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Wöginger vor Gericht: Was der Prozess für die Politik bedeutet

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Titel Wöginger vor Gericht: Was der Prozess für die Politik bedeutet
Titelzusatz Zur Sache [2026.02.11]
Urheber/innen und Mitwirkende Reitsamer, Rainer [Diskussionsleiter/in]
Marchetti, Nico [Diskutant/in]
Tomaselli, Nina [Diskutant/in]
Kert, Robert [Diskutant/in] [GND ]
Bonavida, Iris [Diskutant/in]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2026.02.11 [Sendedatum]
Schlagworte Politik Österreich ; Diskussion ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-44452

Information

Inhalt

[Senderinformation] August Wöginger steht wieder vor Gericht. Dem ÖVP-Klubchef wird Bestimmung zum Amtsmissbrauch vorgeworfen. Es geht um mutmaßlichen Postenschacher. Das Verfahren endete zunächst mit einer Diversion. Die Empörung war vielerorts groß - nicht nur in der Politik. Die WKStA erhob aufgrund einer Weisung der Oberstaatsanwaltschaft Wien Beschwerde, die Diversion wurde gekippt. Der Prozess geht damit weiter. Was erwartet Wöginger vor Gericht? Wie wirkt sich die Causa auf die Regierungsarbeit aus? Wie sehr belastet das die ÖVP? Und was bedeutet das alles für das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik? Das bespricht Reiner Reitsamer in "zur SACHE" mit Nico Marchetti, Generalsekretär ÖVP, Nina Tomaselli, Nationalratsabgeordnete, Die Grünen, Robert Kert, Leiter des Instituts für Wirtschaftsstrafrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien, und der Journalistin Iris Bonavida ("Salzburger Nachrichten").

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