Oral History Interview mit Gertrude Halpern an drei Terminen
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Oral History Interview mit Gertrude Halpern, 1. Termin
Geboren 1927 in Wien: jüdischer Familienhintergrund, Zeitzeugin NS-Zeit, Zeitzeugin zweiter Weltkrieg, Studium der Pharmazie, Apothekerin, kirchliches ehrenamtliches Engagement, fünffache Mutter
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.03 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte:
Gesellschaft
;
Interview
;
Alltag
;
Familie
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Arbeitsbedingungen
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Alltag
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Antisemitismus
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römisch - katholische Kirche
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Faschismus und Nationalsozialismus
;
Freizeit
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Internet
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Kinder und Jugend
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Konzentrationslager
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Krieg
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Staatsvertrag
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Reise
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Technik
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Unfälle und Unglücksfälle
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Staatsvertrag
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EU
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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20. Jahrhundert - 40er Jahre
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20. Jahrhundert - 90er Jahre
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21. Jahrhundert - Nullerjahre
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21. Jahrhundert - 10er Jahre
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.03 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Oral History Interview mit Gertrude Halpern, 2. Termin
Geboren 1927 in Wien: jüdischer Familienhintergrund, Zeitzeugin NS-Zeit, Zeitzeugin zweiter Weltkrieg, Studium der Pharmazie, Apothekerin, kirchliches ehrenamtliches Engagement, fünffache Mutter
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.06 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte:
Gesellschaft
;
Interview
;
Alltag
;
Familie
;
Arbeitsbedingungen
;
Alltag
;
Antisemitismus
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römisch - katholische Kirche
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Faschismus und Nationalsozialismus
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Freizeit
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Internet
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Kinder und Jugend
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Konzentrationslager
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Krieg
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Staatsvertrag
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Reise
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Technik
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Unfälle und Unglücksfälle
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Staatsvertrag
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EU
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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20. Jahrhundert - 40er Jahre
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20. Jahrhundert - 90er Jahre
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21. Jahrhundert - Nullerjahre
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21. Jahrhundert - 10er Jahre
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.06 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Oral History Interview mit Gertrude Halpern, 3. Termin
Geboren 1927 in Wien: jüdischer Familienhintergrund, Zeitzeugin NS-Zeit, Zeitzeugin zweiter Weltkrieg, Studium der Pharmazie, Apothekerin, kirchliches ehrenamtliches Engagement, fünffache Mutter
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.13 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte:
Gesellschaft
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Interview
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Alltag
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Familie
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Arbeitsbedingungen
;
Alltag
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Antisemitismus
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römisch - katholische Kirche
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Faschismus und Nationalsozialismus
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Freizeit
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Internet
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Kinder und Jugend
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Konzentrationslager
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Krieg
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Staatsvertrag
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Reise
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Staatsvertrag
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EU
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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20. Jahrhundert - 40er Jahre
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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20. Jahrhundert - 70er Jahre
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
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20. Jahrhundert - 90er Jahre
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21. Jahrhundert - Nullerjahre
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21. Jahrhundert - 10er Jahre
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Mitwirkende: Halpern, Gertrude [Interviewte/r] , Sautner, Miriam [Interviewer/in]
Datum: 2025.10.13 [Aufnahmedatum]
Ort: Wien [Aufnahmeort]
Typ: audio
Inhalt: Gesprächsthemen: Kindheit - Einzelkind – bürgerlicher Familienhintergrund – jüdischer Familienhintergrund – Großmutter – Konzentrationslager Theresienstadt - Wohnungsausstattung - Familienverhältnisse – Familiengeschichte – Emigration – „jüdischer Mischling“ - Volksschule – Schulwechsel - Klosterschule – Mittelschule – Gymnasium – Dienstverpflichtung - Kriegsdienst - Antisemitismus – Nationalsozialismus - Kaserne - Pfarrjugend – Religion – Krieg – Fliegeralarm – Russische Befreiungsarmee - Nachkriegszeit – Studium – Pharmazie – Kennenlernen – Heirat – kinderreiche Familie – Tod des eigenen Kindes – verwaiste Eltern - Scheidung – Scheidungsrecht – Apotheker/in – Cousin –Selbstständigkeit - Bruckneudorf - Berufsalltag – Pflege von Angehörigen - Freizeit - Mönichkirchen – Partnerschaft – Reisen – Fliegen - New York City – USA – Asien – Äthiopien – Australien – Verwandtschaftsbesuch – Pension – Veränderung/Wandel – Technik – Internet - Geschlechterrollen , ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Gertrude Halpern, geboren 1927 in Wien, wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf. Das Jahr 1938 mit dem sogenannten „Anschluss“ bildet einen Bruch in der Kindheit. Da der Vater „Halbjude“ war, wurde Gertrude als „Mischlingskind“ ausgegrenzt. Sie wurde in einer Kaserne dienstverpflichtet. In dieser Zeit erhielt sie über die Pfarre Gumpendorf eine positive religiöse Prägung. Religiosität bildet bis heute einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens. Nach dem Krieg schloss sie das Pharmazie-Studium ab und arbeitete in Wien in einer Apotheke. Sie heiratete und bekam fünf Kinder. Einige Jahre nach der Scheidung kaufte sie gemeinsam mit ihrem Cousin und dessen Ehefrau 1975 eine Apotheke im Burgenland. Sie pflegte ihre Mutter und lernte ihren zweiten Mann kennen. Gertrude Halpern erzählt auch von ihren Reisen in verschiedenste Länder und Kontinente. Eine wichtige Rolle spielt auch das Familienhaus in Mönichkirchen. Seit 2000 ist Gertrude Halpern in Pension.
Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Gertrude Halpern an drei Terminen |
| Titelzusatz |
Geboren 1927 in Wien: jüdischer Familienhintergrund, Zeitzeugin NS-Zeit, Zeitzeugin zweiter Weltkrieg, Studium der Pharmazie, Apotheken-Besitzerin, kirchliches ehrenamtliches Engagement, fünffache Mutter |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Halpern, Gertrude [Interviewte/r]
Sautner, Miriam [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2025.10.03 [Aufnahmedatum] 2025.10.06 [Aufnahmedatum] 2025.10.13 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft |
| Typ | audio |