Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.23]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.23] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.10.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43201 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Am Donnerstag haben sich die Regierungschefs von den 27 Mitgliedsländern von der Europäischen Union getroffen. Die Politiker haben in Brüssel neue Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen. Seit Februar 2022 greifen russische Soldaten die Ukraine an. Russland soll weniger Geld verdienen mit dem Verkauf von Öl und Gas. Deshalb soll ab dem Jahr 2027 ein Lieferverbot für russisches flüssiges Erdgas in die Europäische Union gelten. Und damit ein Jahr früher als geplant. Dadurch soll die russische Regierung weniger Geld haben für den Krieg gegen die Ukraine. Ein weiteres Thema ist die Einigung auf Regeln für den Klimaschutz. Unter anderem soll das schädliche Treibhausgas bis 2040 um 90 Prozent gesenkt werden.
Auch die USA haben Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen. Bestraft werden die größten russischen Öl-Firmen „Rosneft“ und „Lukoil“. Chef von „Rosneft“ ist Igor Setschin. Er ist ein enger Freund vom russischem Alleinherrscher Wladimir Putin. Die Strafmaßnahmen betreffen auch mit „Rosneft“ und „Lukoil“ zusammenarbeitende Firmen. Damit dürfen amerikanische Firmen keine Geschäfte mehr mit „Rosneft“ und „Lukoil“ machen. Und der gesamte Besitz und Geld ist für „Rosneft“ und „Lukoil“ in den USA gesperrt. Trotzdem möchte die USA weiter eine friedliche Lösung mit Russland vom Ukraine-Krieg. Das hat der Außenminister von den USA, Marco Rubio, gesagt.
Der britische König Charles und Königin Camilla sind für zwei Tage im Vatikan. Im Vatikan lebt der Papst, das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst und König Charles haben gemeinsam in der Sixtinischen Kapelle gebetet. In der Sixtinischen Kapelle wählen Kardinäle seit dem Jahr 1878 den neuen Papst. Es ist das erste Gebet seit 500 Jahren von einem Papst mit dem britischen König als weltliches Oberhaupt der Anglikanische Kirche. Die Anglikanische Kirche ist die größte Glaubensgemeinschaft in Großbritannien. Gebetet haben Papst Leo, König Charles, Königin Camilla und der Erz-Bischof von York, Stephen Cottrell.
SOS Kinderdorf-Gründer Hermann Gmeiner soll mindestens acht Buben sexuell misshandelt und geschlagen haben. In SOS-Kinderdörfern betreuen Mitarbeitende Kinder ohne Eltern. Gmeiner ist 1986 gestorben. Die Taten von Gmeiner sollen in den 1950-er Jahren bis 1980-er Jahren passiert sein. Sie sollen in vier österreichischen SOS-Kinder-Dörfern gewesen sein. Die acht Opfer haben bis zu 25.000 Euro als Entschädigung bekommen. Auch haben sie Therapiestunden bezahlt bekommen. Therapeuten helfen Personen bei seelischen Problemen. Hermann Gmeiner ist wegen der Vorwürfe nie vor Gericht gewesen. SOS-Kinderdorf-Chefin Annemarie Schlack möchte eine Neuorganisation. Grund sind viele Missbrauchsvorwürfe in SOS-Kinderdörfern.
Der Polizei-Einsatz am Kärntner "Persmanhof" am 20. Juli war gegen das Gesetz. Das hat eine Untersuchungsgruppe in einem heute veröffentlichten Bericht festgestellt. Das Innenministerium hat diese Gruppe beauftragt, den Polizei-Einsatz zu untersuchen. Am "Persmanhof" ist am 20. Juli ein antifaschistisches Zeltlager gewesen. Antifaschistischen sind gegen die Benachteiligung anderer Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion. Insgesamt 20 Polizisten waren am "Persmanhof". Sie haben vermutet, dass die Teilnehmer Zelte falsch aufgestellt haben. Laut dem Bericht wirkt das wie ein Vorwand für den Einsatz. Der frühere Bauernhof ist ein Gedenkort für Kärntner Slowenen. Am 25. April 1945 haben nationalsozialistische Soldaten Widerstandskämpfer und Kinder ermordet.
Auch die USA haben Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen. Bestraft werden die größten russischen Öl-Firmen „Rosneft“ und „Lukoil“. Chef von „Rosneft“ ist Igor Setschin. Er ist ein enger Freund vom russischem Alleinherrscher Wladimir Putin. Die Strafmaßnahmen betreffen auch mit „Rosneft“ und „Lukoil“ zusammenarbeitende Firmen. Damit dürfen amerikanische Firmen keine Geschäfte mehr mit „Rosneft“ und „Lukoil“ machen. Und der gesamte Besitz und Geld ist für „Rosneft“ und „Lukoil“ in den USA gesperrt. Trotzdem möchte die USA weiter eine friedliche Lösung mit Russland vom Ukraine-Krieg. Das hat der Außenminister von den USA, Marco Rubio, gesagt.
Der britische König Charles und Königin Camilla sind für zwei Tage im Vatikan. Im Vatikan lebt der Papst, das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst und König Charles haben gemeinsam in der Sixtinischen Kapelle gebetet. In der Sixtinischen Kapelle wählen Kardinäle seit dem Jahr 1878 den neuen Papst. Es ist das erste Gebet seit 500 Jahren von einem Papst mit dem britischen König als weltliches Oberhaupt der Anglikanische Kirche. Die Anglikanische Kirche ist die größte Glaubensgemeinschaft in Großbritannien. Gebetet haben Papst Leo, König Charles, Königin Camilla und der Erz-Bischof von York, Stephen Cottrell.
SOS Kinderdorf-Gründer Hermann Gmeiner soll mindestens acht Buben sexuell misshandelt und geschlagen haben. In SOS-Kinderdörfern betreuen Mitarbeitende Kinder ohne Eltern. Gmeiner ist 1986 gestorben. Die Taten von Gmeiner sollen in den 1950-er Jahren bis 1980-er Jahren passiert sein. Sie sollen in vier österreichischen SOS-Kinder-Dörfern gewesen sein. Die acht Opfer haben bis zu 25.000 Euro als Entschädigung bekommen. Auch haben sie Therapiestunden bezahlt bekommen. Therapeuten helfen Personen bei seelischen Problemen. Hermann Gmeiner ist wegen der Vorwürfe nie vor Gericht gewesen. SOS-Kinderdorf-Chefin Annemarie Schlack möchte eine Neuorganisation. Grund sind viele Missbrauchsvorwürfe in SOS-Kinderdörfern.
Der Polizei-Einsatz am Kärntner "Persmanhof" am 20. Juli war gegen das Gesetz. Das hat eine Untersuchungsgruppe in einem heute veröffentlichten Bericht festgestellt. Das Innenministerium hat diese Gruppe beauftragt, den Polizei-Einsatz zu untersuchen. Am "Persmanhof" ist am 20. Juli ein antifaschistisches Zeltlager gewesen. Antifaschistischen sind gegen die Benachteiligung anderer Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion. Insgesamt 20 Polizisten waren am "Persmanhof". Sie haben vermutet, dass die Teilnehmer Zelte falsch aufgestellt haben. Laut dem Bericht wirkt das wie ein Vorwand für den Einsatz. Der frühere Bauernhof ist ein Gedenkort für Kärntner Slowenen. Am 25. April 1945 haben nationalsozialistische Soldaten Widerstandskämpfer und Kinder ermordet.