Breaking Media - Macht.Medien.Kompetenz. [2026.04.14]
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Katalogzettel
| Titel | Breaking Media - Macht.Medien.Kompetenz. [2026.04.14] |
| Titelzusatz |
zu alternativen Medien: Wer kann TV? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Geiginger, Gundula [Interviewer/in]
Schütz, Eva [Interviewte/r] Paulitsch, Luis [Interviewte/r] ATV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2026.04.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Diskussion ; Internet ; Fernsehen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45204 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Um 23:15 Uhr begrüßt Gundula Geiginger zu einer neuen Ausgabe des Medienkompetenz-Magazins „Breaking Media“. Fokus-Thema der Sendung: alternative Medien. Seit der Corona-Pandemie scheinen gerade alternative Medien aus der rechten Szene neuen Aufwind zu haben. Die Plattformen treten zwar als unabhängige Medien auf, statt Journalismus liefern sie aber häufig politische Propaganda. Im Studio diskutieren darüber Eva Schütz, Herausgeberin von exxpress.at, und Medienethiker Luis Paulitsch.
Zudem stellt „Breaking Media“ erneut auf die Probe, wie sicher die Schullaptops unserer Kinder sind. Unpassende Websites sollen mit April flächendeckend auf den Geräten gesperrt werden, versichert Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) im Februar bei „Breaking Media“. Die Wiederholung des “Breaking Media”-Test zeigt: Noch können Glücksspielseiten und Seiten mit pornographischen Inhalten vom Gerät einer 11-jährigen Schülerin aufgerufen werden. Das Bildungsministerium hat mittlerweile technische Anleitungen für Schulen online gestellt, bis Ende April sollen die Schulen diese umsetzen.
Zudem stellt „Breaking Media“ erneut auf die Probe, wie sicher die Schullaptops unserer Kinder sind. Unpassende Websites sollen mit April flächendeckend auf den Geräten gesperrt werden, versichert Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) im Februar bei „Breaking Media“. Die Wiederholung des “Breaking Media”-Test zeigt: Noch können Glücksspielseiten und Seiten mit pornographischen Inhalten vom Gerät einer 11-jährigen Schülerin aufgerufen werden. Das Bildungsministerium hat mittlerweile technische Anleitungen für Schulen online gestellt, bis Ende April sollen die Schulen diese umsetzen.