Stadtwerke-Boss: Angriffe auf Wien, Unendliche Energie, 7-Tage-Woche
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Katalogzettel
| Titel | Stadtwerke-Boss: Angriffe auf Wien, Unendliche Energie, 7-Tage-Woche |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stuiber, Petra [Interviewer/in]
[GND
]
Weinelt, Peter [Interviewer/in] |
| Datum |
2025.07.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Wirtschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-08599 |
| Gesamtwerk/Reihe | CEO |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Der Chef der Wiener Stadtwerke verrät im CEO-Podcast, wie er Wien in 20 Jahren noch heizen, kühlen und mobil machen will und wieso dabei nicht jeder mithält
Wer in Wien wohnt, mit den Öffis fährt, oder stirbt, bekommt es mit Peter Weinelt zu tun - genauer gesagt mit einem seiner 18.000 Mitarbeiter. Als Generaldirektor der Wiener Stadtwerke verantwortet er Unternehmen wie die Wien Energie, die Wiener Linien oder die Bestattung Wien. Ein Job, der ihn "sieben Tage die Woche" auf Trab hält. "So unter den ersten drei in Europa. Das ist schon ein Anspruch, den Wien haben muss", sagt Weinelt im STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber. Herausfordernd sei dabei nicht nur der hohe Anspruch der Wienerinnen und Wiener. "Wie wir den Schwenk gemacht haben, weg vom russischen Gas, gingen in derselben Nacht noch diverse Attacken los auf die Infrastruktur", verrät Weinelt und ergänzt den Istzustand: "Wir werden jede Sekunde mehrmals angegriffen. Das ist Alltag."
Langfristig müsse mit der Erderwärmung aber ein noch größeres Problem gemeistert werden. Für die Energietransformation nimmt Weinelt dutzende Millionen Euro in die Hand. "Ich finde, dass das Geld gut investiert ist. Weil wir die Rechnung des Klimawandels bezahlen werden." Wie ihm das genau gelingen soll, was den Hobby-Ulrasportler motiviert und wie er es an die Spitze des Infrastrukturriesen geschafft hat, hören Sie in dieser Folge.
Wer in Wien wohnt, mit den Öffis fährt, oder stirbt, bekommt es mit Peter Weinelt zu tun - genauer gesagt mit einem seiner 18.000 Mitarbeiter. Als Generaldirektor der Wiener Stadtwerke verantwortet er Unternehmen wie die Wien Energie, die Wiener Linien oder die Bestattung Wien. Ein Job, der ihn "sieben Tage die Woche" auf Trab hält. "So unter den ersten drei in Europa. Das ist schon ein Anspruch, den Wien haben muss", sagt Weinelt im STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber. Herausfordernd sei dabei nicht nur der hohe Anspruch der Wienerinnen und Wiener. "Wie wir den Schwenk gemacht haben, weg vom russischen Gas, gingen in derselben Nacht noch diverse Attacken los auf die Infrastruktur", verrät Weinelt und ergänzt den Istzustand: "Wir werden jede Sekunde mehrmals angegriffen. Das ist Alltag."
Langfristig müsse mit der Erderwärmung aber ein noch größeres Problem gemeistert werden. Für die Energietransformation nimmt Weinelt dutzende Millionen Euro in die Hand. "Ich finde, dass das Geld gut investiert ist. Weil wir die Rechnung des Klimawandels bezahlen werden." Wie ihm das genau gelingen soll, was den Hobby-Ulrasportler motiviert und wie er es an die Spitze des Infrastrukturriesen geschafft hat, hören Sie in dieser Folge.