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Nachrichten in einfacher Sprache [2025.12.10]

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Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2025.12.10]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2025.12.10 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-43546

Information

Inhalt

[Senderinformation] Der Gründer der "Signa"-Gruppe, René Benko, steht vor Gericht in Innsbruck. Angeklagt ist auch seine Ehefrau. Benko soll unter anderem 120.000 Euro in einem Tresor versteckt haben. Ein Tresor ist eine abschließbare Kiste mit Zahlenschloss zum Schutz sehr teurer Gegenstände. Außerdem soll er elf teure Uhren und weitere wertvolle Dinge darin aufbewahrt haben. Dies geschah zu einer Zeit, als die „Signa“-Firmengruppe nicht genügend Geld hatte, um unbezahlte Rechnungen zu begleichen. René Benko und seine Frau bestreiten die Vorwürfe. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Im österreichischen Nationalrat finden Sitzungen statt. Politikerinnen und Politiker beschließen dort Gesetze. Zum Beispiel wurde ein Kopftuch-Verbot für Mädchen bis 14 Jahren beschlossen. In manchen muslimischen Ländern müssen Frauen und Mädchen ihre Haare mit einem Kopftuch bedecken.

Zudem wurde eine Null-Lohn-Runde für Politiker beschlossen. Das bedeutet, dass die Gehälter der Politiker nicht an die Teuerung angepasst werden, wie es in anderen Bereichen üblich ist.

Auch eine Mietpreisbremse soll eingeführt werden. Damit sollen Mieten im kommenden Jahr nur um ein Prozent und im Jahr danach um zwei Prozent steigen. Die Regelung gilt für Altbauwohnungen, Genossenschaftswohnungen und Gemeindewohnungen.

Am Landesgericht in Wien standen drei Personen vor Gericht, die sehr viel Geld und Schmuck gestohlen haben sollen. Sie hatten Menschen auf der Straße erzählt, sie könnten Geld oder Schmuck „reinigen“ oder verbrennen, um Verwandte vor „Bösem“ zu schützen. Betroffene gibt es in Wien, Linz, Neusiedl am See und auch in München. Die drei Angeklagten haben ihre Tat zugegeben. Die Polizei fand die gestohlenen Gegenstände vor Kurzem in einem Haus in Niederösterreich. Die Haupttäterin wird weiterhin europaweit gesucht.

Die EU-Mitgliedsländer haben sich darauf geeinigt, die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent zu reduzieren. Treibhausgase entstehen beispielsweise durch Autos, Fabriken oder Strom aus Kohle. Ab 2028 sollen Nutzerinnen und Nutzer mehr bezahlen, wenn sie umweltschädliche Stoffe wie Gas, Kohle oder Erdöl nutzen. Länder, die viele Treibhausgase ausstoßen, können Klimazertifikate kaufen. Länder, die wenig Treibhausgase ausstoßen, können diese Zertifikate verkaufen. Umweltschützer kritisieren diese Zertifikate.

In Australien gelten nun strengere Gesetze für Kinder und Jugendliche im Internet. Personen unter 16 Jahren dürfen sich nicht mehr auf Social-Media-Plattformen anmelden. Das betrifft zum Beispiel TikTok, Instagram, YouTube oder Snapchat. Die Regierung möchte Kinder und Jugendliche besser schützen – vor Beleidigungen und zu viel Bildschirmzeit. Unter 16-Jährige können jedoch weiterhin Nachrichtenprogramme, Internetspiele oder Bildungsangebote nutzen.

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