Nachrichten in einfacher Sprache [2025.11.03]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.11.03] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.11.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43307 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Ab heute gibt es in Österreich eine höhere Gefahr bei der Vogel-Grippe für Vögel. Die Vogel-Grippe ist eine ansteckende und tödliche Krankheit für Vögel. Für Menschen gibt es nur eine geringe Gefahr an der Vogel-Grippe zu erkranken. Bauern sollen ihre Gänse, Hühner oder Enten schützen. Bauern sollen zum Beispiel Netze spannen. So sollen sie den Kontakt ihrer Tiere zu wild lebenden Vögel verhindern. Auch sollen Bauern ihre Tiere im Stall füttern und ihnen im Stall Wasser zu trinken geben. Diese Maßnahmen empfiehlt das österreichische Gesundheits-Ministerium. In Österreich gibt es bisher fünf Fälle, wo wild lebende Vögel an der Vogel-Grippe erkrankt sind. Auch in Deutschland gibt es derzeit viele Fälle von Vogel-Grippe.
In Österreich ist gestern der „Equal Pay Day“ gewesen. Der "Equal Pay Day" soll darauf aufmerksam machen, dass Frauen noch immer weniger verdienen als Männer. Wenn Frauen gleich viel verdienen würden wie Männer, müssten sie nur bis gestern arbeiten um auf ihr Jahres-Gehalt zu kommen. Frauen arbeiten damit seit gestern „gratis“. Arbeitende Frauen bekommen jährlich durchschnittlich 53.128 Euro. Sie verdienen damit um mehr als 16 Prozent weniger Geld als Männer. Ein Grund dafür ist, dass sich arbeitende Frauen neben ihrer Arbeit auch sehr oft um Kinder oder ältere Verwandte kümmern. Diese Arbeit machen arbeitende Männer nicht so oft. Ein anderer Grund ist, dass es zu wenig Betreuung für Kinder von arbeitenden Frauen gibt. Experten fordern mehr Betreuung für Kinder für arbeitende Frauen.
Das Außen-Ministerium von den USA hat Kuba Hilfe versprochen. Die Hilfs-Gelder an Kuba sollen umgerechnet rund 2,6 Millionen Euro betragen. Kuba ist ein Land und eine Insel in der Karibik. Auf Kuba gibt es große Schäden durch Hurrikan „Melissa“. Ein Hurrikan ist ein starker Wirbel-Sturm. Besonders viele Schäden durch Hurrikan „Melissa“ gibt es im Osten von Kuba. Das Außen-Ministerium von den USA möchte bei der Verteilung von Hilfe eine Zusammen-Arbeit mit der katholischen Kirche auf Kuba. Die Hilfe sollen direkt betroffene Kubaner bekommen. Der Hurrikan „Melissa“ hat in den letzten Tagen große Schäden und viele Todes-Opfer besonders auf Jamaika, Kuba und Haiti verursacht.
Ab heute gibt es von der Stadt Wien wieder kostenlose Impfungen gegen die Grippe. Kostenlose Grippe-Impfungen gibt es in Wien zum Beispiel in zwei Impf-Zentren in den Bezirken Land-Straße und Donau-Stadt. Für die städtischen Impf-Zentren müssen sich Interessierte im Internet beim Wiener Impf-Service anmelden. Anmelden können sich Interessierte auch beim Wiener Gesundheits-Telefon unter der Telefon-Nummer 1450. Die österreichische Gesundheits-Kassa empfiehlt Grippe-Impfungen für schwer kranke Menschen. Die Gesundheits-Kassa ist die größte österreichische Kranken-Versicherung. Eine Empfehlung für Grippe-Impfungen gibt es auch für Kinder ab 6 Jahren.
Im Monat Oktober hatten in Österreich wieder sehr viele Menschen keine Arbeit. Rund 388.000 Menschen waren beim Arbeits-Markt-Service kurz AMS ohne Arbeit gemeldet. Das AMS hilft Menschen ohne Arbeit in Österreich eine Arbeit zu finden. Besonders oft haben Menschen die in der Industrie oder im Handel beschäftigt sind ihren Job verloren. In Österreich ist die Zahl von Menschen ohne Arbeit seit April 2023 sehr hoch. Laut AMS-Vorständin Petra Draxl soll die Zahl von Menschen ohne Arbeit erst ab dem Jahr 2026 besser werden.
In Österreich ist gestern der „Equal Pay Day“ gewesen. Der "Equal Pay Day" soll darauf aufmerksam machen, dass Frauen noch immer weniger verdienen als Männer. Wenn Frauen gleich viel verdienen würden wie Männer, müssten sie nur bis gestern arbeiten um auf ihr Jahres-Gehalt zu kommen. Frauen arbeiten damit seit gestern „gratis“. Arbeitende Frauen bekommen jährlich durchschnittlich 53.128 Euro. Sie verdienen damit um mehr als 16 Prozent weniger Geld als Männer. Ein Grund dafür ist, dass sich arbeitende Frauen neben ihrer Arbeit auch sehr oft um Kinder oder ältere Verwandte kümmern. Diese Arbeit machen arbeitende Männer nicht so oft. Ein anderer Grund ist, dass es zu wenig Betreuung für Kinder von arbeitenden Frauen gibt. Experten fordern mehr Betreuung für Kinder für arbeitende Frauen.
Das Außen-Ministerium von den USA hat Kuba Hilfe versprochen. Die Hilfs-Gelder an Kuba sollen umgerechnet rund 2,6 Millionen Euro betragen. Kuba ist ein Land und eine Insel in der Karibik. Auf Kuba gibt es große Schäden durch Hurrikan „Melissa“. Ein Hurrikan ist ein starker Wirbel-Sturm. Besonders viele Schäden durch Hurrikan „Melissa“ gibt es im Osten von Kuba. Das Außen-Ministerium von den USA möchte bei der Verteilung von Hilfe eine Zusammen-Arbeit mit der katholischen Kirche auf Kuba. Die Hilfe sollen direkt betroffene Kubaner bekommen. Der Hurrikan „Melissa“ hat in den letzten Tagen große Schäden und viele Todes-Opfer besonders auf Jamaika, Kuba und Haiti verursacht.
Ab heute gibt es von der Stadt Wien wieder kostenlose Impfungen gegen die Grippe. Kostenlose Grippe-Impfungen gibt es in Wien zum Beispiel in zwei Impf-Zentren in den Bezirken Land-Straße und Donau-Stadt. Für die städtischen Impf-Zentren müssen sich Interessierte im Internet beim Wiener Impf-Service anmelden. Anmelden können sich Interessierte auch beim Wiener Gesundheits-Telefon unter der Telefon-Nummer 1450. Die österreichische Gesundheits-Kassa empfiehlt Grippe-Impfungen für schwer kranke Menschen. Die Gesundheits-Kassa ist die größte österreichische Kranken-Versicherung. Eine Empfehlung für Grippe-Impfungen gibt es auch für Kinder ab 6 Jahren.
Im Monat Oktober hatten in Österreich wieder sehr viele Menschen keine Arbeit. Rund 388.000 Menschen waren beim Arbeits-Markt-Service kurz AMS ohne Arbeit gemeldet. Das AMS hilft Menschen ohne Arbeit in Österreich eine Arbeit zu finden. Besonders oft haben Menschen die in der Industrie oder im Handel beschäftigt sind ihren Job verloren. In Österreich ist die Zahl von Menschen ohne Arbeit seit April 2023 sehr hoch. Laut AMS-Vorständin Petra Draxl soll die Zahl von Menschen ohne Arbeit erst ab dem Jahr 2026 besser werden.