Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.19]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.19] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.01.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44129 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Donald Trump ist der Präsident der USA. Er will, dass die Insel Grönland in Zukunft zur USA gehört. Grönland gehört aber seit rund 300 Jahren zum Land Dänemark. Donald Trump will Grönland kaufen. Wenn das nicht geht, sagt Trump, dass er amerikanische Soldaten nach Grönland schickt. Dänemark macht sich deshalb große Sorgen. Dänemark gehört zur Europäischen Union, zu der viele europäische Länder gehören, auch Österreich. Vertreter dieser Länder haben sich getroffen. Sie wollen sich an die Seite von Dänemark stellen. Deshalb droht Donald Trump einigen Ländern in Europa. Die Länder sagen, sie lassen sich nicht unter Druck setzen. Sie sagen: Grönland soll geschützt werden, aber ohne Krieg. Was genau sie tun wollen, besprechen sie diese Woche.
In dem Ort Davos in der Schweiz startet heute das Welt-Wirtschafts-Forum. Seit dem Jahr 1971 treffen sich da einmal im Jahr Experten, Politiker und Wissenschafter. Sie sprechen über weltweite Probleme. In diesem Jahr sind 400 Politiker bei dem Welt-Wirtschafts-Forum dabei. Zum Beispiel der österreichische Bundes-Kanzler Christian Stocker. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist dabei. Auch der Präsident von den USA, Donald Trump, kommt nach Davos. Es wird um Grönland gehen. Außerdem geht es um große Gefahren für die Welt durch Krieg und den Klima-Wandel.
In Spanien hat es gestern ein schweres Zug-Unglück gegeben. Es ist im Süden von Spanien passiert, in der Region Andalusien. Zwei sehr schnelle Züge sind zusammengestoßen. Mindestens 40 Menschen sind dabei gestorben. Mehr als 150 Menschen sind verletzt worden. Der Unfall ist am Sonntagabend passiert. Rettungs-Kräfte haben die ganze Nacht geholfen. Der Einsatz war sehr schwierig. Der Unfall-Ort ist schwer zu erreichen. Die Züge sind in einem Gebiet mit Hügeln zusammengestoßen. Mehrere Waggons sind einen Abhang hinuntergestürzt. Die Ursache für den Unfall ist noch nicht bekannt. Die spanische Regierung hat gesagt, dass es eine genaue Untersuchung geben wird. Die Rettungs-Kräfte suchen in den zerstörten Zügen weiter nach Verletzten und Toten.
Im arabischen Land Syrien soll es eine Kampf-Pause geben. Die Regierung von Syrien und die Gruppe SDF haben sich darauf geeinigt. Die SDF ist eine bewaffnete Gruppe von Kurden. Die Kurden sind eine Volks-Gruppe. Sie haben kein eigenes Land. Sie dürfen keine eigene Gesetze machen und auch nicht selbst wählen, wer sie regiert. Seit einigen Tage haben kurdische Kämpfer gegen Soldaten von der Regierung gekämpft. Mehrere tausende Menschen sind dabei gestorben. Am Sonntag ist eine Kampf-Pause bekannt gegeben worden. Trotzdem kommt es weiterhin zu Kämpfen. Die SDF sagt, sie wird weiter angegriffen. Die Regierung von Syrien sagt, die SDF greift immer noch ihre Soldaten an.
In dem Ort Davos in der Schweiz startet heute das Welt-Wirtschafts-Forum. Seit dem Jahr 1971 treffen sich da einmal im Jahr Experten, Politiker und Wissenschafter. Sie sprechen über weltweite Probleme. In diesem Jahr sind 400 Politiker bei dem Welt-Wirtschafts-Forum dabei. Zum Beispiel der österreichische Bundes-Kanzler Christian Stocker. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist dabei. Auch der Präsident von den USA, Donald Trump, kommt nach Davos. Es wird um Grönland gehen. Außerdem geht es um große Gefahren für die Welt durch Krieg und den Klima-Wandel.
In Spanien hat es gestern ein schweres Zug-Unglück gegeben. Es ist im Süden von Spanien passiert, in der Region Andalusien. Zwei sehr schnelle Züge sind zusammengestoßen. Mindestens 40 Menschen sind dabei gestorben. Mehr als 150 Menschen sind verletzt worden. Der Unfall ist am Sonntagabend passiert. Rettungs-Kräfte haben die ganze Nacht geholfen. Der Einsatz war sehr schwierig. Der Unfall-Ort ist schwer zu erreichen. Die Züge sind in einem Gebiet mit Hügeln zusammengestoßen. Mehrere Waggons sind einen Abhang hinuntergestürzt. Die Ursache für den Unfall ist noch nicht bekannt. Die spanische Regierung hat gesagt, dass es eine genaue Untersuchung geben wird. Die Rettungs-Kräfte suchen in den zerstörten Zügen weiter nach Verletzten und Toten.
Im arabischen Land Syrien soll es eine Kampf-Pause geben. Die Regierung von Syrien und die Gruppe SDF haben sich darauf geeinigt. Die SDF ist eine bewaffnete Gruppe von Kurden. Die Kurden sind eine Volks-Gruppe. Sie haben kein eigenes Land. Sie dürfen keine eigene Gesetze machen und auch nicht selbst wählen, wer sie regiert. Seit einigen Tage haben kurdische Kämpfer gegen Soldaten von der Regierung gekämpft. Mehrere tausende Menschen sind dabei gestorben. Am Sonntag ist eine Kampf-Pause bekannt gegeben worden. Trotzdem kommt es weiterhin zu Kämpfen. Die SDF sagt, sie wird weiter angegriffen. Die Regierung von Syrien sagt, die SDF greift immer noch ihre Soldaten an.