Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.28]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.10.28] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.10.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43303 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Es gibt einen neuen Fall, wo eine verletzte Frau gestorben ist, weil es keinen Platz in einem Kranken-Haus in der Nähe gegeben hat. Eine 63-Jährige war auf dem Traun-Stein in Oberösterreich wandern. Bei der Wanderung ist die Frau abgestürzt. Ein Not-Arzt hat die verletzte Frau zuerst am Berg versorgt. Dann wollte die Berg-Rettung die Frau in das nächste Kranken-Haus nach Gmunden bringen. Im Kranken-Haus in Gmunden hat es zu dem Zeitpunkt aber schon einen Notfall gegeben, der versorgt werden musste. Auch im Krankenhaus in Vöcklabruck war kein Platz. Deswegen hat man die verletzte Frau ins Krankenhaus nach Wels gebracht. Dort ist die Frau behandelt worden, aber an ihren schweren Verletzungen gestorben.
Der Präsident von den USA Donald Trump ist derzeit in Asien. In Japan hat Donald Trump die neue Premier-Ministerin getroffen. Die neue Premier-Ministerin von Japan heißt Sanae Takaichi. Sie ist die erste Frau als Premier-Ministerin in Japan. Eine Premier-Ministerin ist die Regierungs-Chefin in einem Land. Bei dem Treffen mit US-Präsident Trump sagen beide Politiker, dass die Beziehung zwischen den USA und Japan sehr gut ist. In Zukunft wollen die beiden Länder noch enger zusammenarbeiten. Japan will zum Beispiel Waffen aus den USA kaufen. Japan will mehr Geld für das Militär ausgeben.
Die USA sollen außerdem seltene Erden von Japan bekommen. Seltene Erden sind eigentlich Metalle. Sie werden benutzt, um zum Beispiel Handys oder Computer herzustellen.
Der bekannte katholische Journalist und Buch-Autor Heinz Nußbaumer ist mit 82 Jahren gestorben. Von 2003 bis 2023 war er Heraus-Geber der österreichischen Zeitung „Die Furche“. Ein Zeitungs-Herausgeber entwickelt Ideen für Zeitungs-Artikel und berät eine Zeitung. Heinz Nußbaumer wurde am 16. Juli 1943 in der bayrischen Stadt Bad Reichenhall geboren. Begonnen als Journalist zu arbeiten hat Nußbaumer bei der Zeitung „Salzburger Volks-Zeitung“. Im Jahr 1971 wurde Nußbaumer Außen-Politik-Chef beim KURIER. Der damalige Chef-Redakteur Hugo Portisch hatte ihn zum KURIER geholt. Von 1990 bis 1999 war er politischer Berater und Sprecher der Bundes-Präsidenten Kurt Waldheim und Thomas Klestil.
Hamas-Terroristen haben im Gaza-Streifen eine weitere tote Person an Mitarbeiter vom Roten Kreuz übergeben. Der Gaza-Streifen liegt zwischen Israel und Ägypten. Die tote Person bringt das Rote Kreuz zu israelischen Militär-Vertretern. Experten werden den Leichnam untersuchen um herauszufinden, ob die Person eine entführte Geisel ist. Die Übergabe von lebenden und toten Hamas-Geiseln an Israel ist Teil vom Friedens-Vertrag zwischen Israel und der Hamas. Die Hamas übergibt Israel nur langsam die toten Geiseln. Die Hamas sagt, es ist schwer, die toten Geiseln unter zerstörten bombardierten Häusern oder in Tunnel zu finden. Tunnel sind lange Röhren unter der Erde.
Die Vereinten Nationen, kurz UNO, warnen vor einer schlimmer werdenden Lage im afrikanischen Land Sudan. Bei der UNO setzen sich Vertreter von 193 Ländern für weltweiten Frieden ein. Kämpfer haben die Stadt Al-Faschir im Gebiet Darfur besetzt. Diesen Stadt hatte bisher das Militär kontrolliert. Im Sudan gibt seit April 2023 immer wieder Kämpfe. Militär-Alleinherrscher Abdel Fattah al-Burhan und sein früherer Stell-Vertreter Mohammed Hamdan Daglo kämpfen um die Macht. UNO-Chef Antonio Guterres bittet Militär-Vertreter und Kämpfer um gemeinsame Gespräche. Viele tausende Menschen sind vor der Gewalt geflüchtet. Laut Militär sollen Kämpfer in den letzten beiden Tagen vor allem Kinder, Frauen und ältere Menschen getötet haben.
Der Präsident von den USA Donald Trump ist derzeit in Asien. In Japan hat Donald Trump die neue Premier-Ministerin getroffen. Die neue Premier-Ministerin von Japan heißt Sanae Takaichi. Sie ist die erste Frau als Premier-Ministerin in Japan. Eine Premier-Ministerin ist die Regierungs-Chefin in einem Land. Bei dem Treffen mit US-Präsident Trump sagen beide Politiker, dass die Beziehung zwischen den USA und Japan sehr gut ist. In Zukunft wollen die beiden Länder noch enger zusammenarbeiten. Japan will zum Beispiel Waffen aus den USA kaufen. Japan will mehr Geld für das Militär ausgeben.
Die USA sollen außerdem seltene Erden von Japan bekommen. Seltene Erden sind eigentlich Metalle. Sie werden benutzt, um zum Beispiel Handys oder Computer herzustellen.
Der bekannte katholische Journalist und Buch-Autor Heinz Nußbaumer ist mit 82 Jahren gestorben. Von 2003 bis 2023 war er Heraus-Geber der österreichischen Zeitung „Die Furche“. Ein Zeitungs-Herausgeber entwickelt Ideen für Zeitungs-Artikel und berät eine Zeitung. Heinz Nußbaumer wurde am 16. Juli 1943 in der bayrischen Stadt Bad Reichenhall geboren. Begonnen als Journalist zu arbeiten hat Nußbaumer bei der Zeitung „Salzburger Volks-Zeitung“. Im Jahr 1971 wurde Nußbaumer Außen-Politik-Chef beim KURIER. Der damalige Chef-Redakteur Hugo Portisch hatte ihn zum KURIER geholt. Von 1990 bis 1999 war er politischer Berater und Sprecher der Bundes-Präsidenten Kurt Waldheim und Thomas Klestil.
Hamas-Terroristen haben im Gaza-Streifen eine weitere tote Person an Mitarbeiter vom Roten Kreuz übergeben. Der Gaza-Streifen liegt zwischen Israel und Ägypten. Die tote Person bringt das Rote Kreuz zu israelischen Militär-Vertretern. Experten werden den Leichnam untersuchen um herauszufinden, ob die Person eine entführte Geisel ist. Die Übergabe von lebenden und toten Hamas-Geiseln an Israel ist Teil vom Friedens-Vertrag zwischen Israel und der Hamas. Die Hamas übergibt Israel nur langsam die toten Geiseln. Die Hamas sagt, es ist schwer, die toten Geiseln unter zerstörten bombardierten Häusern oder in Tunnel zu finden. Tunnel sind lange Röhren unter der Erde.
Die Vereinten Nationen, kurz UNO, warnen vor einer schlimmer werdenden Lage im afrikanischen Land Sudan. Bei der UNO setzen sich Vertreter von 193 Ländern für weltweiten Frieden ein. Kämpfer haben die Stadt Al-Faschir im Gebiet Darfur besetzt. Diesen Stadt hatte bisher das Militär kontrolliert. Im Sudan gibt seit April 2023 immer wieder Kämpfe. Militär-Alleinherrscher Abdel Fattah al-Burhan und sein früherer Stell-Vertreter Mohammed Hamdan Daglo kämpfen um die Macht. UNO-Chef Antonio Guterres bittet Militär-Vertreter und Kämpfer um gemeinsame Gespräche. Viele tausende Menschen sind vor der Gewalt geflüchtet. Laut Militär sollen Kämpfer in den letzten beiden Tagen vor allem Kinder, Frauen und ältere Menschen getötet haben.