109_ Nährstoffe, Hormone & Prävention in den Wechseljahren Teil I mit Helena Orfanos-Boeckel
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Katalogzettel
| Titel | 109_ Nährstoffe, Hormone & Prävention in den Wechseljahren Teil I mit Helena Orfanos-Boeckel |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ullrich, Daniela [Interviewer/in]
|
| Datum |
2026.01.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Medizin ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-06513 |
Information
Inhalt
[Podcastinfo] Warum Blutwerte wie eine Bedienungsanleitung funktionieren und Prävention in den Wechseljahren entscheidend für lebenslange Gesundheit ist
Was passiert in unserem Körper lange bevor wir eine Diagnose bekommen?
In dieser tiefgehenden Expertinnenfolge spricht Daniela Ullrich mit der Internistin und Nephrologin Helena Orfanos-Boeckel darüber, warum Blutwerte wie eine Bedienungsanleitung für unsere Gesundheit funktionieren – und weshalb gerade die Lebensmitte der entscheidende Zeitpunkt für Prävention ist.
Diese Folge richtet sich an Frauen ab Mitte 40 – egal ob mit starken Wechseljahresbeschwerden oder scheinbar „beschwerdefrei“. Sie räumt mit Mythen rund um Nährstoffe und Hormone auf und zeigt, warum „gesund leben“ ab Mitte 40 oft nicht mehr ausreicht, wenn wir Knochen, Gefäße, Gehirn und Stoffwechsel langfristig schützen wollen.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Der Präventions-Gedanke neu definiert: Warum es fatal ist, zu warten, bis „das Kind in den Brunnen gefallen ist“ und wie man den Zeitraum vor einer Diagnose nutzt.
Das Blutbild als Zukunftsprognose: Wie man Laborwerte interpretiert, um Tendenzen von Gefäßverkalkung oder Knochendichteverlust frühzeitig zu erkennen.
Nährstofftherapie ohne Mythen: Warum die gezielte Gabe von Nährstoffen bei fachlicher Begleitung sicher ist und weshalb Bildung das beste Mittel gegen die Angst vor Supplementen ist.
Hormone als Schutzfaktoren: Warum Estradiol und Progesteron weit über die Linderung von Hitzewallungen hinausgehen und eine entscheidende Rolle für die Organfunktion spielen.
Die Grenzen der statistischen Norm: Weshalb ein Wert „im Referenzbereich“ nicht automatisch bedeutet, dass er für das individuelle Wohlbefinden optimal ist.
Eigenverantwortung im Medizinsystem: Warum Frauen selbst zu Expertinnen für ihre Werte werden müssen, um auf Augenhöhe mit Ärztinnen und Ärzten zu kommunizieren.
Zitate & Gedanken aus der Episode:
„Unser Blut liefert eine glasklare Bedienungsanleitung für unseren Körper. Wir müssen nur lernen, sie richtig zu lesen.“
„Angst ist ein großes Thema in der Medizin. Man kann sie nur heilen, indem man sich bildet und versteht, was im Körper passiert.“
„Ich bin den Wechseljahren dankbar, dass sie Symptome machen – sie sind der Weckruf, sich endlich um die eigene Biochemie zu kümmern.“
„Die statistische Norm ist oft nur der Mindestlohn der Gesundheit. Wir sollten aber das Optimum anstreben, um gesund alt zu werden.“
„In der Prävention ist es entscheidend, eine Ahnung davon zu haben, was kommen könnte, um heute gegenzusteuern.“
Was passiert in unserem Körper lange bevor wir eine Diagnose bekommen?
In dieser tiefgehenden Expertinnenfolge spricht Daniela Ullrich mit der Internistin und Nephrologin Helena Orfanos-Boeckel darüber, warum Blutwerte wie eine Bedienungsanleitung für unsere Gesundheit funktionieren – und weshalb gerade die Lebensmitte der entscheidende Zeitpunkt für Prävention ist.
Diese Folge richtet sich an Frauen ab Mitte 40 – egal ob mit starken Wechseljahresbeschwerden oder scheinbar „beschwerdefrei“. Sie räumt mit Mythen rund um Nährstoffe und Hormone auf und zeigt, warum „gesund leben“ ab Mitte 40 oft nicht mehr ausreicht, wenn wir Knochen, Gefäße, Gehirn und Stoffwechsel langfristig schützen wollen.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Der Präventions-Gedanke neu definiert: Warum es fatal ist, zu warten, bis „das Kind in den Brunnen gefallen ist“ und wie man den Zeitraum vor einer Diagnose nutzt.
Das Blutbild als Zukunftsprognose: Wie man Laborwerte interpretiert, um Tendenzen von Gefäßverkalkung oder Knochendichteverlust frühzeitig zu erkennen.
Nährstofftherapie ohne Mythen: Warum die gezielte Gabe von Nährstoffen bei fachlicher Begleitung sicher ist und weshalb Bildung das beste Mittel gegen die Angst vor Supplementen ist.
Hormone als Schutzfaktoren: Warum Estradiol und Progesteron weit über die Linderung von Hitzewallungen hinausgehen und eine entscheidende Rolle für die Organfunktion spielen.
Die Grenzen der statistischen Norm: Weshalb ein Wert „im Referenzbereich“ nicht automatisch bedeutet, dass er für das individuelle Wohlbefinden optimal ist.
Eigenverantwortung im Medizinsystem: Warum Frauen selbst zu Expertinnen für ihre Werte werden müssen, um auf Augenhöhe mit Ärztinnen und Ärzten zu kommunizieren.
Zitate & Gedanken aus der Episode:
„Unser Blut liefert eine glasklare Bedienungsanleitung für unseren Körper. Wir müssen nur lernen, sie richtig zu lesen.“
„Angst ist ein großes Thema in der Medizin. Man kann sie nur heilen, indem man sich bildet und versteht, was im Körper passiert.“
„Ich bin den Wechseljahren dankbar, dass sie Symptome machen – sie sind der Weckruf, sich endlich um die eigene Biochemie zu kümmern.“
„Die statistische Norm ist oft nur der Mindestlohn der Gesundheit. Wir sollten aber das Optimum anstreben, um gesund alt zu werden.“
„In der Prävention ist es entscheidend, eine Ahnung davon zu haben, was kommen könnte, um heute gegenzusteuern.“