Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.09]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.09] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.02.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44387 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Energiepreise für österreichische Haushalte sind gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2024 waren Preise für Energie im Dezember 2025 um neun Prozent teurer. Besonders teuer waren die Preise für Strom. Grund dafür ist laut Energieagentur, dass es die Strompreisbremse nicht mehr gibt. Mit der Strompreisbremse hat die Bundesregierung Menschen einen Teil von ihrer Stromrechnung bezahlt, damit die Stromrechnung nicht so hoch ist. Im Vergleich zum November 2025 sind die Preise um über ein Prozent gesunken. Billiger waren im Dezember Heizöl und Treibstoffe wie Benzin und Diesel für Fahrzeuglenker. Die österreichische Energieagentur ist eine Beratungsstelle für Energie. Sie arbeitet mit dem Wirtschaftsministerium und dem Klimaschutzministerium zusammen.
Der neue Präsident von Portugal ist ab März Antonio Jose Seguro. Seguro ist damit der Nachfolger von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Seguro ist der Sieger vom gestrigen zweiten Durchgang von der Präsidentschaftswahl. Er ist Sozialist. Ein Sozialist will, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und niemand arm ist. Beim ersten Wahldurchgang am 18. Jänner hatten weder Seguro noch Andre Ventura eine Mehrheit. Ventura ist der Chef der rechtspopulistischen Partei "Chega". Rechtspopulistische Politiker versuchen mit scheinbar einfachen Lösungen für schwierige Probleme Menschen anzusprechen. Laut Auszählung fast aller Stimmzettel hat Antonio Seguro mit über 66 Prozent gewonnen. Der Präsident von Portugal vertritt hauptsächlich das Land bei Terminen. Er kann sich aber auch gegen Gesetze aussprechen, das Parlament auflösen und Neuwahlen ausrufen.
In Japan waren am Sonntag früher als geplant Parlamentswahlen. Premierministerin Sanae Takaichi wollte eine größere Mehrheit in einem Teil vom Parlament, dem Unterhaus. Das hat ihre Partei die Liberaldemokratische Partei geschafft. Mit 316 Sitzen im japanischen Unterhaus hat die Partei eine deutliche Mehrheit gewonnen. Sanae Takaichi plant große Veränderungen für Japan. Sie möchte zum Beispiel den Teil von der Verfassung ändern, wo steht das Japan keinen Krieg mehr beginnt. Auch möchte sie weniger Mehrwertsteuer für Lebensmittel. Personen bezahlen die Mehrwertsteuer beim Kauf von Lebensmitteln. Ein Teil vom Preis für Lebensmittel bekommt eine Regierung als Mehrwertsteuer.
Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Das hat heute ein Gericht in Hongkong beschlossen. Hongkong ist ein Sonderverwaltungsgebiet vom Land China. Jimmy Lai setzt sich als Aktivist für mehr Mitbestimmung von Bewohnern in der Politik ein. Laut Gericht soll Lai mit Personen aus anderen Ländern zusammengearbeitet haben. Auch soll er kritische Sachen geschrieben haben. Er sagt das stimmt nicht. Menschenrechtsorganisationen finden das Urteil gegen Jimmy Lai nicht gut. Sie sagen, das Gerichtsverfahren hat politische Gründe. Kritiker sagen, das Gerichtsverfahren zeigt auch, dass Journalisten in Hongkong immer weniger frei und unabhängig berichten können.
Experten haben eine Umfrage in Österreich zu Chat-Bots gemacht. Chat-Bots beantworten durch künstliche Intelligenz im Internet Fragen oder helfen jungen Menschen bei Hausübungen. Künstliche Intelligenz überträgt menschliches Denken auf den Computer. 94 Prozent der jungen Menschen zwischen elf Jahren bis 17 Jahren nutzen Chat-Bots im Internet. Überraschend ist für Experten, dass sechs von zehn jungen Menschen Chat-Bots auch nach Hilfe fragen bei Liebeskummer oder bei einem Streit. Expertin Barbara Buchegger von der Organisation Saferinternet.at fordert mehr Schutz für junge Menschen im Internet. Experten bitten Eltern auch, mit Kindern über die Nutzung von Chat-Bots zu sprechen.
Der neue Präsident von Portugal ist ab März Antonio Jose Seguro. Seguro ist damit der Nachfolger von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Seguro ist der Sieger vom gestrigen zweiten Durchgang von der Präsidentschaftswahl. Er ist Sozialist. Ein Sozialist will, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und niemand arm ist. Beim ersten Wahldurchgang am 18. Jänner hatten weder Seguro noch Andre Ventura eine Mehrheit. Ventura ist der Chef der rechtspopulistischen Partei "Chega". Rechtspopulistische Politiker versuchen mit scheinbar einfachen Lösungen für schwierige Probleme Menschen anzusprechen. Laut Auszählung fast aller Stimmzettel hat Antonio Seguro mit über 66 Prozent gewonnen. Der Präsident von Portugal vertritt hauptsächlich das Land bei Terminen. Er kann sich aber auch gegen Gesetze aussprechen, das Parlament auflösen und Neuwahlen ausrufen.
In Japan waren am Sonntag früher als geplant Parlamentswahlen. Premierministerin Sanae Takaichi wollte eine größere Mehrheit in einem Teil vom Parlament, dem Unterhaus. Das hat ihre Partei die Liberaldemokratische Partei geschafft. Mit 316 Sitzen im japanischen Unterhaus hat die Partei eine deutliche Mehrheit gewonnen. Sanae Takaichi plant große Veränderungen für Japan. Sie möchte zum Beispiel den Teil von der Verfassung ändern, wo steht das Japan keinen Krieg mehr beginnt. Auch möchte sie weniger Mehrwertsteuer für Lebensmittel. Personen bezahlen die Mehrwertsteuer beim Kauf von Lebensmitteln. Ein Teil vom Preis für Lebensmittel bekommt eine Regierung als Mehrwertsteuer.
Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Das hat heute ein Gericht in Hongkong beschlossen. Hongkong ist ein Sonderverwaltungsgebiet vom Land China. Jimmy Lai setzt sich als Aktivist für mehr Mitbestimmung von Bewohnern in der Politik ein. Laut Gericht soll Lai mit Personen aus anderen Ländern zusammengearbeitet haben. Auch soll er kritische Sachen geschrieben haben. Er sagt das stimmt nicht. Menschenrechtsorganisationen finden das Urteil gegen Jimmy Lai nicht gut. Sie sagen, das Gerichtsverfahren hat politische Gründe. Kritiker sagen, das Gerichtsverfahren zeigt auch, dass Journalisten in Hongkong immer weniger frei und unabhängig berichten können.
Experten haben eine Umfrage in Österreich zu Chat-Bots gemacht. Chat-Bots beantworten durch künstliche Intelligenz im Internet Fragen oder helfen jungen Menschen bei Hausübungen. Künstliche Intelligenz überträgt menschliches Denken auf den Computer. 94 Prozent der jungen Menschen zwischen elf Jahren bis 17 Jahren nutzen Chat-Bots im Internet. Überraschend ist für Experten, dass sechs von zehn jungen Menschen Chat-Bots auch nach Hilfe fragen bei Liebeskummer oder bei einem Streit. Expertin Barbara Buchegger von der Organisation Saferinternet.at fordert mehr Schutz für junge Menschen im Internet. Experten bitten Eltern auch, mit Kindern über die Nutzung von Chat-Bots zu sprechen.