Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.11]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.11] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.02.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44439 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Ab Mittwoch stehen ÖVP-Klub-Chef August Wöginger und zwei Finanzbeamte wieder vor dem Landes-Gericht Linz. Beim ersten Gerichts-Verfahren wurde August Wöginger nicht verurteilt, weil er sich entschuldigt hat. Er und zwei Finanz-Beamte mussten hohe Geld-Strafen bezahlen. Wegen einer Beschwerde von der Behörde WKStA gibt es jetzt das neue Gerichts-Verfahren. Wöginger wollte im Jahr 2017 vom damaligen hohen Beamten im Finanz-Ministerium Thomas Schmid, dass ein ÖVP-Bürgermeister neuer Chef vom Finanz-Amt für die Städte Schärding, Braunau und Ried wird. Die beiden Finanz-Beamten sollen den Bürgermeister besser bewertet haben. Die viel besser geeignete vorübergehende Finanz-Amts-Chefin Christa Scharf bekam Geld als Entschädigung, weil sie nicht neue Chefin geworden ist.
Heute war wieder der Untersuchungs-Ausschuss zum Tod von Christian Pilnacek im Oktober 2023. Christian Pilnacek war ein hoher Beamter im österreichischen Justiz-Ministerium. In dem Untersuchungs-Ausschuss möchten Politiker wissen, ob sich die ÖVP in Ermittlungen nach dem Tod von Christian Pilnacek eingemischt hat. Heute haben die Politiker zwei Frauen befragt. Die zwei Frauen sollen Pilnacek vor seinem Tod im niederösterreichischen Ort Rossatz gesehen haben. Die Politiker wollten von Anna P. unter anderem wissen, wo der Laptop von Pilnacek ist. Anna P. hat mit Karin Wurm zusammen gewohnt, einer Bekannten von Pilnacek. Politiker haben auch Karin Wurm befragt.
Vertreter von Heineken haben heute gesagt, dass sie 6000 Mitarbeitende entlassen werden. Heineken ist eine bekannte Bier-Firma aus den Niederlanden. Zu Heineken gehören Bier-Marken wie Tiger, Amstel oder Desperados. Entlassen möchte Heineken die betroffenen Mitarbeitenden in den nächsten zwei Jahren. Grund für viele Entlassungen ist, dass immer weniger Menschen Bier kaufen. Auch möchte die Firma Heineken damit viel Geld sparen. Laut Heineken wird die Firma in diesem Jahr nur noch um zwei bis sechs Prozent mehr Geld verdienen. Vorher hatte Heineken noch gesagt, in diesem Jahr um vier bis acht Prozent mehr Geld zu verdienen.
Im Gebiet British Columbia im Land Kanada hat es gestern eine Schießerei gegeben. Die Schießerei passierte in einer Schule im Ort Tumbler Ridge. In diese Schule gehen 160 Schüler. Zur Hilfe gerufene Polizisten entdeckten an der Schule mehrere getötete Personen. Unter den getöteten Personen haben die Polizisten auch die mutmaßliche Täterin entdeckt. Auch wurden mehrere verletzte Personen entdeckt. Zwei sehr schwer verletzte Personen haben Rettungs-Kräfte mit dem Hubschrauber in ein Kranken-Haus gebracht. Auch in einem Haus in der Nähe fanden Polizisten zwei getötete Personen. Laut Polizei standen sie in einem Zusammenhang mit der Schießerei in der Schule. Polizisten ermitteln derzeit, warum die Tat passiert ist.
Buddhistische Mönche aus mehreren Ländern haben einen Friedens-Marsch gemacht. Der Buddhismus ist eine Religion aus Asien. Der Buddhismus ist eine der fünf weltweit größten Religionen. Mönche leben als gläubige Männer gemeinsam in einem Kloster-Gebäude. Die buddhistischen Mönche möchten an Frieden und Mitgefühl für andere Menschen erinnern. Losgegangen sind die buddhistischen Mönche im Bundes-Staat Texas in den USA. Sie sind sehr weit durch neun Bundes-Staaten gegangen. Die Mönche haben gestern die Haupt-Stadt Washington erreicht. Eine Vertreterin von Bürgermeisterin Muriel Bowser hat die Mönche geehrt. Viele Menschen finden den Friedens-Marsch von den Mönchen sehr gut.
Heute war wieder der Untersuchungs-Ausschuss zum Tod von Christian Pilnacek im Oktober 2023. Christian Pilnacek war ein hoher Beamter im österreichischen Justiz-Ministerium. In dem Untersuchungs-Ausschuss möchten Politiker wissen, ob sich die ÖVP in Ermittlungen nach dem Tod von Christian Pilnacek eingemischt hat. Heute haben die Politiker zwei Frauen befragt. Die zwei Frauen sollen Pilnacek vor seinem Tod im niederösterreichischen Ort Rossatz gesehen haben. Die Politiker wollten von Anna P. unter anderem wissen, wo der Laptop von Pilnacek ist. Anna P. hat mit Karin Wurm zusammen gewohnt, einer Bekannten von Pilnacek. Politiker haben auch Karin Wurm befragt.
Vertreter von Heineken haben heute gesagt, dass sie 6000 Mitarbeitende entlassen werden. Heineken ist eine bekannte Bier-Firma aus den Niederlanden. Zu Heineken gehören Bier-Marken wie Tiger, Amstel oder Desperados. Entlassen möchte Heineken die betroffenen Mitarbeitenden in den nächsten zwei Jahren. Grund für viele Entlassungen ist, dass immer weniger Menschen Bier kaufen. Auch möchte die Firma Heineken damit viel Geld sparen. Laut Heineken wird die Firma in diesem Jahr nur noch um zwei bis sechs Prozent mehr Geld verdienen. Vorher hatte Heineken noch gesagt, in diesem Jahr um vier bis acht Prozent mehr Geld zu verdienen.
Im Gebiet British Columbia im Land Kanada hat es gestern eine Schießerei gegeben. Die Schießerei passierte in einer Schule im Ort Tumbler Ridge. In diese Schule gehen 160 Schüler. Zur Hilfe gerufene Polizisten entdeckten an der Schule mehrere getötete Personen. Unter den getöteten Personen haben die Polizisten auch die mutmaßliche Täterin entdeckt. Auch wurden mehrere verletzte Personen entdeckt. Zwei sehr schwer verletzte Personen haben Rettungs-Kräfte mit dem Hubschrauber in ein Kranken-Haus gebracht. Auch in einem Haus in der Nähe fanden Polizisten zwei getötete Personen. Laut Polizei standen sie in einem Zusammenhang mit der Schießerei in der Schule. Polizisten ermitteln derzeit, warum die Tat passiert ist.
Buddhistische Mönche aus mehreren Ländern haben einen Friedens-Marsch gemacht. Der Buddhismus ist eine Religion aus Asien. Der Buddhismus ist eine der fünf weltweit größten Religionen. Mönche leben als gläubige Männer gemeinsam in einem Kloster-Gebäude. Die buddhistischen Mönche möchten an Frieden und Mitgefühl für andere Menschen erinnern. Losgegangen sind die buddhistischen Mönche im Bundes-Staat Texas in den USA. Sie sind sehr weit durch neun Bundes-Staaten gegangen. Die Mönche haben gestern die Haupt-Stadt Washington erreicht. Eine Vertreterin von Bürgermeisterin Muriel Bowser hat die Mönche geehrt. Viele Menschen finden den Friedens-Marsch von den Mönchen sehr gut.