Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.22]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.22] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45904 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Politiker aus dem Iran und den USA haben gestern über den Krieg im Iran gesprochen. Das Treffen hat in der Schweiz stattgefunden. Mit dabei waren der US-Vize-Präsident JD Vance und der iranische Parlaments-Präsident Mohammad Ghalibaf. Die Politiker haben einen Zeit-Plan für ein Kriegs-Ende beschlossen. Innerhalb von 60 Tagen wollen beide Länder eine Lösung für einen dauerhaften Frieden erreichen. Vertreter aus dem Iran und den USA wollen die ganze Woche miteinander verhandeln. Zum Beispiel wollen sie besprechen, wie Schiffe mit Produkten sicher durch die Straße von Hormus fahren können. Die Straße von Hormus ist ein wichtiger Weg im Meer und für den Öl-Handel bedeutend. Ein Streit-Thema ist das iranische Atom-Programm. Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atom-Waffen entwickelt. Der Iran sagt, sie werden keine Atom-Waffen bauen.
Der Regierungs-Chef von Großbritannien namens Keir Starmer ist heute zurückgetreten. Keir Starmer war fast zwei Jahre lang Premier-Minister von Großbritannien und Chef von der Partei „Labour Party“. In den vergangenen Monaten waren immer mehr Menschen in Großbritannien mit dem Regierungs-Chef unzufrieden. Auch viele Partei-Mitglieder haben Keir Starmer als Regierungs-Chef kritisiert.
Mehrere Regierungs-Mitglieder sind schon vor Keir Starmer zurückgetreten. Die „Labour Party“ hat im Mai viele Stimmen bei Gemeinde-Wahlen verloren. Neuer Premier-Minister könnte Andy Burnham werden. Er ist derzeit Bürgermeister vom Groß-Raum Manchester und sehr beliebt. Andy Burnham hat zuletzt einen Sitz im Parlament sehr klar gewonnen.
Im süd-amerikanischen Land Kolumbien gibt es seit gestern einen neuen Präsidenten. Es ist der 47-jährige Abelardo de la Espriella. Espriella ist ein politisch rechter Politiker und Anwalt. Espriella hat die Präsidentschafts-Wahl knapp gewonnen. Nach seinem Sieg hat es Proteste gegeben. Teilweise waren die Proteste auch gewaltsam. In Kolumbien gibt es seit Jahren viele bewaffnete Gruppen. Der neue Präsident möchte gewaltvolle Gruppen mit Soldaten bekämpfen. Außerdem möchte er Drogen-Banden stoppen. Der Präsident von den USA Donald Trump hatte den politisch unerfahrenen Espriella unterstützt. Der bisherige Präsident Gustavo Petro durfte laut Gesetz nicht mehr antreten.
Die österreichische Bundes-Regierung muss viel Geld sparen. Die Bundes-Regierungen in den vergangenen Jahren haben viel mehr Geld ausgegeben als sie hatten. Deshalb hat Österreich ziemlich hohe Schulden. Viele Experten finden die geplanten Spar-Maßnahmen nicht gut. Kritik gibt es zum Beispiel von der Oesterreichischen National-Bank. Laut National-Bank sind die Spar-Maßnahmen nicht genug. Sie meint, dass Österreich bis zum Jahr 2028 weiterhin hohe Schulden haben wird.
Der Senioren-Rat findet es nicht gut, dass die Pensionen für ältere Menschen nicht an die Teuerung angepasst werden. Außerdem findet es der Senioren-Rat nicht gut, dass es weniger Hilfe für arbeitslose Menschen gibt.
Der Regierungs-Chef von Großbritannien namens Keir Starmer ist heute zurückgetreten. Keir Starmer war fast zwei Jahre lang Premier-Minister von Großbritannien und Chef von der Partei „Labour Party“. In den vergangenen Monaten waren immer mehr Menschen in Großbritannien mit dem Regierungs-Chef unzufrieden. Auch viele Partei-Mitglieder haben Keir Starmer als Regierungs-Chef kritisiert.
Mehrere Regierungs-Mitglieder sind schon vor Keir Starmer zurückgetreten. Die „Labour Party“ hat im Mai viele Stimmen bei Gemeinde-Wahlen verloren. Neuer Premier-Minister könnte Andy Burnham werden. Er ist derzeit Bürgermeister vom Groß-Raum Manchester und sehr beliebt. Andy Burnham hat zuletzt einen Sitz im Parlament sehr klar gewonnen.
Im süd-amerikanischen Land Kolumbien gibt es seit gestern einen neuen Präsidenten. Es ist der 47-jährige Abelardo de la Espriella. Espriella ist ein politisch rechter Politiker und Anwalt. Espriella hat die Präsidentschafts-Wahl knapp gewonnen. Nach seinem Sieg hat es Proteste gegeben. Teilweise waren die Proteste auch gewaltsam. In Kolumbien gibt es seit Jahren viele bewaffnete Gruppen. Der neue Präsident möchte gewaltvolle Gruppen mit Soldaten bekämpfen. Außerdem möchte er Drogen-Banden stoppen. Der Präsident von den USA Donald Trump hatte den politisch unerfahrenen Espriella unterstützt. Der bisherige Präsident Gustavo Petro durfte laut Gesetz nicht mehr antreten.
Die österreichische Bundes-Regierung muss viel Geld sparen. Die Bundes-Regierungen in den vergangenen Jahren haben viel mehr Geld ausgegeben als sie hatten. Deshalb hat Österreich ziemlich hohe Schulden. Viele Experten finden die geplanten Spar-Maßnahmen nicht gut. Kritik gibt es zum Beispiel von der Oesterreichischen National-Bank. Laut National-Bank sind die Spar-Maßnahmen nicht genug. Sie meint, dass Österreich bis zum Jahr 2028 weiterhin hohe Schulden haben wird.
Der Senioren-Rat findet es nicht gut, dass die Pensionen für ältere Menschen nicht an die Teuerung angepasst werden. Außerdem findet es der Senioren-Rat nicht gut, dass es weniger Hilfe für arbeitslose Menschen gibt.