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Abnehmspritze vs. Body Positivity & die Zukunft des Gesundheitssystems

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Pro & Contra - Der Austria News Talk

Katalogzettel

Titel Abnehmspritze vs. Body Positivity & die Zukunft des Gesundheitssystems
Titelzusatz Pro und Contra [2026.04.07]
Urheber/innen und Mitwirkende Raidl, Manuela [Moderation]
Nowak, Reinhard [Diskutant/in] [GND ]
Meryn, Siegfried [Diskutant/in] [GND ]
Holub, Ina [Diskutant/in]
PULS 4 [Sendeanstalt]
Datum 2026.04.07 [Sendedatum]
Schlagworte Medizin ; Diskussion ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; Medizin ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-45121
Gesamtwerk/Reihe Pro & Contra - Der Austria News Talk

Information

Inhalt

[Senderinformation] Anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstags am Dienstag, den 7. April, befasst sich das beliebte Diskussions-Format „Pro und Contra“ mit der aktuellen Debatte rund um Körpernormen der heutigen Gesellschaft sowie mit der Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems.

Wie steht es um den Hype rund um die sogenannte „Wunderspritze“? Ist sie tatsächlich ein Heilmittel oder ein teurer Trend? Die in den letzten Jahren wachsende Body Positivity-Bewegung steht für Akzeptanz aller Körperformen. Ist die Abnehmspritze die Rettung der Adipositas oder ein Rückschlag für die Körperakzeptanz? Zu Gast bei Moderatorin Manuela Raidl sind:

Reinhard Nowak: Der Kabarettist spricht über seine Erfahrungen mit der Spritze und warum er heute auf Ernährung setzt
Siegfried Meryn: Der Universitätsprofessor und Mediziner liefert die wissenschaftliche Einordnung nach seinem Selbsttest
Ina Holub: Die Aktivistin warnt: „Mein Körper ist nicht das Problem – die Gesellschaft ist es.“

Hochkarätig besetzt ist auch die Diskussion rund um die Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems. Zum Thema „Wahlarzt-Limit & Systemcheck – Wer rettet die Versorgung?“ begrüßt Manuela Raidl den Gesundheitssprecher der SPÖ, Rudolf Silvan, und die Vizepräsidentin der Wiener Ärztekammer, Naghme Kamaleyan-Schmied. Pünktlich zum Weltgesundheitstag stehen radikale Forderungen im Raum: Gedeckelte Wahlarzthonorare und die Verpflichtung für Wahlärzte bis zu 15 Prozent ihrer Zeit für Kassenpatienten aufzuwenden. Sind das die nötigen Hebel für ein fittes System oder wird hier der Teufel an die Wand gemalt?

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