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Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.28]

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Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2026.01.28]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2026.01.28 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-44295

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die österreichische Bundes-Regierung möchte Social-Media für junge Menschen unter 14 Jahren verbieten. Social-Media sind Internet-Seiten wie zum Beispiel TikTok, Instagram, YouTube oder Snapchat. Junge Menschen sollen so zum Beispiel vor Gewalt im Internet besser geschützt werden. Als erstes Land hat die Regierung in Australien vor Kurzem ein Social-Media-Verbot beschlossen. In Australien dürfen junge Menschen unter 16 Jahren Social-Media nicht nützen. Auch in anderen Ländern wird ein Verbot von Social-Media für Kinder besprochen. Zum Beispiel in Frankreich und Großbritannien.

Heute hat wieder der sogenannte „Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss“ stattgefunden. Christian Pilnacek war ein hoher Beamter im österreichischen Justiz-Ministerium. Er ist 2023 gestorben. Die FPÖ will in dem Untersuchungs-Ausschuss herausfinden, ob sich die ÖVP in die Ermittlungen zum Tod von Pilnacek eingemischt hat. Die FPÖ sagt, die ÖVP verheimlicht wichtige Fakten. In einem Untersuchungs-Ausschuss prüfen Politiker von Parteien, ob Politiker oder Beamte bei einem bestimmten Thema Fehler gemacht haben. Heute wurden zwei Polizei-Beamte befragt. Die Polizei-Beamten wurden zum Ort gerufen, wo Christian Pilnacek gefunden wurde.

Viele Krisen auf der Welt bleiben unbemerkt. Das sagt die Hilfs-Organisation CARE. Über den Krieg in der Ukraine, in Gaza oder die Situation in Syrien wird sehr viel berichtet. Über viele Krisen in Afrika wird zum Beispiel wenig berichtet. Am wenigsten Aufmerksamkeit hat die Krise in der Zentral-Afrikanischen Republik bekommen, sagt CARE. 2,4 Millionen Bewohner brauchen Hilfs-Lieferungen. Grund ist ein seit 2012 andauernder Bürger-Krieg in dem Land. In anderen afrikanischen Ländern, wie Namibia oder Sambia gibt es eine große Trockenheit. Deswegen gibt es große Ausfälle bei der Ernte. Die Menschen müssen verschmutztes Wasser trinken.

Der Kranken-Pfleger Alex Pretti wurde am Samstag von Einwanderungs-Beamten in Minneapolis erschossen. Minneapolis ist eine Stadt in den USA im Bundes-Staat Minnesota. Jetzt gibt es einen ersten Bericht über den Tod von Alex Pretti. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem hat zuerst behauptet, dass Alex Pretti nach seiner Waffe gegriffen hat. Auch Präsident Donald Trump hat das gesagt. Es gibt Videos, die zeigen, dass er sein Handy in der Hand hatte. Auch in dem Bericht steht nicht, dass Alex Pretti eine Waffe in der Hand hatte. In dem Bericht werden die Videos von den Körper-Kameras der Beamten ausgewertet. Körper-Kameras sind kleine Kameras, die zum Beispiel Polizisten an der Kleidung tragen. Seit Monaten gibt es in den USA Streit über das Vorgehen der Einwanderungs-Behörde.

Die Bundes-Regierung in Österreich hatte heute ihr wöchentliches Treffen, den Minister-Rat. Dabei hat die Bundes-Regierung die Liste mit Lebensmittel beschlossen, für die man im Super-Markt bald weniger Mehrwert-Steuer bezahlen muss. Ab Juli sollen Kunden für bestimmte Lebensmittel eine niedrigere Mehrwert-Steuer von 4,9 Prozent statt 10 Prozent bezahlen müssen. Weniger Mehrwert-Steuer bezahlen müssen Kunden dann zum Beispiel für einige Obst- und Gemüse-Sorten, einige Milch-Produkte oder Brot und Gebäck. Mehrwert-Steuer ist ein Teil vom Preis. Mehrwert-Steuer zahlt man für fast alle Produkte in Österreich. Die Mehrwert-Steuer erhält dann der Staat.

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