B2P125 - Ackerbau in Brasilien - Der Agrarunternehmer Karl Milla
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Bauer to the People B2P
Katalogzettel
| Titel | B2P125 - Ackerbau in Brasilien - Der Agrarunternehmer Karl Milla |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Geiger, Wilhelm [Interviewer/in]
|
| Datum |
2025.08.31 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Ernährung ; Nahrung ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07126 |
| Gesamtwerk/Reihe | Bauer to the People B2P |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Grias Eich!
45.000 ha bewirtschaftet Karl Milla zusammen mit seinen zwei Brüdern im Norden und Süden Brasiliens. Lasst das mal sickern. Und dann lasst mal all eure Assoziationen kommen, die euch jetzt spontan durch den Kopf gehen. Ihr könnt auch kurz auf Pause drücken. Damit gehört sein Familienbetrieb zu den großen, aber lange noch nicht zu den größten landwirtschaftlichen Betrieben, vulgo Agrarunternehmen in Brasilien.
Ich sags es einfach mal frei heraus. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich dieses Jahr global unterwegs sein und dort lokale Perspektiven kennenlernen darf. Das Ergebnis: naja, “Glokale Perspektiven” eben. Die Konsequenz ist ein chronischer Zustand außerhalb meiner Bubble und ein Zustand zwischen den Wahrheiten. Und das sind eben keine “Wahrheiten” sondern gelebte, erprobte und erworbene Annäherungen an die Welt. An die kulturellen, gesellschaftlichen und ja, auch landwirtschaftlichen Realitäten eines Landes. Und die sind eben überall auf der Welt ein bisserl anders.
Und bevor jetzt wieder jemand schimpft, dass ich zu “meta” werde: Punkte 1: Ihr erfahrt jetzt etwas über die Geschichte der Familie Milla und wie sie in ca. 70 Jahren, aus Europa kommend, diesen Betrieb in Brasilien aufgebaut haben. Punkt 2: Eine Geschichte der Migration in ein Land, der fast unbegrenzten Möglichkeiten und der Verwirklichung eines “brasilianischen Traumes“. Punkt 3: Landwirtschaft in Brasilien und die besondere Rolle einer Genossenschaft. Und noch viele andere Themen in und zwischen den Zeilen.
Was ihr euch für einen Reim auf das gehörte macht, das bleibt natürlich völlig euch selbst überlassen. Mir persönlich ist aber mit Blick auf andere Länder, Kulturen und Gesellschaften eines bewusst geworden: Dein “Kasterl” darfst du ruhig mitbringen, die Schubladen lässt du aber besser zuhause.
Und vergesst nicht: Brasilien ist ca. 100-mal so groß wie Österreich. Keine Chance, dass man in einem Podcast alles unterbringt. Schreibt mir, was euch interessiert, worüber ihr mehr wissen möchtet, wo meine blinden Flecken liegen und was euch sonst noch so in den Sinn kommt. I´ll be back! Eu voltarei! (oder so ähnlich)
Viel Freude beim Reinhören und danke Karl für die Offenheit und Gastfreundschaft!
INFOS ZUR FOLGE
Ernest Milla Agricola
www.ernestmilla.com.br
Agraria Genossenschaft
www.agraria.com.br
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45.000 ha bewirtschaftet Karl Milla zusammen mit seinen zwei Brüdern im Norden und Süden Brasiliens. Lasst das mal sickern. Und dann lasst mal all eure Assoziationen kommen, die euch jetzt spontan durch den Kopf gehen. Ihr könnt auch kurz auf Pause drücken. Damit gehört sein Familienbetrieb zu den großen, aber lange noch nicht zu den größten landwirtschaftlichen Betrieben, vulgo Agrarunternehmen in Brasilien.
Ich sags es einfach mal frei heraus. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich dieses Jahr global unterwegs sein und dort lokale Perspektiven kennenlernen darf. Das Ergebnis: naja, “Glokale Perspektiven” eben. Die Konsequenz ist ein chronischer Zustand außerhalb meiner Bubble und ein Zustand zwischen den Wahrheiten. Und das sind eben keine “Wahrheiten” sondern gelebte, erprobte und erworbene Annäherungen an die Welt. An die kulturellen, gesellschaftlichen und ja, auch landwirtschaftlichen Realitäten eines Landes. Und die sind eben überall auf der Welt ein bisserl anders.
Und bevor jetzt wieder jemand schimpft, dass ich zu “meta” werde: Punkte 1: Ihr erfahrt jetzt etwas über die Geschichte der Familie Milla und wie sie in ca. 70 Jahren, aus Europa kommend, diesen Betrieb in Brasilien aufgebaut haben. Punkt 2: Eine Geschichte der Migration in ein Land, der fast unbegrenzten Möglichkeiten und der Verwirklichung eines “brasilianischen Traumes“. Punkt 3: Landwirtschaft in Brasilien und die besondere Rolle einer Genossenschaft. Und noch viele andere Themen in und zwischen den Zeilen.
Was ihr euch für einen Reim auf das gehörte macht, das bleibt natürlich völlig euch selbst überlassen. Mir persönlich ist aber mit Blick auf andere Länder, Kulturen und Gesellschaften eines bewusst geworden: Dein “Kasterl” darfst du ruhig mitbringen, die Schubladen lässt du aber besser zuhause.
Und vergesst nicht: Brasilien ist ca. 100-mal so groß wie Österreich. Keine Chance, dass man in einem Podcast alles unterbringt. Schreibt mir, was euch interessiert, worüber ihr mehr wissen möchtet, wo meine blinden Flecken liegen und was euch sonst noch so in den Sinn kommt. I´ll be back! Eu voltarei! (oder so ähnlich)
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