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Gepsräch mit der Kulturpolitikerin Dr. Hilde Hawlicek

Rechtliches

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Katalogzettel

Titel Gepsräch mit der Kulturpolitikerin Dr. Hilde Hawlicek
Titelzusatz Buchmenschen erzählen
Spieldauer 01:06:30
Mitwirkende Schnepf, Michael [Interviewer/in]
Hawlicek, Hilde [Interviewte/r] [GND ]
Datum 2025.04.22 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Literaturhaus [Aufnahmeort]
Schlagworte Literatur ; Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Wirtschaft ; Kultur ; Politik Österreich ; Interview ; Printmedien ; Arbeitsbedingungen ; Bildungspolitik ; Bildung und Schulwesen ; Kinder und Jugend ; Handwerk und Gewerbe ; Universität ; Parteien / SPÖ ; Unveröffentlichte Aufnahme
Örtliche Einordnung Österreich
Bundesland / Wien
20. Jahrhundert - 60er Jahre
20. Jahrhundert - 70er Jahre
20. Jahrhundert - 80er Jahre
20. Jahrhundert - 90er Jahre
21. Jahrhundert - Nullerjahre
21. Jahrhundert - 10er Jahre
Typ audio
Format DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e12-06025_k02
Medienart Mp3-Audiodatei

Information

Inhalt

Das Oral History-Interview mit Dr. Hilde Hawlicek, geboren 1942, erschließt die Perspektive einer österreichischen Kulturpolitikerin, die über mehrere Jahrzehnte zentrale Funktionen in der nationalen und europäischen Politik innehatte und kulturpolitische Rahmenbedingungen maßgeblich mitgestaltete. Als langjährige Abgeordnete zum Nationalrat, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Sport sowie später als Mitglied des Europäischen Parlaments ordnet Hawlicek ihre Tätigkeit in die institutionellen Zusammenhänge staatlicher Kulturpolitik, parlamentarischer Entscheidungsprozesse und europäischer Kooperationsstrukturen ein. Das Interview verortet ihr Handeln im Spannungsfeld von Bildungspolitik, Kunst- und Kulturförderung sowie der strukturellen Unterstützung literarischer Öffentlichkeit.

Der thematische Rahmen umfasst insbesondere die Kulturpolitik der 1980er- und 1990er-Jahre, die Rolle des Staates in der Förderung von Literatur, Verlagen und kulturellen Initiativen sowie die Öffnung kultureller Austauschprozesse im Kontext europäischer Integration und der politischen Umbrüche in Mittel- und Osteuropa. Hawlicek thematisiert aggregierte Entwicklungen wie den Ausbau institutioneller Förderinstrumente, die Professionalisierung kulturpolitischer Steuerung, die Stärkung regionaler und unabhängiger Kulturträger sowie die Bedeutung transnationaler Kooperationen für Literatur, Übersetzung und kulturelle Infrastruktur. Dabei reflektiert sie Prozesse wie die Etablierung langfristig wirksamer Fördermodelle, die Sicherung regulatorischer Rahmenbedingungen für den Buchmarkt und die institutionelle Verankerung von Literaturvermittlung.
(Abstractteil - Buchmenschen erzählen)

Sammlungsgeschichte

Archivbestand Österreichische Mediathek ohne weitere Sammlungszuordnung

Art der Aufnahme

Interview

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