Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.08]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.08] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45739 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Ab 8. Juni können Personen in Österreich die neue Weiter-Bildungs-Zeit beantragen. Die Weiter-Bildungs-Zeit ersetzt die Bildungs-Karenz.
In der Weiter-Bildungs-Zeit kann man eine Ausbildung machen und beim alten Job angestellt bleiben. Beantragen können Personen die Weiter-Bildungs-Zeit beim Arbeits-Markt-Service, auch AMS genannt. Die Weiter-Bildungs-Zeit hat strengere Regeln: Das AMS kann Anträge ablehnen, wenn die Weiter-Bildung nicht sinnvoll ist. Und
Eltern können erst sechs Monate nach ihrer bezahlten Kinder-Betreuungs-Zeit eine Weiter-Bildung beantragen. Personen müssen auch für eine Weiterbildungs-Zeit mindestens ein Jahr in ihrer Firma arbeiten. Bei Menschen mit mehr Geld muss ihre Firma einen Teil der Weiterbildungs-Zeit selbst zahlen.
Israelische Soldaten haben Ziele im Iran angegriffen. Davor haben iranische Soldaten Israel mit Raketen angegriffen. Eigentlich gilt eine Kampf-Pause zwischen dem Iran und Israel.
Der Präsident der USA Donald Trump fordert ein Ende der Angriffe. Er will den Krieg im Nahen Osten beenden. Trump hat den Krieg aber auch begonnen. Die USA sind mit Israel verbündet. Israel bereitet sich auf mehrere Tage Konflikt mit dem Iran vor.
Der russische Machthaber Wladimir Putin soll eine Pause im Krieg gegen die Ukraine machen. Und Putin soll sofort mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein Ende vom Krieg verhandeln. Das haben die Regierungs-Chefs von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und der Ukraine gefordert. Der britische Premier-Minister Keir Starmer hat Wolodymyr Selenkskyj, Friedrich Merz und Emmanuel Macron in London empfangen. Friedrich Merz ist der Bundeskanzler von Deutschland. Emmanuel Macron ist der Präsident von Frankreich. Die Politiker wollen nach einer möglichen Kampf-Pause Soldaten aus mehreren Ländern in die Ukraine schicken. Sie sollen die Ukraine beschützen. Russland will für einen Frieden ukrainische Gebiete kriegen. Die Ukraine lehnt das aber ab. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen der Ukraine weiterhin Waffen schicken.
Atom-Waffen werden auf der Welt wieder wichtiger. Davor warnt das Stockholmer Friedens-Forschungs-Institut, auch SIPRI genannt. Länder setzen ihre Atom-Waffen auch wieder öfter als Abschreckung ein. Neun Länder haben derzeit offiziell Atom-Waffen: Das sind die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Nord-Korea und Israel.
Diese Länder verbessern ihre Atom-Waffen auch immer wieder. Das finden die Friedens-Forscher nicht gut. Die meisten Atom-Waffen haben die USA und Russland. Aber auf der Welt gibt es heute etwas weniger Atom-Waffen als noch vor einem Jahr. Denn die USA und Russland bauen alte Atom-Waffen ab. Auf der ganzen Welt wurden aber mehr Spreng-Köpfe gebaut. Spreng-Köpfe sind die gefährliche Spitze von einer Rakete. Die Gefahr von einem Atom-Krieg steigt deswegen. Das sagen die Friedens-Forscher.
In der Weiter-Bildungs-Zeit kann man eine Ausbildung machen und beim alten Job angestellt bleiben. Beantragen können Personen die Weiter-Bildungs-Zeit beim Arbeits-Markt-Service, auch AMS genannt. Die Weiter-Bildungs-Zeit hat strengere Regeln: Das AMS kann Anträge ablehnen, wenn die Weiter-Bildung nicht sinnvoll ist. Und
Eltern können erst sechs Monate nach ihrer bezahlten Kinder-Betreuungs-Zeit eine Weiter-Bildung beantragen. Personen müssen auch für eine Weiterbildungs-Zeit mindestens ein Jahr in ihrer Firma arbeiten. Bei Menschen mit mehr Geld muss ihre Firma einen Teil der Weiterbildungs-Zeit selbst zahlen.
Israelische Soldaten haben Ziele im Iran angegriffen. Davor haben iranische Soldaten Israel mit Raketen angegriffen. Eigentlich gilt eine Kampf-Pause zwischen dem Iran und Israel.
Der Präsident der USA Donald Trump fordert ein Ende der Angriffe. Er will den Krieg im Nahen Osten beenden. Trump hat den Krieg aber auch begonnen. Die USA sind mit Israel verbündet. Israel bereitet sich auf mehrere Tage Konflikt mit dem Iran vor.
Der russische Machthaber Wladimir Putin soll eine Pause im Krieg gegen die Ukraine machen. Und Putin soll sofort mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein Ende vom Krieg verhandeln. Das haben die Regierungs-Chefs von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und der Ukraine gefordert. Der britische Premier-Minister Keir Starmer hat Wolodymyr Selenkskyj, Friedrich Merz und Emmanuel Macron in London empfangen. Friedrich Merz ist der Bundeskanzler von Deutschland. Emmanuel Macron ist der Präsident von Frankreich. Die Politiker wollen nach einer möglichen Kampf-Pause Soldaten aus mehreren Ländern in die Ukraine schicken. Sie sollen die Ukraine beschützen. Russland will für einen Frieden ukrainische Gebiete kriegen. Die Ukraine lehnt das aber ab. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen der Ukraine weiterhin Waffen schicken.
Atom-Waffen werden auf der Welt wieder wichtiger. Davor warnt das Stockholmer Friedens-Forschungs-Institut, auch SIPRI genannt. Länder setzen ihre Atom-Waffen auch wieder öfter als Abschreckung ein. Neun Länder haben derzeit offiziell Atom-Waffen: Das sind die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Nord-Korea und Israel.
Diese Länder verbessern ihre Atom-Waffen auch immer wieder. Das finden die Friedens-Forscher nicht gut. Die meisten Atom-Waffen haben die USA und Russland. Aber auf der Welt gibt es heute etwas weniger Atom-Waffen als noch vor einem Jahr. Denn die USA und Russland bauen alte Atom-Waffen ab. Auf der ganzen Welt wurden aber mehr Spreng-Köpfe gebaut. Spreng-Köpfe sind die gefährliche Spitze von einer Rakete. Die Gefahr von einem Atom-Krieg steigt deswegen. Das sagen die Friedens-Forscher.