Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2026.06.14]
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Katalogzettel
| Titel | Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2026.06.14] |
| Titelzusatz |
Steuern, Sparen, Schröpfen: Wie gerecht ist dieses Budget? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Prähauser, Katrin [Diskussionsleiter/in]
Schellhorn, Franz [Diskutant/in] Hafenecker, Christian [Diskutant/in] Fußi, Rudolf [Diskutant/in] Glawischnig, Eva [Diskutant/in] [GND ] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2026.06.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Diskussion ; Finanzpolitik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45875 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] beim Duell der Meinungsmacher diskutiert Katrin Prähauser mit ihren Gästen diesmal u.a. über das Doppelbudget der Bundesregierung.
Die Bundesregierung präsentiert ihr Doppelbudget – und bittet die Bürger ordentlich zur Kasse. Weitere 5,1 Milliarden Euro sollen hereinkommen. Selbst die größte Lohnnebenkosten-Senkung der Geschichte muss sich die Wirtschaft selbst finanzieren. Und auch sonst hält Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) die Hand auf – bei Pensionisten wie bei Sozialleistungen. Experten warnen schon jetzt: Dieses Budget hält nicht, das nächste Sparpaket kommt bestimmt. Wie gerecht ist dieser Kurs? Wo bleiben die versprochenen Reformen? Steuert Österreich trotz aller Sanierungsrhetorik ins nächste Budgetloch? Und wer muss am Ende dafür geradestehen?
Die Bundesregierung präsentiert ihr Doppelbudget – und bittet die Bürger ordentlich zur Kasse. Weitere 5,1 Milliarden Euro sollen hereinkommen. Selbst die größte Lohnnebenkosten-Senkung der Geschichte muss sich die Wirtschaft selbst finanzieren. Und auch sonst hält Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) die Hand auf – bei Pensionisten wie bei Sozialleistungen. Experten warnen schon jetzt: Dieses Budget hält nicht, das nächste Sparpaket kommt bestimmt. Wie gerecht ist dieser Kurs? Wo bleiben die versprochenen Reformen? Steuert Österreich trotz aller Sanierungsrhetorik ins nächste Budgetloch? Und wer muss am Ende dafür geradestehen?