Nachrichten in einfacher Sprache [2025.11.05]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.11.05] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.11.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43381 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Heute vor einem Jahr hat Donald Trump die Wahl zum Präsidenten in den USA gewonnen. Seine Gegnerin war Kamala Harris von der Demokratischen Partei. Trump gehört zur Republikanischen Partei. Trump ist schon zum zweiten Mal Präsident. Das erste Mal war er es von 2017 bis 2021. In den USA wird der Präsident alle vier Jahre gewählt. Eine Person kann höchstens zwei Mal Präsident sein. Immer mehr Menschen in den USA finden die Politik von Trump nicht gut. Viele sagen, Trump arbeitet nicht demokratisch. Andere finden seine Politik gut. Trump hat als Präsident strengere Gesetze für Einwanderer eingeführt. Außerdem führt seine harte Wirtschafts-Politik zu Problemen in Europa. Trump wollte den Krieg in der Ukraine schnell beenden. Das hat er nicht geschafft.
Zohran Mamdani von der Demokratischen Partei ist der neuer Bürgermeister von der Stadt New York in den USA. Mit 34 Jahren ist Mamdani der jüngste und erste muslimische Bürgermeister in Amerika. Er hat viel mehr Stimmen gewonnen als der unabhängige Kandidat Andrew Cuomo. Der neue Bürgermeister möchte weiter Bewohner aus anderen Ländern in New York haben. Das ist eine deutliche Kritik an Präsident Donald Trump. Trump lässt sehr viele verbotenerweise in den USA lebende Menschen gewaltsam von Einwanderungs-Beamten in ihre Heimat-Länder zurückbringen. Mamdani möchte höhere Steuern für reiche Menschen und Firmen. Damit sollen gratis Busse, gratis Kinder-Betreuung und eine Ober-Grenze bei Mieten bezahlt werden.
Die österreichische Gesundheits-Ministerin Korinna Schumann möchte einheitliche Regeln bei der 24 Stunden-Pflege. Bei 24-Stunden-Pflege betreut eine Pflegerin eine ältere Person zu Hause. Die einheitlichen Regeln sollen ab Februar 2026 gelten. Seit dem Jahr 2007 gibt es in Österreich ein gesetzliches Modell für 24-Stunden-Pflege samt Geld-Förderungen. Dieses Modell möchte Schumann überarbeiten. Schumann will einheitliche und verpflichtende Regeln für Firmen, die Pfleger an Familien von älteren Verwandten vermitteln. Auch sollen Pflegerinnen gut genug Deutsch sprechen. Auch sollen Personen aus anderen Ländern als Pfleger in Österreich arbeiten dürfen.
In Österreich hat es von Jänner bis Ende Juni 808 gemeldete Fälle von Hass gegen Juden gegeben. Das hat die Israelitische Kultus-Gemeinde Wien heute gesagt. Die Israelitische Kultus-Gemeinde Wien kümmert sich um die Interessen von Juden in Wien. Laut Benjamin Nägele belastet es Juden, dass sie häufig körperlich angegriffen werden. Nägele ist der General-Sekretär der Israelitischen Kultus-Gemeinde in Wien. Auch der Präsident der Israelitischen Kultus-Gemeinde Oskar Deutsch sagt, dass die Lage für Juden weiter gefährlich ist. Deshalb gibt es große Schutz-Maßnahmen für Juden.
Rund 6.000 Mitarbeitende von der österreichischen Wirtschafts-Kammer sollten mehr Geld bekommen. Die österreichische Wirtschafts-Kammer vertritt die Interessen von Firmen-Chefs. Die Mitarbeitenden sollten 2026 um 4,2 Prozent mehr Geld bekommen. Das kritisierten die SPÖ, NEOS, Bundes-Kanzler Christian Stocker, die FPÖ und die Industriellen-Vereinigung. Die Industriellen-Vereinigung vertritt die Interessen von Fabriken-Chefs. Die österreichische Wirtschafts-Kammer hatte immer wieder gefordert, Mitarbeitenden nicht so viel Geld mehr zu bezahlen wegen der hohen Teuerung. Der Präsident der Wirtschafts-Kammer Harald Mahrer hat jetzt entschieden, dass die Mitarbeitenden 2026 nur 2,1 Prozent mehr Geld bekommen werden.
Zohran Mamdani von der Demokratischen Partei ist der neuer Bürgermeister von der Stadt New York in den USA. Mit 34 Jahren ist Mamdani der jüngste und erste muslimische Bürgermeister in Amerika. Er hat viel mehr Stimmen gewonnen als der unabhängige Kandidat Andrew Cuomo. Der neue Bürgermeister möchte weiter Bewohner aus anderen Ländern in New York haben. Das ist eine deutliche Kritik an Präsident Donald Trump. Trump lässt sehr viele verbotenerweise in den USA lebende Menschen gewaltsam von Einwanderungs-Beamten in ihre Heimat-Länder zurückbringen. Mamdani möchte höhere Steuern für reiche Menschen und Firmen. Damit sollen gratis Busse, gratis Kinder-Betreuung und eine Ober-Grenze bei Mieten bezahlt werden.
Die österreichische Gesundheits-Ministerin Korinna Schumann möchte einheitliche Regeln bei der 24 Stunden-Pflege. Bei 24-Stunden-Pflege betreut eine Pflegerin eine ältere Person zu Hause. Die einheitlichen Regeln sollen ab Februar 2026 gelten. Seit dem Jahr 2007 gibt es in Österreich ein gesetzliches Modell für 24-Stunden-Pflege samt Geld-Förderungen. Dieses Modell möchte Schumann überarbeiten. Schumann will einheitliche und verpflichtende Regeln für Firmen, die Pfleger an Familien von älteren Verwandten vermitteln. Auch sollen Pflegerinnen gut genug Deutsch sprechen. Auch sollen Personen aus anderen Ländern als Pfleger in Österreich arbeiten dürfen.
In Österreich hat es von Jänner bis Ende Juni 808 gemeldete Fälle von Hass gegen Juden gegeben. Das hat die Israelitische Kultus-Gemeinde Wien heute gesagt. Die Israelitische Kultus-Gemeinde Wien kümmert sich um die Interessen von Juden in Wien. Laut Benjamin Nägele belastet es Juden, dass sie häufig körperlich angegriffen werden. Nägele ist der General-Sekretär der Israelitischen Kultus-Gemeinde in Wien. Auch der Präsident der Israelitischen Kultus-Gemeinde Oskar Deutsch sagt, dass die Lage für Juden weiter gefährlich ist. Deshalb gibt es große Schutz-Maßnahmen für Juden.
Rund 6.000 Mitarbeitende von der österreichischen Wirtschafts-Kammer sollten mehr Geld bekommen. Die österreichische Wirtschafts-Kammer vertritt die Interessen von Firmen-Chefs. Die Mitarbeitenden sollten 2026 um 4,2 Prozent mehr Geld bekommen. Das kritisierten die SPÖ, NEOS, Bundes-Kanzler Christian Stocker, die FPÖ und die Industriellen-Vereinigung. Die Industriellen-Vereinigung vertritt die Interessen von Fabriken-Chefs. Die österreichische Wirtschafts-Kammer hatte immer wieder gefordert, Mitarbeitenden nicht so viel Geld mehr zu bezahlen wegen der hohen Teuerung. Der Präsident der Wirtschafts-Kammer Harald Mahrer hat jetzt entschieden, dass die Mitarbeitenden 2026 nur 2,1 Prozent mehr Geld bekommen werden.