Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.19]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.19] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45903 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] J. D. Vance wollte heute mit Vertretern aus dem Iran sprechen. J. D. Vance ist der Vize-Präsident von den USA. Die Gespräche sollten in der Schweiz stattfinden. Vance hat seine Reise aber wieder abgesagt. Er hat nicht gesagt, warum. Vance hat gesagt, die Gespräche könnten am Wochenende beginnen. Die Gespräche sind wichtig. Denn USA und Iran haben diese Woche eine Vereinbarung beschlossen. Die USA und Iran konnten sich in dieser Vereinbarung auf wichtige Punkte einigen. Aber viele Details sind noch offen. Darüber müssen die Politiker jetzt sprechen. Fix ist: Die Kampf-Pause zwischen USA und Iran wird verlängert. Jetzt müssen die Politiker aber darüber sprechen, wie es weitergeht. Auch Modschtaba Chamenei hat der Vereinbarung zugestimmt. Chamenei hat aber gesagt, die USA müssen sich an die Versprechen in der Vereinbarung halten. Chamenei ist der wichtigste Politiker im Iran. Und er ist auch religiöses Oberhaupt im Iran.
Israelische Soldaten greifen weiter den Süden vom Land Libanon an. Mindestens 18 Menschen wurden getötet. Mindestens 33 Personen wurden verletzt. Ein Vertreter vom israelischen Militär sagt, sie haben Hisbollah-Kämpfer angegriffen. Auch haben israelische Soldaten Gebäude von der Hisbollah angegriffen. Israelische Soldaten halten sich damit nicht an die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran. Durch diese Vereinbarung soll nicht nur der Iran-Krieg beendet sein. Auch der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah soll aufhören. Der Iran gibt islamistischen Hisbollah-Kämpfer im Libanon Geld für Waffen. Auch Hisbollah-Kämpfer halten sich nicht an die Kampf-Pause. Das sagt Israel.
Die Wirtschafts-Strafen gegen Russland werden um ein Jahr verlängert. Das haben Politiker von der Europäischen Union beschlossen. Durch die Strafen soll der russische Machthaber weniger Geld haben für den Krieg gegen die Ukraine. Der russische Machthaber heißt Wladimir Putin. Seit Februar 2022 greifen russische Soldaten die Ukraine an. Den neuen Strafen haben gestern fast alle EU-Länder zugestimmt. Nur der bulgarische Regierungs-Chef ist gegen neue Strafen. Die Wirtschafts-Strafen betreffen verschiedene Bereiche. Zum Beispiel gibt es ein Liefer-Verbot in Europa für Schiffe mit russischem Öl. Die Strafen betreffen auch russische Fabriken. Und sie betreffen auch russische Banken.
Andy Burnham hat eine Wahl in Makerfield gewonnen. Makerfield ist ein kleines britisches Wahl-Gebiet. Andy Burnham war der Bürgermeister von Greater Manchester. Greater Manchester ist ein großes Gebiet mit mehreren Städten und Orten in England. Mit diesem Sieg ist Burnham als Politiker im britischen Parlament. Burnham könnte jetzt für das Amt als Regierungs-Chef gegen Starmer antreten. Keir Starmer ist als britischer Regierungs-Chef seit Monaten unbeliebt. Er hat mit seiner Partei „Labour Party“ Anfang Mai viele Stimmen bei Gemeinde-Wahlen verloren. Viele Politiker von seiner Regierung sind zurückgetreten. Sie fordern den Rücktritt von Starmer. Starmer will aber bisher nicht zurücktreten.
Claudia Bauer hat gesagt, es gibt Veränderungen bei Deutsch-Kursen. Claudia Bauer ist die österreichische Integrations-Ministerin von der ÖVP. Bei Integration sollen Menschen aus anderen Ländern, die seit Kurzem in einem Land leben, Teil der Gesellschaft werden. Zum Beispiel gibt es in Zukunft Deutsch-Kurse auch im Internet. Bauer hat gesagt, durch gutes Deutsch fühlen sich Personen aus anderen Ländern wohler. Personen, die Deutsch-Kurse ohne Entschuldigung früher beenden, möchte Bauer weniger Geld-Hilfe geben.
Israelische Soldaten greifen weiter den Süden vom Land Libanon an. Mindestens 18 Menschen wurden getötet. Mindestens 33 Personen wurden verletzt. Ein Vertreter vom israelischen Militär sagt, sie haben Hisbollah-Kämpfer angegriffen. Auch haben israelische Soldaten Gebäude von der Hisbollah angegriffen. Israelische Soldaten halten sich damit nicht an die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran. Durch diese Vereinbarung soll nicht nur der Iran-Krieg beendet sein. Auch der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah soll aufhören. Der Iran gibt islamistischen Hisbollah-Kämpfer im Libanon Geld für Waffen. Auch Hisbollah-Kämpfer halten sich nicht an die Kampf-Pause. Das sagt Israel.
Die Wirtschafts-Strafen gegen Russland werden um ein Jahr verlängert. Das haben Politiker von der Europäischen Union beschlossen. Durch die Strafen soll der russische Machthaber weniger Geld haben für den Krieg gegen die Ukraine. Der russische Machthaber heißt Wladimir Putin. Seit Februar 2022 greifen russische Soldaten die Ukraine an. Den neuen Strafen haben gestern fast alle EU-Länder zugestimmt. Nur der bulgarische Regierungs-Chef ist gegen neue Strafen. Die Wirtschafts-Strafen betreffen verschiedene Bereiche. Zum Beispiel gibt es ein Liefer-Verbot in Europa für Schiffe mit russischem Öl. Die Strafen betreffen auch russische Fabriken. Und sie betreffen auch russische Banken.
Andy Burnham hat eine Wahl in Makerfield gewonnen. Makerfield ist ein kleines britisches Wahl-Gebiet. Andy Burnham war der Bürgermeister von Greater Manchester. Greater Manchester ist ein großes Gebiet mit mehreren Städten und Orten in England. Mit diesem Sieg ist Burnham als Politiker im britischen Parlament. Burnham könnte jetzt für das Amt als Regierungs-Chef gegen Starmer antreten. Keir Starmer ist als britischer Regierungs-Chef seit Monaten unbeliebt. Er hat mit seiner Partei „Labour Party“ Anfang Mai viele Stimmen bei Gemeinde-Wahlen verloren. Viele Politiker von seiner Regierung sind zurückgetreten. Sie fordern den Rücktritt von Starmer. Starmer will aber bisher nicht zurücktreten.
Claudia Bauer hat gesagt, es gibt Veränderungen bei Deutsch-Kursen. Claudia Bauer ist die österreichische Integrations-Ministerin von der ÖVP. Bei Integration sollen Menschen aus anderen Ländern, die seit Kurzem in einem Land leben, Teil der Gesellschaft werden. Zum Beispiel gibt es in Zukunft Deutsch-Kurse auch im Internet. Bauer hat gesagt, durch gutes Deutsch fühlen sich Personen aus anderen Ländern wohler. Personen, die Deutsch-Kurse ohne Entschuldigung früher beenden, möchte Bauer weniger Geld-Hilfe geben.