Oral History Interview mit Mika, 1. Termin
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Oral History Interview mit Mika an zwei Terminen
Katalogzettel
Information
Inhalt
Gesprächsthemen: Kindheit – Kommune – Otto Muehl – Kärnten – Anti-Atomkraft-Bewegung – Besetzung –Hausbesetzung – Rosental – Kärnter Slowenen – slowenische Minderheit – Familie – Slowenisch – Schule – Klagenfurt – Jörg Haider – Schwarz-blaue Koalition – Wien – BOKU / Universität für Bodenkultur Wien – Basisgruppe BOKU – ÖH – Österreichische Hochschüler_innenschaft – Schwangerschaft – unerwartete Schwangerschaft – Kind – Kollektiv – Steiermark – Hofkollektiv „Wieserhoisl“ – Landwirtschaft – Longo Mai – Kultur – Kulturarbeit – gemeinschaftliche Ökonomie – Identität – Genderidentität – Nicht-Binarität – Sexualität – Hausprojekt „GemSe“ (Gemeinsam Sein) – FLINTA (Frauen_Lesben_Inter_Nonbinary_Trans_Agender) – Verein – Vereinstätigkeit – Hausprojekt – Hausrenovierung – Hausumbau – Zuhause – Gemeinschaft – Community – queere Geschichte – queere Community – queere Räume – Queerness – Queerfeminismus – antiautoritäre Erziehung – Antifaschismus – Freiheit – Konservativismus – Trennung der Eltern – Reisen – Trauma – sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen – Kindesmissbrauch – sexualisierte Gewalt in der Familie – Ausreißen von Zuhause – Psychiatrie – Kunstschule – genderqueeres Kind – nicht-binär – Fremdzuschreibung – Therapie – Kunst – Heilung – Wanderverein „Wildwandern“ – Bergsteigen – Prävention – Landbesetzung – SoliLa (solidarische Landwirtschaft) – Hebamme – Bücher – Janosch – nicht-monogame Beziehungen – WG – St.Ruprecht – Arbeitermilieu – Arbeiterkinder - Arbeiter_innensiedlung – Religion – Zugehörigkeit – Anderssein – Traditionen – geteilte Verantwortung für Kinder – Eltern – Vater – Mutter – Großeltern – Großmutter – Großvater – antislowenische Gewalt – Repression – Assimilation – Gewalt in der Familie – Katholizismus – Utopie – Resignation – Familienkonflikt – Geschwister – Halbgeschwister – Verantwortung – Kontaktabbruch – Stiefmutter – Pflichtgefühl – Besetzung der Reitschulgasse – Widerstand – Besetzung – Au-Pair – Haustiere – Hund – Esel – Freundin – Mormonen – 7ter-Tag-Adventisten – Suizidversuch – Jugendpsychiatrie – BRG Viktring – Theater – Verein „Queerinthia“ – Wohnen - Wohnsituation – Bildnerische Erziehung – Dialekt – Pubertät – Jugend – Selbstdefinition – Selbstfindung – Großstadt – politischer Aktivismus – Universitätspolitik – Leben mit Kleinkind – kinderunfreundliche Strukturen – Inspiration – Straßentheater – Kollektivauflösung – Auszug – Corona-Pandemie – Lockdown – Kleinfamilie – Trennung – Arbeit – Lehr- und Lernbaustelle – Leistungsdruck - Freiwillige_r – Ehrenamt – IG Kultur Kärnten Koroska – Franz Wurst – Stadttheater Klagenfurt – Laientheater – Ausstellung – Ausstellung „Unsichtbar Unaufhaltsam“ – Kärntner Landesmuseum – Selbstfürsorge – Gruppentherapie – Autobiographie – Tod – Trauer – Repräsentation – Buch – „Schauräume“ (queerfeministischer Art-Space in Villach) – Freizeit – Natur – Beziehungskonzepte – Safe Spaces / Safer Space – Erholung – Fahrrad – Pronomen – Sichtbarkeit – queere Geschichte
ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS/KURZBIOGRAFIE
Mikas Leben hat im Kärtner Rosental begonnen und ist über Frankreich, Belgien, Wien und die Steiermark inzwischen wieder in Kärnten angekommen – diesmal in einem queerfeministischen FLINTA-fokussierten Hausprojekt im Gailtal. Gemeinschaftlich organisiertes Leben hat dabei immer schon eine zentrale Rolle gespielt. Die frühe Kindheit und fast das gesamte erwachsene Leben hat Mika in WGs und Haus- bzw Hofprojekten verbracht und diese voller Begeisterung mitgestaltet.
Mika hat auch abgesehen vom Thema Wohnen so viele verschiedene Projekte (mit)initiiert und mitgetragen, dass die Erzählung sich ganz natürlich immer wieder an diesen entlanghantelt. Was vielen der Projekte gemeinsam ist, sind eine Verbundenheit zur Natur, Selbstermächtigung von Frauen_Lesben_Inter_Trans_Agender-Personen, sowie die (oft auch gemeinsame) Aufarbeitung erlebter Traumata durch Bewegung, Gespräche, Handwerk und Kunst.
In den letzten Jahren ist Mika gut im aktuellen Hausprojekt in Südkärnten angekommen, fühlt sich dort wohl und kann die eigene Geschichte verarbeiten, zu sich selbst finden und einfach Mika selbst sein.
Mikas Leben hat im Kärtner Rosental begonnen und ist über Frankreich, Belgien, Wien und die Steiermark inzwischen wieder in Kärnten angekommen – diesmal in einem queerfeministischen FLINTA-fokussierten Hausprojekt im Gailtal. Gemeinschaftlich organisiertes Leben hat dabei immer schon eine zentrale Rolle gespielt. Die frühe Kindheit und fast das gesamte erwachsene Leben hat Mika in WGs und Haus- bzw Hofprojekten verbracht und diese voller Begeisterung mitgestaltet.
Mika hat auch abgesehen vom Thema Wohnen so viele verschiedene Projekte (mit)initiiert und mitgetragen, dass die Erzählung sich ganz natürlich immer wieder an diesen entlanghantelt. Was vielen der Projekte gemeinsam ist, sind eine Verbundenheit zur Natur, Selbstermächtigung von Frauen_Lesben_Inter_Trans_Agender-Personen, sowie die (oft auch gemeinsame) Aufarbeitung erlebter Traumata durch Bewegung, Gespräche, Handwerk und Kunst.
In den letzten Jahren ist Mika gut im aktuellen Hausprojekt in Südkärnten angekommen, fühlt sich dort wohl und kann die eigene Geschichte verarbeiten, zu sich selbst finden und einfach Mika selbst sein.