Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.08]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.08] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.01.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44064 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Im Land Syrien gibt es Kämpfe in der Stadt Aleppo. Aleppo ist die zweitgrößte Stadt in Syrien. Sie liegt im Norden des Landes. Dort leben viele Kurden. Die Kurden sind eine Volks-Gruppe. Sie haben kein eigenes Land. Sie dürfen keine eigene Gesetze machen und auch nicht selbst wählen, wer sie regiert. Die Kurden kontrollieren nur einzelne Gebiete, zum Beispiel in Aleppo. Die Regierung von Syrien möchte diese Gebiete aber selbst regieren. Deshalb kämpft sie mit den Kurden. Dabei sind mindestens 9 Menschen gestorben.
In den USA ist eine Frau von einem Beamten der Einwanderungs-Behörde „ICE“ erschossen worden. „ICE“ ist eine Behörde der Regierung, die die Menschen kontrolliert, die aus einem anderen Land in die USA ziehen wollen. Sie kontrolliert, wer bleiben darf und wer ausreisen muss. Jetzt hat ein Beamter dieser Behörde in der Stadt Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto erschossen. US-Präsident Donald Trump sagt, die Beamten haben sich selbst vor der Frau schützen müssen. Der Bürgermeister von Minneapolis sagt: Das stimmt nicht. Auch andere Politiker kritisieren das. Nach dem Vorfall gibt es Proteste. Tausende Menschen demonstrieren.
In Österreich lassen sich nur wenige Menschen gegen Grippe impfen. Die Grippe ist eine Krankheit. Eine Impfung kann den Körper dagegen schützen. Grippe verursacht viele Krankheiten und etwa 1.300 Todesfälle pro Jahr in Österreich. Trotzdem ist Österreich eines von den Ländern weltweit mit den wenigsten Grippe-Impfungen. In ganz Österreich sind nur etwa 13 von 100 Menschen geimpft. Schon seit vielen Jahren impfen sich in Österreich wenige Menschen gegen Grippe. Auch Impf-Empfehlungen vom Gesundheits-Ministerium und Ärzten helfen nicht.
Papst Leo der 14. hat die Kardinäle der Welt zu einem Sonder-Treffen eingeladen. Kardinäle beraten und unterstützen den Papst. Der Papst ist der Chef der katholischen Kirche. 170 Kardinäle nehmen an dem Treffen teil. Der Papst bittet sie um mehr Zusammenarbeit. Er sagt: Die Kardinäle sollen zuhören und zusammen überlegen, was gut für die Menschen ist. Papst Leo sagt: Die Kardinäle sind nicht nur Experten, sondern eine Gemeinschaft im Glauben. Sie sollen sich gegenseitig helfen und die Menschen auf der Welt unterstützen. Das Treffen dauert zwei Tage und endet heute Abend.
In den USA ist eine Frau von einem Beamten der Einwanderungs-Behörde „ICE“ erschossen worden. „ICE“ ist eine Behörde der Regierung, die die Menschen kontrolliert, die aus einem anderen Land in die USA ziehen wollen. Sie kontrolliert, wer bleiben darf und wer ausreisen muss. Jetzt hat ein Beamter dieser Behörde in der Stadt Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto erschossen. US-Präsident Donald Trump sagt, die Beamten haben sich selbst vor der Frau schützen müssen. Der Bürgermeister von Minneapolis sagt: Das stimmt nicht. Auch andere Politiker kritisieren das. Nach dem Vorfall gibt es Proteste. Tausende Menschen demonstrieren.
In Österreich lassen sich nur wenige Menschen gegen Grippe impfen. Die Grippe ist eine Krankheit. Eine Impfung kann den Körper dagegen schützen. Grippe verursacht viele Krankheiten und etwa 1.300 Todesfälle pro Jahr in Österreich. Trotzdem ist Österreich eines von den Ländern weltweit mit den wenigsten Grippe-Impfungen. In ganz Österreich sind nur etwa 13 von 100 Menschen geimpft. Schon seit vielen Jahren impfen sich in Österreich wenige Menschen gegen Grippe. Auch Impf-Empfehlungen vom Gesundheits-Ministerium und Ärzten helfen nicht.
Papst Leo der 14. hat die Kardinäle der Welt zu einem Sonder-Treffen eingeladen. Kardinäle beraten und unterstützen den Papst. Der Papst ist der Chef der katholischen Kirche. 170 Kardinäle nehmen an dem Treffen teil. Der Papst bittet sie um mehr Zusammenarbeit. Er sagt: Die Kardinäle sollen zuhören und zusammen überlegen, was gut für die Menschen ist. Papst Leo sagt: Die Kardinäle sind nicht nur Experten, sondern eine Gemeinschaft im Glauben. Sie sollen sich gegenseitig helfen und die Menschen auf der Welt unterstützen. Das Treffen dauert zwei Tage und endet heute Abend.