Oral History Interview mit Georg Clam-Martinic, 1. Termin, Audio
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Oral History Interview mit Georg Clam-Martinic an drei Terminen, Audio und Video
Katalogzettel
Information
Inhalt
Gesprächsthemen: Zwillingsschwester – Geschwister – Burg – Burg Clam – Hausangestellte – Gäste – Verkehrsunfall – Tod – Unfalltod – Suizid – finanzielle Situation – Volksschule – Natur – Landwirtschaft – Biolandwirtschaft – Wien – Oberösterreich – Gymnasium – Lesen – Forstwirtschaft – BOKU / Universität für Bodenkultur Wien – Salzburg – Zwettl – Mühlviertel – Militär – Sport – Bundesheeroffizier – Reise / Reisen – USA – Texas – Sprache – Reiche – Adel – Adelsgeschlecht – Graf – Clam-Martinic - Abensperg und Traun - Herkunft - Spanien – Bundesdenkmalamt – Verlag – Buchautor – Buch – Enteignung – Böhmen – Tschechien – Österreichisch-Ungarische Doppelmonarchie – Monarchie - Vertreibung - Eltern – Vater -Mutter – Großeltern - Thomas Bernhard – Führung – Ausstellung – Kulturvermittler – Schallaburg – Museum – Prominenz / Promi – VIP - Konzertveranstalter – Barracuda Music GmbH – Künstler / Künstlerin – Musiker / Musikerin – Band – Backstage – Open Air – Drogen - Erbe – Erben – Brauerei – Bier – Besetzung der Hainburger Au – Demonstration – Konzentrationslager Mauthausen – Nationalsozialismus – Digitalisierung – Bundesheer – Handy – katholische Kirche – Internat – Kreta – Afrika – Sahara – Eiserner Vorhang – Grenzen - Wende 1989 - Freundschaft – Flüchtlinge – Flüchtlingshilfe – Weinskandal – Katastrophe von Tschernobyl – „Heldenplatz“ – Kino – Begräbnis – demokratisch – Ostblock – Viktor Frankl – Konrad Lorenz – Musik – Fabriksgelände – Reiten – Großeltern – Jäger – Jagd – Petronell-Carnuntum – Landwirtschaftsminister – Politiker – Ständestaat – Austrofaschismus – Karl-Marx-Hof – Februarkämpfe 1934 – Heimwehr – Ernst Rüdiger Starhemberg – sowjetische Besatzung – russische Besatzung – Nachkriegszeit – familiäre Gewalt – Gewalt – Mühle – Externistenmatura – Körperliche Arbeit – Polizei – Die Grünen – ÖVP – Sponsoring – Alkoholkonsum – Jugoslawienkrieg – Hamburg – Ibiza – Disco – kinderlos – Erwartungshaltung – Alois Mock – EU-Beitritt – Schwarz-blaue Koalition 2000 – Lichtermeer – Weltoffenheit – Alexander Van der Bellen – Gleichberechtigung – Familienkonflikt – Altenpflege – 24h Pflege – 9/11 – Carnuntum – Elfriede Jelinek – Ö1 – Radio – privilegiert – Ausgrenzung – Neugierde – Geschichtsinteresse – Geschichtsunterricht – Hund – Jagdhund – Hundetraining – Kaffeehaus – Ausgehen – Jugend – Verantwortung – Wissen – Wissensvermittlung – Wissensweitergabe – Verwandtschaft – Wasserknappheit – Autofahren – Tuareg – Indigene – Tourismus – Nachhaltigkeit – Schloss – Gastronomie – Konstantin Wecker
ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Georg Clam-Martinic wurde mit einer Zwillingsschwester 1956 in Wien geboren. Die Familie gehört dem alten österreichischen Hochadel an – der Vater Clam-Martinic, die Mutter Abensperg und Traun. GC wuchs in der Burg Clam in Oberösterreich auf und beschreibt seine Kindheit als märchenhaft, bis sie durch zwei Todesfälle in der Familie getrübt wird. GC besuchte die Volksschule in Klam und ein Gymnasium in Wien, Salzburg und Zwettl, bevor er mit 15 die Schule abbrach. GC machte die Abendmatura und schrieb sich auf der Hochschule für Bodenkultur ein. GC verpflichtete sich ein Jahr freiwillig zum Bundesheer und beschreibt es als eine gute Zeit. Als junger Mensch reiste GC viel. Bei einem langen Aufenthalt in den USA, arbeitete er auf Farmen, auf Kreta als Tagelöhner. In Nordafrika durchquert er mit einem Freund die Sahara. GC schrieb ein Burgenlexikon und begann in den 80ern Open-Air-Konzerte zu veranstalten. GC lernte durch diese Konzerte, aber auch durch das Leben in der Burg, viele berühmte Persönlichkeiten kennen. GC ist politisch sehr interessiert und betätigte sich aktivistisch unter anderem in Hainburg. GC arbeitet als Kulturvermittler bei zahlreichen Ausstellungen, unter anderem auf der Schallaburgburg
Georg Clam-Martinic wurde mit einer Zwillingsschwester 1956 in Wien geboren. Die Familie gehört dem alten österreichischen Hochadel an – der Vater Clam-Martinic, die Mutter Abensperg und Traun. GC wuchs in der Burg Clam in Oberösterreich auf und beschreibt seine Kindheit als märchenhaft, bis sie durch zwei Todesfälle in der Familie getrübt wird. GC besuchte die Volksschule in Klam und ein Gymnasium in Wien, Salzburg und Zwettl, bevor er mit 15 die Schule abbrach. GC machte die Abendmatura und schrieb sich auf der Hochschule für Bodenkultur ein. GC verpflichtete sich ein Jahr freiwillig zum Bundesheer und beschreibt es als eine gute Zeit. Als junger Mensch reiste GC viel. Bei einem langen Aufenthalt in den USA, arbeitete er auf Farmen, auf Kreta als Tagelöhner. In Nordafrika durchquert er mit einem Freund die Sahara. GC schrieb ein Burgenlexikon und begann in den 80ern Open-Air-Konzerte zu veranstalten. GC lernte durch diese Konzerte, aber auch durch das Leben in der Burg, viele berühmte Persönlichkeiten kennen. GC ist politisch sehr interessiert und betätigte sich aktivistisch unter anderem in Hainburg. GC arbeitet als Kulturvermittler bei zahlreichen Ausstellungen, unter anderem auf der Schallaburgburg