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Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.09]

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Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.09]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2026.06.09 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DOV [Digitales Original Video]
Sprache Deutsch
Signatur E52-45820

Information

Inhalt

[Senderinformation] Diesen Donnerstag wählen die ORF-Stiftungs-Räte den neuen ORF-Chef. Im ORF-Stiftungs-Rat kontrollieren 35 Stiftungs-Räte den ORF. Die bisher bekannten Bewerber haben gestern Abend in ORFIII bei ORFIII-Chef-Redakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher über ihre Ideen gesprochen. Der frühere Chef der Nachrichten-Agentur APA Clemens Pig möchte zum Beispiel mehr Angebote von Redakteuren für Jugendliche auf Internet-Seiten wie Instagram oder TikTok. Die ORFIII-Finanz-Chefin Kathrin Zierhut-Kunz möchte unter anderem Berichte im ORF auch über umstrittene Themen. Neue Bewerber für den ORF-Chef sind Andrea Schellner, ORF-Redakteurin Sonja Sagmeister und die ehemalige ORF-Chefin Petra Höfer. Schellner ist die Chefin von der SPÖ-nahen ORF-Finanz-Gruppe.

Pius Strobl darf vorerst nicht beim ORF arbeiten. Das hat ORF-Chefin Ingrid Thurnher entschieden. Strobl war der Chef von mehreren ORF-Abteilungen. Unter anderem war er der Chef von der Abteilung, die ärmeren Menschen hilft und Geld-Spenden für sie sammelt. Es gibt mehrere Vorwürfe gegen Pius Strobl. Ein Grund ist seine hohe Sonder-Pension. Diese Sonder-Pension hatte ihm der ehemaligen ORF-Chef Alexander Wrabetz versprochen. Diese hohen Sonder-Pension wollte der damalige ORF-Chef Roland Weißmann Strobl nicht bezahlen. Strobl will dagegen gerichtlich klagen. Auch umstritten ist das hohe Gehalt von Strobl. Laut dem ORF-Gehälter-Bericht hat Pius Strobl 2025 mit 469.000 Euro viel mehr Geld verdient als ORF-Chefin Ingrid Thurnher.

Es soll bald einen Vertrag über eine Ende vom Krieg von den USA gegen den Iran geben. Donald Trump hat gestern gesagt, diesen Vertrag wird es „in den nächsten zwei oder drei Tagen“ geben. Trump ist der Präsident von den USA. Seit 28. Februar greifen Soldaten aus den USA und Israel wieder den Iran an. Trump hat eine Einigung für ein Ende vom Iran-Krieg seit April zum 37. Mal behauptet. Das berichtet der Fernseh-Sender CNN in den USA. Laut CNN stimmt die Aussage von Trump nicht, dass es bald eine Einigung mit dem Iran geben wird. Trump sagt das, weil er die weltweite Wirtschaft beruhigen möchte, schreibt CNN. Die israelische Regierung befürchtet, dass Trump dem Iran für einen Vertrag für ein Kriegs-Ende zu viel versprechen könnte.

Die Firma "OpenAI“ in den USA möchte laut einer vertrauten Person im September an die Börse gehen. Bei einem Börsen-Gang verkauft eine Firma Firmen-Anteile namens Aktien an interessierte Personen. "OpenAI“-Firmen-Chef Sam Altman möchte noch vor der gegnerischen Firma "Anthropic“ an die Börse gehen. Die Firma "OpenAI“ in der Stadt San Francisco entwickelt vor allem Computer-Programme mit Künstlicher Intelligenz. Künstliche Intelligenz überträgt menschliches Denken auf den Computer. Die Firma "OpenAI“ möchte Geld ausgeben für Computer-Programme für Künstliche Intelligenz. Experten sind sich aber nicht sicher, ob diese große Ausgaben für dieses Projekt "OpenAI“ überhaupt verdienen kann.

Mehrere Firmen im Land China sollen das Militär unterstützen. Unterstützte Firmen sollen zum Beispiel „Alibaba“, die Internet-Such-Programm-Firma „Baidu“ oder die Auto-Firma „BYD“ sein. Das steht in einer Liste vom Verteidigungs-Ministerium in den USA. Durch diese Liste könnte der Streit zwischen den USA und China noch größer werden. Ein Politiker von den Republikanischen Partei hat Firmen in den USA vor Zusammen-Arbeit mit chinesischen Firmen gewarnt. Die Firmen „Baidu“ und „Alibaba“ schreiben, sie unterstützen nicht das chinesische Militär. „Alibaba“ möchte gerichtlich dagegen klagen, dass sie in dieser Liste in den USA stehen.

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