Des Teufels Bad
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Des Teufels Bad |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Franz, Veronika [Regie]
[GND
]
Franz, Veronika [Drehbuch] [GND ] Fiala, Severin [Regie] [GND ] Fiala, Severin [Drehbuch] [GND ] Soap & Skin [Darsteller/in] [GND ] Hofstätter, Maria [Darsteller/in] [GND ] Scheid, David [Darsteller/in] Baranova, Natalie [Darsteller/in] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2026.06.13 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Film ; Spielfilm ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45876 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Veronika Franz’ und Serverin Fialas ORF-kofinanziertes, national und international ausgezeichnetes Drama
Einem bisher unbeleuchteten Kapitel der europäischen (Frauen-)Geschichte widmen sich das Regie- und Drehbuch-Duo Veronika Franz und Severin Fiala in der ORF-2-Premiere ihres vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dramas „Des Teufels Bad“ (auch auf ORF ON). Im Zentrum des national und international – unter anderem bei der Berlinale, der Diagonale und dem Österreichischen Filmpreis 2024 – vielfach ausgezeichneten, auf historischen Protokollen basierenden und Mitte des 18. Jahrhunderts angesiedelten Spielfilms stehen eine von Anja Plaschg dargestellte Frau aus dem bäuerlichen Milieu, die nach ihrer Hochzeit keinen Platz in der Welt ihres Mannes zu finden scheint, und ihr von religiösen Dogmen und Tabus bestimmtes Leben.
Neben Anja Plaschg, die als Soap&Skin auch für die Filmmusik verantwortlich zeichnet, sind in weiteren Rollen auch David Scheid, Maria Hofstätter u. v. a. zu sehen.
Mehr zum Inhalt
Oberösterreich im Jahr 1750: Agnes (Anja Plaschg), jung verheiratet, findet in der fremden Welt ihres Mannes (David Scheid) keinen Platz. Immer mehr zieht sich die tiefreligiöse und hochsensible Frau in sich selbst zurück, weg von der bäuerlichen Welt der Arbeit und des Alltags. Ein erschütternder Gewaltakt scheint ihr schließlich der einzige Ausweg aus dem inneren Gefängnis.
Das abgründige Psychogramm einer Hoffenden, Suchenden, Fliehenden basiert auf historischen Protokollen und einem wahren, bisher unbeleuchteten Kapitel europäischer (Frauen-)Geschichte.
Einem bisher unbeleuchteten Kapitel der europäischen (Frauen-)Geschichte widmen sich das Regie- und Drehbuch-Duo Veronika Franz und Severin Fiala in der ORF-2-Premiere ihres vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dramas „Des Teufels Bad“ (auch auf ORF ON). Im Zentrum des national und international – unter anderem bei der Berlinale, der Diagonale und dem Österreichischen Filmpreis 2024 – vielfach ausgezeichneten, auf historischen Protokollen basierenden und Mitte des 18. Jahrhunderts angesiedelten Spielfilms stehen eine von Anja Plaschg dargestellte Frau aus dem bäuerlichen Milieu, die nach ihrer Hochzeit keinen Platz in der Welt ihres Mannes zu finden scheint, und ihr von religiösen Dogmen und Tabus bestimmtes Leben.
Neben Anja Plaschg, die als Soap&Skin auch für die Filmmusik verantwortlich zeichnet, sind in weiteren Rollen auch David Scheid, Maria Hofstätter u. v. a. zu sehen.
Mehr zum Inhalt
Oberösterreich im Jahr 1750: Agnes (Anja Plaschg), jung verheiratet, findet in der fremden Welt ihres Mannes (David Scheid) keinen Platz. Immer mehr zieht sich die tiefreligiöse und hochsensible Frau in sich selbst zurück, weg von der bäuerlichen Welt der Arbeit und des Alltags. Ein erschütternder Gewaltakt scheint ihr schließlich der einzige Ausweg aus dem inneren Gefängnis.
Das abgründige Psychogramm einer Hoffenden, Suchenden, Fliehenden basiert auf historischen Protokollen und einem wahren, bisher unbeleuchteten Kapitel europäischer (Frauen-)Geschichte.