Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.03]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.03] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.02.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44383 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die „SIGNA“ war eine erfolgreiche Firma von René Benko. Jetzt ist die „SIGNA“ nicht mehr erfolgreich. Die „SIGNA“ hat kein Geld mehr. Rene Benko schuldet vielen Menschen viel Geld. Früher hat die „SIGNA“ zum Beispiel viel gebaut. Dafür hat sie sich Geld ausgeborgt. Unter anderem von der arabischen Firma „Mubadala“ aus Abu Dhabi. Ein Gericht in der Schweiz hat jetzt entschieden, dass „Mubadala“ 700 Millionen Euro von der „SIGNA“ bekommen muss. Zuvor hat der Insolvenz-Verwalter gesagt, dass „Mubadala“ das Geld nicht bekommt. Bei einer Insolvenz schaut sich dann ein Insolvenz-Verwalter an, wo man Geld herbekommen könnte. Als die „SIGNA“ von Rene Benko kein Geld mehr hatte, hat man Insolvenz angemeldet. Das bedeutet, dass jemand kein Geld mehr hat seine Rechnungen zu bezahlen. Zum Beispiel wurden Möbel von René Benko versteigert.
Andreas Babler von der SPÖ ist Vize-Kanzler in Österreich. Andreas Babler ist auch Minister für den Bereich Medien. Babler will eine andere Medien-Förderung in Österreich. Medien-Förderung ist Geld, das Medien von einer Regierung bekommen. Pro Jahr gibt es 80 Millionen Euro, die eine Regierung an Medien verteilt. Damit das Geld gerecht verteilt wird, soll in Zukunft eine neue Gruppe aus Experten entscheiden, wer Geld bekommt und wie viel. Die Gruppe aus Experten soll unabhängig von der Politik sein. Damit will man verhindern, dass die Politik Einfluss nehmen kann auf Medien. Es soll auch auf gute Qualität geachtet werden. Dazu wird es Anforderungen geben. Wenn ein Medium diese Anforderungen erfüllt, soll es Geld geben. Zum Beispiel sollen Medien richtig berichten.
Russische Soldaten haben gestern Nacht mehrere Raketen und Drohnen auf die Ukraine geschossen. In der Haupt-Stadt Kiew können deswegen über 1.000 Menschen nicht heizen. Immer wieder greifen russische Soldaten die Strom-Versorgung und Heizungs-Anlagen in der Ukraine an. Russland will, dass Menschen in der Ukraine in diesem sehr kalten Winter leiden. Die Angriffe haben vor einem neuen Treffen in Abu Dhabi stattgefunden. Abu Dhabi ist die Haupt-Stadt von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort finden Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA statt. Es wird ein möglicher Frieden verhandelt. Am Mittwoch und Donnerstag finden diese Gespräche wieder statt. Dass der Krieg bald zu Ende ist, ist aber unwahrscheinlich.
Eine Gruppe von Experten soll untersuchen, warum ein 30 Jahre alter Gefangener gestorben ist. Der Mann hatte psychische Probleme. Er starb im Dezember 2025. Der Gefangene war in einem Gefängnis in Hirtenberg in Niederösterreich. Mehrere Justiz-Wache-Beamte sollen ihn geschlagen haben. Der Mann soll dabei gestorben sein. Zuerst hat das Gefängnis gesagt, der Mann ist an Herz-Problemen gestorben. Erst ein Artikel in der Zeitung „Falter“ hat den wahren Grund für den Tod aufgedeckt. Die Experten-Gruppe soll Vorschläge für bessere Bedingungen in den Gefängnissen vorschlagen. Die Justiz-Ministerin Anna Sporrer von der SPÖ hat die Experten-Gruppe eingesetzt. Leiter der Gruppe ist Wolfgang Gratz. Er ist Kriminal-Experte und war früher Gefängnis-Leiter. Es gibt schon erste Maßnahmen: Zum Beispiel sollen Justiz-Wache-Beamte in Zukunft kleine Kameras am Körper tragen.
Andreas Babler von der SPÖ ist Vize-Kanzler in Österreich. Andreas Babler ist auch Minister für den Bereich Medien. Babler will eine andere Medien-Förderung in Österreich. Medien-Förderung ist Geld, das Medien von einer Regierung bekommen. Pro Jahr gibt es 80 Millionen Euro, die eine Regierung an Medien verteilt. Damit das Geld gerecht verteilt wird, soll in Zukunft eine neue Gruppe aus Experten entscheiden, wer Geld bekommt und wie viel. Die Gruppe aus Experten soll unabhängig von der Politik sein. Damit will man verhindern, dass die Politik Einfluss nehmen kann auf Medien. Es soll auch auf gute Qualität geachtet werden. Dazu wird es Anforderungen geben. Wenn ein Medium diese Anforderungen erfüllt, soll es Geld geben. Zum Beispiel sollen Medien richtig berichten.
Russische Soldaten haben gestern Nacht mehrere Raketen und Drohnen auf die Ukraine geschossen. In der Haupt-Stadt Kiew können deswegen über 1.000 Menschen nicht heizen. Immer wieder greifen russische Soldaten die Strom-Versorgung und Heizungs-Anlagen in der Ukraine an. Russland will, dass Menschen in der Ukraine in diesem sehr kalten Winter leiden. Die Angriffe haben vor einem neuen Treffen in Abu Dhabi stattgefunden. Abu Dhabi ist die Haupt-Stadt von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort finden Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA statt. Es wird ein möglicher Frieden verhandelt. Am Mittwoch und Donnerstag finden diese Gespräche wieder statt. Dass der Krieg bald zu Ende ist, ist aber unwahrscheinlich.
Eine Gruppe von Experten soll untersuchen, warum ein 30 Jahre alter Gefangener gestorben ist. Der Mann hatte psychische Probleme. Er starb im Dezember 2025. Der Gefangene war in einem Gefängnis in Hirtenberg in Niederösterreich. Mehrere Justiz-Wache-Beamte sollen ihn geschlagen haben. Der Mann soll dabei gestorben sein. Zuerst hat das Gefängnis gesagt, der Mann ist an Herz-Problemen gestorben. Erst ein Artikel in der Zeitung „Falter“ hat den wahren Grund für den Tod aufgedeckt. Die Experten-Gruppe soll Vorschläge für bessere Bedingungen in den Gefängnissen vorschlagen. Die Justiz-Ministerin Anna Sporrer von der SPÖ hat die Experten-Gruppe eingesetzt. Leiter der Gruppe ist Wolfgang Gratz. Er ist Kriminal-Experte und war früher Gefängnis-Leiter. Es gibt schon erste Maßnahmen: Zum Beispiel sollen Justiz-Wache-Beamte in Zukunft kleine Kameras am Körper tragen.