Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.24]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.24] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45970 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Für dieses Wochenende gibt es die höchste Hitze-Warn-Stufe für den Nord-Osten von Österreich. Der österreichische Wetter-Dienst GeoSphere Austria hat diese Hitze-Warn-Stufe ausgerufen. Am Wochenende könnte es bis zu 40 Grad heiß werden. Vor allem in allen Landes-Haupt-Städten könnte es mehr als 35 Grad heiß werden. Die Hitze kann sehr belasten. Möglich sind erhöhte Körpertemperatur, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Direktes Sonnenlicht sollte man meiden. Vor allem Kinder sollten vor der großen Hitze geschützt werden. Fenster sollten in der Nacht oder am frühen Morgen geöffnet werden. Man sollte täglich zwei bis drei Liter Wasser trinken oder ungesüßten Tees. Alkohol sollte man gar nicht trinken.
In Griechenland gibt es heute einen großen Streik in der gesamten Tourismus-Branche, im Gast-Gewerbe und am Bau. Mit dem 24-Stunden-Streik in der Haupt-Urlaubs-Zeit wollen die Gewerkschaften höhere Löhne und bessere Arbeits-Bedingungen erkämpfen. Bei einem Streik arbeitet man für eine gewisse Zeit nicht, um Forderungen damit durchzusetzen. Gewerkschaften setzen sich für Arbeiter und Angestellte ein. Sie verhandeln mit den Arbeit-Gebern über Löhne, Arbeits-Zeiten und Arbeits-Bedingungen. Die Gewerkschaft in Griechenland kritisiert vor allem die extremen Arbeits-Zeiten. 13-Stunden-Tage werden nicht eingehalten. Angestellte müssen oft viel länger arbeiten. Dadurch gibt es mehr Arbeits-Unfälle. Auch werfen Gewerkschafts-Vertreter der Regierung vor, Betriebe in der Urlaubs-Zeit zu wenig zu unterstützen. Seit Jahren finden Tourismus-Betriebe nicht genug Mitarbeiter. Junge Griechen wollen wegen der schlechten Bezahlung und den schlechten Arbeits-Zeiten nicht im Tourismus arbeiten.
EU-Kommissar Magnus Brunner hat am Dienstag mit Taliban-Vertretern in Brüssel in Belgien gesprochen. Magnus Brunner hat gesagt, es waren Beamte aus Afghanistan. Magnus Brunner ist als EU-Kommissar in der Europäischen Union zuständig für Migration. Es hat Kritik an den Gesprächen gegeben. Die Terror-Gruppe Taliban herrscht in Afghanistan seit August 2021. Die Ausreise-Erlaubnisse für fünf Taliban-Vertreter für das Land Belgien sind auch kritisiert worden. Magnus Brunner hat gesagt, er und Politiker aus 15 Mitglieds-Ländern haben mit den Beamten aus Afghanistan darüber gesprochen, dass afghanische Straft-Täter wieder zurück nach Afghanistan müssen.
Bei der Deutschen Bahn hat es gestern am späten Abend eine Störung gegeben. Die Züge konnten zwei Stunden lang nicht fahren. Viele Reisende waren betroffen. Erst um 0:30 Uhr in der Früh konnten erste Züge wieder fahren. Teilweise hat es auch heute Früh Verspätungen bei einigen Zügen gegeben. Laut einem Sprecher hat es einen technischen Fehler beim Bahn-Funk-System von der Deutschen Bahn gegeben. Techniker haben den Fehler beim Bahn-Funk-System wieder repariert. Mit dem Bahn-Funk-System können Lokführer und Mitarbeiter im Bahn-Steuerungs-Zentrum über Funk-Geräte miteinander sprechen. Auch ÖBB-Züge mit Produkten mussten kurzfristig an der Grenze zu Deutschland stehen bleiben.
Ab heute gibt es von der Stadt Wien und von der Organisation „WienXtra“ die „Ehrenamts-Woche“. Ehrenamtlich bedeutet, dass man ohne Bezahlung arbeitet. Tausende Schüler helfen bis zum 1. Juli in mehreren Organisationen oder in Vereinen mit. Durch das Mithelfen sollen Jugendliche sehen, wie unterschiedlich ehrenamtliches Helfen sein kann. In diesem Jahr haben sich 3.400 Schüler aus 140 Schul-Klassen angemeldet. Schüler arbeiten ehrenamtlich zum Beispiel in Alters-Heimen mit. In Alters-Heimen singen die Schüler mit den älteren Menschen. Andere Schüler helfen bei der Gestaltung von einem Gemüse-Beet für ärmere Menschen mit. Auch packen Schüler Taschen mit Körperpflege-Produkten für Menschen ohne ein Zuhause.
In Griechenland gibt es heute einen großen Streik in der gesamten Tourismus-Branche, im Gast-Gewerbe und am Bau. Mit dem 24-Stunden-Streik in der Haupt-Urlaubs-Zeit wollen die Gewerkschaften höhere Löhne und bessere Arbeits-Bedingungen erkämpfen. Bei einem Streik arbeitet man für eine gewisse Zeit nicht, um Forderungen damit durchzusetzen. Gewerkschaften setzen sich für Arbeiter und Angestellte ein. Sie verhandeln mit den Arbeit-Gebern über Löhne, Arbeits-Zeiten und Arbeits-Bedingungen. Die Gewerkschaft in Griechenland kritisiert vor allem die extremen Arbeits-Zeiten. 13-Stunden-Tage werden nicht eingehalten. Angestellte müssen oft viel länger arbeiten. Dadurch gibt es mehr Arbeits-Unfälle. Auch werfen Gewerkschafts-Vertreter der Regierung vor, Betriebe in der Urlaubs-Zeit zu wenig zu unterstützen. Seit Jahren finden Tourismus-Betriebe nicht genug Mitarbeiter. Junge Griechen wollen wegen der schlechten Bezahlung und den schlechten Arbeits-Zeiten nicht im Tourismus arbeiten.
EU-Kommissar Magnus Brunner hat am Dienstag mit Taliban-Vertretern in Brüssel in Belgien gesprochen. Magnus Brunner hat gesagt, es waren Beamte aus Afghanistan. Magnus Brunner ist als EU-Kommissar in der Europäischen Union zuständig für Migration. Es hat Kritik an den Gesprächen gegeben. Die Terror-Gruppe Taliban herrscht in Afghanistan seit August 2021. Die Ausreise-Erlaubnisse für fünf Taliban-Vertreter für das Land Belgien sind auch kritisiert worden. Magnus Brunner hat gesagt, er und Politiker aus 15 Mitglieds-Ländern haben mit den Beamten aus Afghanistan darüber gesprochen, dass afghanische Straft-Täter wieder zurück nach Afghanistan müssen.
Bei der Deutschen Bahn hat es gestern am späten Abend eine Störung gegeben. Die Züge konnten zwei Stunden lang nicht fahren. Viele Reisende waren betroffen. Erst um 0:30 Uhr in der Früh konnten erste Züge wieder fahren. Teilweise hat es auch heute Früh Verspätungen bei einigen Zügen gegeben. Laut einem Sprecher hat es einen technischen Fehler beim Bahn-Funk-System von der Deutschen Bahn gegeben. Techniker haben den Fehler beim Bahn-Funk-System wieder repariert. Mit dem Bahn-Funk-System können Lokführer und Mitarbeiter im Bahn-Steuerungs-Zentrum über Funk-Geräte miteinander sprechen. Auch ÖBB-Züge mit Produkten mussten kurzfristig an der Grenze zu Deutschland stehen bleiben.
Ab heute gibt es von der Stadt Wien und von der Organisation „WienXtra“ die „Ehrenamts-Woche“. Ehrenamtlich bedeutet, dass man ohne Bezahlung arbeitet. Tausende Schüler helfen bis zum 1. Juli in mehreren Organisationen oder in Vereinen mit. Durch das Mithelfen sollen Jugendliche sehen, wie unterschiedlich ehrenamtliches Helfen sein kann. In diesem Jahr haben sich 3.400 Schüler aus 140 Schul-Klassen angemeldet. Schüler arbeiten ehrenamtlich zum Beispiel in Alters-Heimen mit. In Alters-Heimen singen die Schüler mit den älteren Menschen. Andere Schüler helfen bei der Gestaltung von einem Gemüse-Beet für ärmere Menschen mit. Auch packen Schüler Taschen mit Körperpflege-Produkten für Menschen ohne ein Zuhause.