Nachrichten in einfacher Sprache [2025.12.17]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.12.17] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.12.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-43697 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die österreichische Bundesregierung hat sich am Mittwoch beim Ministerrat getroffen. Sie hat über die Pensionen gesprochen. Ziel ist, dass mehr Menschen nach der Pension noch arbeiten oder später in Pension gehen. Um eine Pension zu bekommen, muss man ein bestimmtes Alter haben und eine bestimmte Zeit gearbeitet haben. Ab 1. Jänner 2027 gibt es einen steuerfreien Betrag von 15.000 Euro pro Jahr. Das heißt: Wer in der Pension arbeitet, muss auf bis zu 15.000 Euro kein Einkommensteuer zahlen. Außerdem sollen Firmen dazu angeregt werden, mehr Menschen ab 60 Jahren einzustellen.
Die Preise in Österreich steigen weiter. Im November 2025 lag die Inflation bei 4 Prozent. Das heißt: Für das gleiche Geld kann man weniger kaufen. Grund dafür sind vor allem hohe Energiepreise. Besonders Strom ist teurer geworden. Einige Unterstützungsmaßnahmen gibt es nicht mehr. Auch Essen und Getränke in Restaurants sind teurer als im Vorjahr. Die Statistik Austria sammelt diese Daten für Politik und Wirtschaft.
Autos dürfen in der EU nur eine bestimmte Menge CO2 ausstoßen. CO2 ist ein schädliches Gas für die Umwelt. Bis 2035 sollten Autos mit Benzin oder Diesel keinen CO2-Ausstoß mehr haben. Wer sich nicht daran hält, müsste Strafen zahlen. Die Autohersteller wollten das ändern. Die EU-Kommission hat den Autoherstellern jetzt Vorschläge gemacht. Sie dürfen auch nach 2035 noch neue Benzin-Autos oder Autos mit Benzin-Hybrid bauen.
In Sydney in Australien hat ein Mann einen Terror-Angriff gemacht. 15 Menschen wurden am Strand Bondi Beach erschossen. Dort feierten rund 1000 Menschen das jüdische Lichter-Fest Chanukka. Der Täter ist 24 Jahre alt. Sein Vater war sein Mittäter. Der Vater wurde von der Polizei erschossen. Der 24-Jährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus und hat sich noch nicht zum Angriff geäußert. Bei ihm wurden Sprengsätze und selbstgebastelte Flaggen vom Islamischen Staat gefunden.
Die Lage in den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine ist sehr schlecht. Das sagt der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk. Er schützt die Menschenrechte und untersucht Verstöße. Seit Beginn des Krieges wurden 96 ukrainische Kriegsgefangene getötet. Auch Bewohner wurden getötet. Bis November 2025 haben russische Soldaten mehr als 38.000 Häuser den Bewohnern weggenommen.
Die Preise in Österreich steigen weiter. Im November 2025 lag die Inflation bei 4 Prozent. Das heißt: Für das gleiche Geld kann man weniger kaufen. Grund dafür sind vor allem hohe Energiepreise. Besonders Strom ist teurer geworden. Einige Unterstützungsmaßnahmen gibt es nicht mehr. Auch Essen und Getränke in Restaurants sind teurer als im Vorjahr. Die Statistik Austria sammelt diese Daten für Politik und Wirtschaft.
Autos dürfen in der EU nur eine bestimmte Menge CO2 ausstoßen. CO2 ist ein schädliches Gas für die Umwelt. Bis 2035 sollten Autos mit Benzin oder Diesel keinen CO2-Ausstoß mehr haben. Wer sich nicht daran hält, müsste Strafen zahlen. Die Autohersteller wollten das ändern. Die EU-Kommission hat den Autoherstellern jetzt Vorschläge gemacht. Sie dürfen auch nach 2035 noch neue Benzin-Autos oder Autos mit Benzin-Hybrid bauen.
In Sydney in Australien hat ein Mann einen Terror-Angriff gemacht. 15 Menschen wurden am Strand Bondi Beach erschossen. Dort feierten rund 1000 Menschen das jüdische Lichter-Fest Chanukka. Der Täter ist 24 Jahre alt. Sein Vater war sein Mittäter. Der Vater wurde von der Polizei erschossen. Der 24-Jährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus und hat sich noch nicht zum Angriff geäußert. Bei ihm wurden Sprengsätze und selbstgebastelte Flaggen vom Islamischen Staat gefunden.
Die Lage in den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine ist sehr schlecht. Das sagt der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk. Er schützt die Menschenrechte und untersucht Verstöße. Seit Beginn des Krieges wurden 96 ukrainische Kriegsgefangene getötet. Auch Bewohner wurden getötet. Bis November 2025 haben russische Soldaten mehr als 38.000 Häuser den Bewohnern weggenommen.