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Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.15]

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Katalogzettel

Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.15]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2026.06.15 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DOV [Digitales Original Video]
Sprache Deutsch
Signatur E52-45824

Information

Inhalt

[Senderinformation] Politiker aus den USA und dem Iran haben sich auf ein sofortiges Ende vom Krieg im Iran geeinigt. Der pakistanische Regierungs-Chef Shehbaz Sharif hat zwischen den USA und dem Iran vermittelt. Die USA und der Iran wollen am Freitag einen Friedens-Vertrag in der Schweiz unterschrieben. Der Präsident von den USA Donald Trump hat gesagt, die Sperre für Schiffe in der Straße von Hormus wird beendet. Die Straße von Hormus ist ein wichtiger Weg im Meer für Schiffe. Auch der Krieg zwischen israelischen Soldaten und Hisbollah-Kämpfern im Libanon soll aufhören. Trotzdem greifen israelische Soldaten weiter den Süden vom Libanon an.

Ab heute findet drei Tage lang das G7-Treffen in Frankreich statt. Die G7-Länder sind 7 große Industrie-Länder. Dazu gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA. Tausende Personen haben gegen das G7-Treffen in der Schweizer Stadt Genf protestiert. Genf ist ganz in der Nähe von dem G7-Treffen in Frankreich. Laut der Stadt-Regierung in Genf will Frankreich aber keine Proteste. Die Proteste sind unter anderem gegen den Präsidenten von den USA Donald Trump, gegen das G7-Treffen und gegen Militär-Standorte von den USA in Europa.

Russische Soldaten haben bei einem Angriff auf die Ukraine mindestens 9 Menschen getötet. Bei dem Angriff gestern Nacht haben sie mehrere Drohnen und Raketen abgeschossen. Drohnen verwenden Soldaten für Angriffe aus der Luft. In der Haupt-Stadt Kiew hatten Bewohner keinen Strom und es hat gebrannt. Auch am Gelände vom Höhlen-Kloster in Kiew auf Hügeln beim Fluss Dnipro hat es zu brennen begonnen. In Klöstern leben gläubige Ordens-Leute Mönche oder Nonnen nach christlichen Regeln. Das Kloster ist von der UNO-Kultur-Organisation UNESCO geschützt. Wertvolle Schätze und Heiligen-Bilder konnten laut Kirchen-Vertretern gerettet werden. Laut dem Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko hat das Kloster nach einem russischen Angriff zu brennen begonnen.

Marius Borg Hoiby ist zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Hoiby ist der älteste Sohn von der norwegischen Kron-Prinzessin Mette-Marit. Er ist 29 Jahre alt. Marius Hoiby soll vier Frauen vergewaltigt haben, während sie geschlafen haben oder bewusstlos waren. Vor den Vergewaltigungen hat Hoiby Alkohol getrunken und Drogen genommen. Er soll auch mehrere ehemalige Freundinnen misshandelt haben. Von zwei Vergewaltigungs-Vorwürfen hat ihn das Gericht freigesprochen. Vier Frauen muss Hoiby Geld als Entschädigung zahlen. Verurteilt worden ist er auch dafür, dass er die Frauen heimlich gefilmt hatte. Die Staats-Anwaltschaft und der Anwalt von Hoiby können in den nächsten zwei Wochen gegen das Urteil noch Berufung einlegen. Dann müssen die Entscheidungen durch ein übergeordnetes Gericht überprüft werden. Das norwegische Königshaus ist derzeit in einer schweren Krise. Mette-Marit ist lebensbedrohlich krank. Die 52-jährige Kronprinzessin leidet an einer unheilbaren Lungen-Krankheit.

Ab heute bis zum 22. Juni können Personen in Österreich fünf Volks-Begehren unterschrieben. Mit einem Volks-Begehren fordern Menschen Veränderungen bei einem Thema. Wenn 100.000 Personen ein Volks-Begehren unterschrieben haben, müssen die Politiker im National-Rat darüber sprechen. Bei den fünf Volksbegehren geht es um ganz unterschiedliche Themen. Ein Volks-Begehren fordert etwa eine Wahl-Pflicht für Personen bei National-Rats-Wahlen und Bundes-Präsidentschafts-Wahlen. Ein anderes Volks-Begehren fordert den Kar-Freitag als Feiertag. Ein weiteres Volksbegehren fordert mehr Personal für die Polizei. Unterzeichnet werden können die Volksbegehren in Eintragungs-Lokalen in ganz Österreich und online mit elektronischer Signatur.

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