113_ Was antientzündliche Ernährung in den Wechseljahren wirklich bringt mit Bettina Leidl
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Katalogzettel
| Titel | 113_ Was antientzündliche Ernährung in den Wechseljahren wirklich bringt mit Bettina Leidl |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ullrich, Daniela [Interviewer/in]
|
| Datum |
2026.02.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Medizin ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07048 |
Information
Inhalt
[Podcastinfo] Stille Entzündungen verstehen und mit alltagstauglicher Ernährung mehr Energie gewinnen
In den Wechseljahren verändert sich das hormonelle Schutzsystem unseres Körpers grundlegend. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, verlieren wir auch einen wichtigen natürlichen Entzündungsdämpfer.
Viele Frauen merken das ganz direkt: Der Bauch reagiert empfindlicher. Die Gelenke melden sich. Die Beine fühlen sich schwer an. Und plötzlich verträgt der Körper Dinge nicht mehr, die früher völlig problemlos waren.
Der Begriff „antientzündliche Ernährung“ klingt für viele erst einmal nach Verzicht, Disziplin und „ab morgen darf ich nichts mehr essen“. Doch genau das ist der größte Irrtum.
Antientzündlich zu essen bedeutet nicht, sich alles zu verbieten – sondern den Stoffwechsel in den Wechseljahren bewusst zu unterstützen. Es geht nicht um Diät. Es geht um Selbstfürsorge.
In dieser Episode von MENOMIO – Der Podcast für glückliche Wechseljahre spricht Daniela Ullrich mit der Chemikerin und zertifizierten Hormoncoachin Bettina Leidl. Bettina lebt selbst mit Lipödem – einer chronischen Fettverteilungsstörung, bei der Entzündungsprozesse eine zentrale Rolle spielen – und zeigt, wie Ernährung zu einem echten Hebel für mehr Energie, weniger Beschwerden und ein neues Körpergefühl werden kann.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Lipödem verstehen: Warum das Lipödem eine diätresistente Erkrankung ist und warum Betroffene oft jahrelang mit Stigmatisierung kämpfen.
Der Hormon-Check: Wie das Schwanken von Östrogen und Progesteron die Insulinantwort und den Blutzuckerspiegel beeinflusst.
Stille Entzündungen dämpfen: Warum antientzündliche Ernährung „Schutzstoffe“ wie Omega-3-Fettsäuren und Polyphenole nutzt, um Entzündungsmediatoren abzumildern.
Der Blutzucker-Hebel: Warum ein stabiler Blutzucker entscheidend ist, um Symptome wie Brain Fog und Energietiefs zu lindern.
Alltagstaugliche Hacks: Warum Tiefkühlgemüse eine hervorragende Nährstoffquelle ist und wie man Mahlzeiten für die ganze Familie „base-orientiert“ gestaltet.
Nährstoffmangel vermeiden: Warum eine ausgewogene Ernährung heute oft nicht mehr ausreicht und worauf man bei Vitamin D, Vitamin B und Proteinen achten sollte.
- Mythen-Check: Die Wahrheit über Lektine in Hülsenfrüchten und warum Eier trotz Arachidonsäure extrem wertvoll sind.
Zitate & Gedanken aus der Episode:
„Antientzündlich ist kein Diätkonzept, sondern quasi ein Stoffwechselmilieu, das Entzündungsprozesse dämpft.“
„Abnehmen scheitert beim Lipödem nicht an mangelnder Disziplin – es ist eine Erkrankung, die man weder mit Sport noch mit Diät einfach loswird.“
„Die Dosis macht das Gift. Es geht nicht darum, einzelne Lebensmittel zu verteufeln, sondern den gesamten Lifestyle zu betrachten.“
„Meine Geheimwaffe in den Wechseljahren? Proteine.“
„Glückliche Wechseljahre heißen für mich, mit mir selber im Reinen zu sein.“
In den Wechseljahren verändert sich das hormonelle Schutzsystem unseres Körpers grundlegend. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, verlieren wir auch einen wichtigen natürlichen Entzündungsdämpfer.
Viele Frauen merken das ganz direkt: Der Bauch reagiert empfindlicher. Die Gelenke melden sich. Die Beine fühlen sich schwer an. Und plötzlich verträgt der Körper Dinge nicht mehr, die früher völlig problemlos waren.
Der Begriff „antientzündliche Ernährung“ klingt für viele erst einmal nach Verzicht, Disziplin und „ab morgen darf ich nichts mehr essen“. Doch genau das ist der größte Irrtum.
Antientzündlich zu essen bedeutet nicht, sich alles zu verbieten – sondern den Stoffwechsel in den Wechseljahren bewusst zu unterstützen. Es geht nicht um Diät. Es geht um Selbstfürsorge.
In dieser Episode von MENOMIO – Der Podcast für glückliche Wechseljahre spricht Daniela Ullrich mit der Chemikerin und zertifizierten Hormoncoachin Bettina Leidl. Bettina lebt selbst mit Lipödem – einer chronischen Fettverteilungsstörung, bei der Entzündungsprozesse eine zentrale Rolle spielen – und zeigt, wie Ernährung zu einem echten Hebel für mehr Energie, weniger Beschwerden und ein neues Körpergefühl werden kann.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Lipödem verstehen: Warum das Lipödem eine diätresistente Erkrankung ist und warum Betroffene oft jahrelang mit Stigmatisierung kämpfen.
Der Hormon-Check: Wie das Schwanken von Östrogen und Progesteron die Insulinantwort und den Blutzuckerspiegel beeinflusst.
Stille Entzündungen dämpfen: Warum antientzündliche Ernährung „Schutzstoffe“ wie Omega-3-Fettsäuren und Polyphenole nutzt, um Entzündungsmediatoren abzumildern.
Der Blutzucker-Hebel: Warum ein stabiler Blutzucker entscheidend ist, um Symptome wie Brain Fog und Energietiefs zu lindern.
Alltagstaugliche Hacks: Warum Tiefkühlgemüse eine hervorragende Nährstoffquelle ist und wie man Mahlzeiten für die ganze Familie „base-orientiert“ gestaltet.
Nährstoffmangel vermeiden: Warum eine ausgewogene Ernährung heute oft nicht mehr ausreicht und worauf man bei Vitamin D, Vitamin B und Proteinen achten sollte.
- Mythen-Check: Die Wahrheit über Lektine in Hülsenfrüchten und warum Eier trotz Arachidonsäure extrem wertvoll sind.
Zitate & Gedanken aus der Episode:
„Antientzündlich ist kein Diätkonzept, sondern quasi ein Stoffwechselmilieu, das Entzündungsprozesse dämpft.“
„Abnehmen scheitert beim Lipödem nicht an mangelnder Disziplin – es ist eine Erkrankung, die man weder mit Sport noch mit Diät einfach loswird.“
„Die Dosis macht das Gift. Es geht nicht darum, einzelne Lebensmittel zu verteufeln, sondern den gesamten Lifestyle zu betrachten.“
„Meine Geheimwaffe in den Wechseljahren? Proteine.“
„Glückliche Wechseljahre heißen für mich, mit mir selber im Reinen zu sein.“