111_ Nährstoffe, Hormone & Prävention in den Wechseljahren Teil II mit Helena Orfanos-Boeckel
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | 111_ Nährstoffe, Hormone & Prävention in den Wechseljahren Teil II mit Helena Orfanos-Boeckel |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ullrich, Daniela [Interviewer/in]
|
| Datum |
2026.02.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Medizin ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07046 |
Information
Inhalt
[Podcastinfo] Warum Messen besser ist als Raten, Vitamin D kein Einzelkämpfer ist und Omega-3 unsere Zellen stärkt
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Helena Orfanos-Böckel geht es noch tiefer hinein in die Welt der Nährstoffe, Hormone und Laborwerte in den Wechseljahren.
Nachdem wir im ersten Teil über Grundverständnis, Krank- und Gesundwerte gesprochen haben, räumt Helena diesmal mit besonders hartnäckigen Mythen auf: rund um Vitamin D, Vitamin K2, Omega-3-Fettsäuren, Eisenmangel, Hochsensibilität und bioidentische Hormone. Klar wird dabei vor allem eines: Es gibt kein One-Size-Fits-All – und Angst ist kein guter Ratgeber.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Körper besser zu verstehen, Laborwerte einzuordnen und medizinische Zusammenhänge nicht zu vereinfachen, sondern richtig zu denken.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Gesund-, Krank- und Schlüsselwerte:
Warum Laborwerte Zustände abbilden – und keine isolierten Diagnosen sind
Der Unterschied zwischen krankmachenden Stoffen, Schlüsselwerten und gesundmachenden Faktoren
Weshalb Kontext wichtiger ist als Einzelzahlen
Vitamin D neu gedacht:
Vitamin D als Hormon-System, nicht als simples Supplement
Warum „viel hilft viel“ nicht stimmt – aber pauschale Mini-Dosierungen ebenso problematisch sind
Die Rolle von Vitamin K2 im Knochen- und Gefäßstoffwechsel
Wann Kombinationen sinnvoll sind – und wann sie unnötige Angst erzeugen
Omega-3: mehr als ein Herzthema
EPA & DHA als Baustoffe der Zellmembran
Was der Omega-3-Index wirklich misst – und warum er aussagekräftiger ist als Ernährungstagebücher
Zellmembranen, Mitochondrien & Energie: warum Omega-3 unsere Resilienz stärkt
Weshalb ein Index von 8–10 % kein Luxus, sondern Prävention ist
Eisen & Ferritin richtig verstehen:
Warum Ferritin ein zentraler Schlüsselwert ist
Eisenwert vs. Ferritin vs. Transferrinsättigung
Wann Eisensubstitution sinnvoll ist – und wann Ursachenforschung wichtiger wäre
Hochsensibilität & Stoffwechsel:
Hochsensibilität nicht nur psychologisch, sondern auch biochemisch gedacht
Die Rolle von Hormonen, Nährstoffen, HPU und Schilddrüse
Warum hochsensible Menschen besonders von stabilen Stoffwechselbedingungen profitieren
Bioidente Hormone & Progesteron:
Progesteron oral vs. transdermal – was medizinisch sinnvoll ist
Titandioxid in Kapseln: Einordnung statt Panik
Warum Gelassenheit manchmal gesünder ist als Perfektion
Zentrale Gedanken aus dem Gespräch
„In den Wechseljahren funktioniert Gesundheit nicht mehr nach dem Prinzip Augen zu und durch. Messen, verstehen und individuell handeln wird entscheidend.“
„Ich mache mit Nährstoffen Medizin – keine Lifestyle-Optimierung.“
„Omega-3 ist kein Herzvitamin. Es ist ein Baustoff für jede einzelne Zelle.“
„Vitamin D ist ein komplexes Hormonsystem – keine Wunderpille.“
„Viele Beschwerden in den Wechseljahren entstehen nicht, weil etwas fehlt – sondern weil wir zu lange ignoriert haben, was der Körper uns zeigt.“
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Helena Orfanos-Böckel geht es noch tiefer hinein in die Welt der Nährstoffe, Hormone und Laborwerte in den Wechseljahren.
Nachdem wir im ersten Teil über Grundverständnis, Krank- und Gesundwerte gesprochen haben, räumt Helena diesmal mit besonders hartnäckigen Mythen auf: rund um Vitamin D, Vitamin K2, Omega-3-Fettsäuren, Eisenmangel, Hochsensibilität und bioidentische Hormone. Klar wird dabei vor allem eines: Es gibt kein One-Size-Fits-All – und Angst ist kein guter Ratgeber.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Körper besser zu verstehen, Laborwerte einzuordnen und medizinische Zusammenhänge nicht zu vereinfachen, sondern richtig zu denken.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Gesund-, Krank- und Schlüsselwerte:
Warum Laborwerte Zustände abbilden – und keine isolierten Diagnosen sind
Der Unterschied zwischen krankmachenden Stoffen, Schlüsselwerten und gesundmachenden Faktoren
Weshalb Kontext wichtiger ist als Einzelzahlen
Vitamin D neu gedacht:
Vitamin D als Hormon-System, nicht als simples Supplement
Warum „viel hilft viel“ nicht stimmt – aber pauschale Mini-Dosierungen ebenso problematisch sind
Die Rolle von Vitamin K2 im Knochen- und Gefäßstoffwechsel
Wann Kombinationen sinnvoll sind – und wann sie unnötige Angst erzeugen
Omega-3: mehr als ein Herzthema
EPA & DHA als Baustoffe der Zellmembran
Was der Omega-3-Index wirklich misst – und warum er aussagekräftiger ist als Ernährungstagebücher
Zellmembranen, Mitochondrien & Energie: warum Omega-3 unsere Resilienz stärkt
Weshalb ein Index von 8–10 % kein Luxus, sondern Prävention ist
Eisen & Ferritin richtig verstehen:
Warum Ferritin ein zentraler Schlüsselwert ist
Eisenwert vs. Ferritin vs. Transferrinsättigung
Wann Eisensubstitution sinnvoll ist – und wann Ursachenforschung wichtiger wäre
Hochsensibilität & Stoffwechsel:
Hochsensibilität nicht nur psychologisch, sondern auch biochemisch gedacht
Die Rolle von Hormonen, Nährstoffen, HPU und Schilddrüse
Warum hochsensible Menschen besonders von stabilen Stoffwechselbedingungen profitieren
Bioidente Hormone & Progesteron:
Progesteron oral vs. transdermal – was medizinisch sinnvoll ist
Titandioxid in Kapseln: Einordnung statt Panik
Warum Gelassenheit manchmal gesünder ist als Perfektion
Zentrale Gedanken aus dem Gespräch
„In den Wechseljahren funktioniert Gesundheit nicht mehr nach dem Prinzip Augen zu und durch. Messen, verstehen und individuell handeln wird entscheidend.“
„Ich mache mit Nährstoffen Medizin – keine Lifestyle-Optimierung.“
„Omega-3 ist kein Herzvitamin. Es ist ein Baustoff für jede einzelne Zelle.“
„Vitamin D ist ein komplexes Hormonsystem – keine Wunderpille.“
„Viele Beschwerden in den Wechseljahren entstehen nicht, weil etwas fehlt – sondern weil wir zu lange ignoriert haben, was der Körper uns zeigt.“