Es geht um den Präsidentschafts-Wahl-Kampf von Nicolas Sarkozy im Jahr 2007. Der damalige Machthaber von Libyen Muammar Al-Gaddafi soll verbotenerweise Geld an Nicolas Sarkozy gespendet haben. Ein Machthaber bestimmt Gesetze in einem Land alleine. Sarkozy hat gesagt, dass die Vorwürfe nicht stimmen. Der frühere französische Präsident ist 70 Jahre alt. Er kann beantragen, dass er seine Gefängnis-Strafe unter bestimmten Regeln außerhalb vom Gefängnis absitzt.