Oral History Interview mit Alfred H.
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Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Alfred H. |
| Titelzusatz |
Geboren 1964 in Weiz (Steiermark): Tischlerlehre, Totengräber, Staplerfahrer, Pensionist, Vater von fünf Kindern, Epilepsie-Erkrankung |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
H., Alfred [Interviewte/r]
Pregartner, Daniel [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2026.03.23 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Sankt Ruprecht an der Raab [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Kinder und Jugend ; Freizeit ; Bildung und Schulwesen ; Christentum ; Religion ; römisch - katholische Kirche ; Senioren ; Tod ; Unfälle und Unglücksfälle |
|
20. Jahrhundert - 60er Jahre
20. Jahrhundert - 70er Jahre 20. Jahrhundert - 80er Jahre 20. Jahrhundert - 90er Jahre 21. Jahrhundert - Nullerjahre 21. Jahrhundert - 10er Jahre 21. Jahrhundert - 20er Jahre |
|
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
Information
Inhalt
MenschenLeben-Schlagworte:
St. Ruprecht an der Raab – Totengräber – Familie – Tod – Eltern – Kindheit – Jugend – Tischlerlehre – Arbeitssuche – Lebensgefahr – Arbeitsbedingungen – Religion – plötzlicher Kindstod – Friedhof – Armut – Alkoholismus – Ehe – Erziehung – Epilepsie – Frühpension – Rehabilitationsgeld – Sarg – finanzielle Situation – Schulden – Hausbau – Pensionsbescheid – Pflegegeld – Krankenstand – Befund – PVA – Hilfe – Ausbildung – Kinder – Geschwister – Wohnen – Großeltern – Pflege von Angehörigen – Verletzung – Unfall – Religion – Weihnachten – Volksschule – Hauptschule – schlechter Schüler – Sitzenbleiben – Nebenerwerbslandwirtschaft – Konflikt – Arbeitsgeber – Begräbnis – Maria Sieler – Freizeit – Staplerfahrer – Lagerarbeiter – Patchworkfamilie – Stiefvater – Alltag - Ortsbild
St. Ruprecht an der Raab – Totengräber – Familie – Tod – Eltern – Kindheit – Jugend – Tischlerlehre – Arbeitssuche – Lebensgefahr – Arbeitsbedingungen – Religion – plötzlicher Kindstod – Friedhof – Armut – Alkoholismus – Ehe – Erziehung – Epilepsie – Frühpension – Rehabilitationsgeld – Sarg – finanzielle Situation – Schulden – Hausbau – Pensionsbescheid – Pflegegeld – Krankenstand – Befund – PVA – Hilfe – Ausbildung – Kinder – Geschwister – Wohnen – Großeltern – Pflege von Angehörigen – Verletzung – Unfall – Religion – Weihnachten – Volksschule – Hauptschule – schlechter Schüler – Sitzenbleiben – Nebenerwerbslandwirtschaft – Konflikt – Arbeitsgeber – Begräbnis – Maria Sieler – Freizeit – Staplerfahrer – Lagerarbeiter – Patchworkfamilie – Stiefvater – Alltag - Ortsbild
ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Alfred H. wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen in St. Ruprecht an der Raab auf. Die Ehe seiner Eltern beschreibt er als schwierig und war auch vom Alkoholkonsum der Mutter geprägt. Er war laut eigenen Angaben ein schlechter Schüler und wurde von zuhause nicht unterstützt. Nach Abschluss der Pflichtschule konnte er dennoch eine Tischlerlehre beenden und wurde danach aber als Totengräber angestellt. Er erzählt von vielen Episoden aus dieser Tätigkeit, die 21 Jahre lang ausgeführt hat. Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber führten schlussendlich dazu, dass er in weiterer Folge als Staplerfahrer tätig war. Diesen Beruf hätte er gerne bis zur Pension weitergeführt, was jedoch durch den Beginn von epileptischen Anfällen nicht möglich war. Nach Streitereien mit der PVA ist er schlussendlich seit kurzem in Pension, wobei ihn seine Erkrankung nach wie vor begleitet.
Privat hat er ein Haus gebaut und ist stolz, dass er mittlerweile schuldenfrei ist. Er ist verheiratet, wobei seine Frau ein Kind in die Ehe mitgenommen hat. Eines seiner Kinder verstarb am plötzlichen Kindstod, zusätzlich gibt es noch eine gemeinsame Tochter und zwei gemeinsame Söhne. Auf seine Familie und seine Kinder, die alle noch zuhause wohnen, ist er sehr stolz.
Alfred H. wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen in St. Ruprecht an der Raab auf. Die Ehe seiner Eltern beschreibt er als schwierig und war auch vom Alkoholkonsum der Mutter geprägt. Er war laut eigenen Angaben ein schlechter Schüler und wurde von zuhause nicht unterstützt. Nach Abschluss der Pflichtschule konnte er dennoch eine Tischlerlehre beenden und wurde danach aber als Totengräber angestellt. Er erzählt von vielen Episoden aus dieser Tätigkeit, die 21 Jahre lang ausgeführt hat. Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber führten schlussendlich dazu, dass er in weiterer Folge als Staplerfahrer tätig war. Diesen Beruf hätte er gerne bis zur Pension weitergeführt, was jedoch durch den Beginn von epileptischen Anfällen nicht möglich war. Nach Streitereien mit der PVA ist er schlussendlich seit kurzem in Pension, wobei ihn seine Erkrankung nach wie vor begleitet.
Privat hat er ein Haus gebaut und ist stolz, dass er mittlerweile schuldenfrei ist. Er ist verheiratet, wobei seine Frau ein Kind in die Ehe mitgenommen hat. Eines seiner Kinder verstarb am plötzlichen Kindstod, zusätzlich gibt es noch eine gemeinsame Tochter und zwei gemeinsame Söhne. Auf seine Familie und seine Kinder, die alle noch zuhause wohnen, ist er sehr stolz.