Die Familie im Horror feat. Luise Merkert (LMU München)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Dr. Horror
Katalogzettel
| Titel | Die Familie im Horror feat. Luise Merkert (LMU München) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Sonntagbauer, Stefan [Sprecher/in]
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| Datum |
2023.07.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-08188 E53-08188 |
| Gesamtwerk/Reihe | Dr. Horror |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Die Familie ist im Horrorfilm traditionell problematisch – als inzestuöse Brutstätte des Bösen, als Modus der sozialen Separation oder einfach als Katalysator des Kranken. Doch was steckt dahinter? – Ist Horror in puncto Familie einfach nur völlig Anti oder hat er da einen Point? - Und wenn ja, welchen? In dieser Folge spricht Dr. Horror Stefan Sonntagbauer mit Luise Merkert von der LMU München über die Rolle der Familie im Horrorfilm. Anhand von Beispielen aus Filmen wie Hereditary, Midsommar oder The Shining werden Rollenbilder seziert, die These vom therapeutischen Horror ausgelotet und letztendlich die Frage beantwortet, ob Hundefreunde heimlich misogyn sind. Ein absolutes Must für alle Horror-Fans und Forscher, die noch even more „familar“ mit dem Horror werden und sich Genre ganz wie zu Hause fühlen wollen.