Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.16]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.02.16] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.02.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-44468 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Heute haben Menschen in mehreren Ländern an den Tod von Alexej Nawalny von vor zwei Jahren gedacht. Alexej Nawalny war in Russland der wichtigste politische Gegner vom russischen Präsidenten Wladimir Putin. Nawalny ist am 16. Februar 2024 in einem Gefangenen-Straf-Lager im russischen Gebiet Sibirien gestorben. Helfer von Putin sollen Nawalny mit einem starken Nerven-Gift ermordet haben. Das haben die Außen-Minister von Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gesagt. Es wurden heimlich Proben vom Körper von Nawalny genommen. Bei Untersuchungen von diesen Proben wurde das Nerven-Gift entdeckt. Die russische Regierung hat gesagt, das stimmt nicht.
Marco Rubio ist der Außen-Minister von den USA. Marco Rubio hat heute den ungarischen Regierungs-Chef Viktor Orbán getroffen. Marco Rubio hat mit Orbán über mehr Versorgung mit flüssigem Erd-Gas aus den USA gesprochen. Orbán sagt, er ist ein Freund von US-Präsident Donald Trump. Gestern war Marco Rubio zu Besuch in der Slowakei. In der Haupt-Stadt Bratislava hat Rubio Regierungs-Chef Robert Fico getroffen. Rubio und Fico möchten enger bei der Nutzung von Atom-Energie zusammenarbeiten. Ab 2027 soll ein fünfter Reaktor im slowakischen Atom-Kraft-Werk Bohunice gebaut werden. Ein Atom-Kraft-Werk erzeugt Strom. Bauen soll das die Firma Westinghouse aus den USA.
Paul Kimberger hat Bildungs-Minister Christoph Wiederkehr von den NEOS kritisiert. Paul Kimberger ist als Lehrer-Gewerkschafter ein wichtiger Sprecher für Lehrer in Österreich. Paul Kimberger hat gesagt, er merkt noch nicht so viel von versprochenen Veränderungen von Wiederkehr. Der Bildungs-Minister hat weniger Bürokratie versprochen. Das heißt, dass Lehrerinnen und Lehrer weniger organisieren müssen. Und sich dafür besser auf den Unterricht konzentrieren können. Da wurde den Schulen auch versprochen, dass es mehr Mitarbeiter für die Verwaltung gibt. Eine von drei Stellen ist dafür besetzt. Es gibt auch zu wenige Schul-Psychologen. Das kritisiert Paul Kimberger von der Lehrer-Gewerkschaft.
Heute war der Täter vom Attentat in Sydney erstmals öffentlich vor einem Gericht. Er war für einige Minuten vor dem Gericht in der Stadt Sydney per Video zu sehen. Naveed Akram hat am 14. Dezember mit seinem Vater Sajid am Bondi Beach 15 Menschen erschossen. Sie haben auch mehrere Menschen verletzt. Der Bondi Beach ist ein beliebter Strand in der Stadt Sydney im Land Australien. Am Bondi Beach war gerade eine Feier zum jüdischen Lichter-Fest Chanukka. Laut Behörden haben sie die Menschen erschossen, weil sie Juden hassen. Naveed Akram und sein Vater Sajid wurden vom Islamischen Staat IS beeinflusst. Der IS ist eine islamitische Terror-Organisation.
In österreichischen Firmen gibt es wenige Frauen als Chefinnen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von einer Beratungs-Organisation. In den 54 untersuchten Firmen gibt es keine Chefin. Von insgesamt 188 Mitgliedern von einem Vorstand sind nur 26 Frauen. Ein Vorstand beschließt in einer Gruppe von Leuten wichtige Entscheidungen für eine Firma. Zum Beispiel, welche Produkte hergestellt werden. Nur in drei Firmen gibt es in den Vorständen gleich viele Frauen wie Männer. Die meisten Chefinnen gibt es in Energie-Firmen oder in Transport-Firmen. Die wenigsten Chefinnen gibt es zum Bespiel in Auto-Firmen.
Marco Rubio ist der Außen-Minister von den USA. Marco Rubio hat heute den ungarischen Regierungs-Chef Viktor Orbán getroffen. Marco Rubio hat mit Orbán über mehr Versorgung mit flüssigem Erd-Gas aus den USA gesprochen. Orbán sagt, er ist ein Freund von US-Präsident Donald Trump. Gestern war Marco Rubio zu Besuch in der Slowakei. In der Haupt-Stadt Bratislava hat Rubio Regierungs-Chef Robert Fico getroffen. Rubio und Fico möchten enger bei der Nutzung von Atom-Energie zusammenarbeiten. Ab 2027 soll ein fünfter Reaktor im slowakischen Atom-Kraft-Werk Bohunice gebaut werden. Ein Atom-Kraft-Werk erzeugt Strom. Bauen soll das die Firma Westinghouse aus den USA.
Paul Kimberger hat Bildungs-Minister Christoph Wiederkehr von den NEOS kritisiert. Paul Kimberger ist als Lehrer-Gewerkschafter ein wichtiger Sprecher für Lehrer in Österreich. Paul Kimberger hat gesagt, er merkt noch nicht so viel von versprochenen Veränderungen von Wiederkehr. Der Bildungs-Minister hat weniger Bürokratie versprochen. Das heißt, dass Lehrerinnen und Lehrer weniger organisieren müssen. Und sich dafür besser auf den Unterricht konzentrieren können. Da wurde den Schulen auch versprochen, dass es mehr Mitarbeiter für die Verwaltung gibt. Eine von drei Stellen ist dafür besetzt. Es gibt auch zu wenige Schul-Psychologen. Das kritisiert Paul Kimberger von der Lehrer-Gewerkschaft.
Heute war der Täter vom Attentat in Sydney erstmals öffentlich vor einem Gericht. Er war für einige Minuten vor dem Gericht in der Stadt Sydney per Video zu sehen. Naveed Akram hat am 14. Dezember mit seinem Vater Sajid am Bondi Beach 15 Menschen erschossen. Sie haben auch mehrere Menschen verletzt. Der Bondi Beach ist ein beliebter Strand in der Stadt Sydney im Land Australien. Am Bondi Beach war gerade eine Feier zum jüdischen Lichter-Fest Chanukka. Laut Behörden haben sie die Menschen erschossen, weil sie Juden hassen. Naveed Akram und sein Vater Sajid wurden vom Islamischen Staat IS beeinflusst. Der IS ist eine islamitische Terror-Organisation.
In österreichischen Firmen gibt es wenige Frauen als Chefinnen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von einer Beratungs-Organisation. In den 54 untersuchten Firmen gibt es keine Chefin. Von insgesamt 188 Mitgliedern von einem Vorstand sind nur 26 Frauen. Ein Vorstand beschließt in einer Gruppe von Leuten wichtige Entscheidungen für eine Firma. Zum Beispiel, welche Produkte hergestellt werden. Nur in drei Firmen gibt es in den Vorständen gleich viele Frauen wie Männer. Die meisten Chefinnen gibt es in Energie-Firmen oder in Transport-Firmen. Die wenigsten Chefinnen gibt es zum Bespiel in Auto-Firmen.