Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.26]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.26] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45972 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In Venezuela hat es ein starkes Erdbeben gegeben. Das Land liegt in Süd-Amerika. Die Beben sind nahe der Stadt Caracas passiert. Das ist die Hauptstadt von Venezuela. Auch die Küsten-Region ist stark betroffen. Viele Häuser sind eingestürzt, und Straßen sind kaputt gegangen. Mehrere Menschen sind getötet oder schwer verletzt worden. Rettungs-Kräfte suchen nach Überlebenden. Seit gestern schicken viele Länder Rettungs-Teams zur Unterstützung nach Venezuela. Sie schicken auch Geld und Spür-Hunde zur Suche. Die Vereinten Nationen steuern die Hilfe. Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von vielen Ländern, die zusammenarbeiten. Die Lage ist sehr schwer, die Rettungs-Kräfte sind erschöpft. Aber die Such-Aktionen gehen weiter.
Bestimmte Menschen aus der Ukraine bekommen in Zukunft vielleicht keinen Schutz mehr in der Europäischen Union. Die Europäische Union, kurz EU, ist eine Gruppe von 27 Ländern. Auch Österreich gehört dazu. Mit Schutz ist gemeint, dass Menschen sicher vor Krieg in ihrer Heimat in der EU leben dürfen. Fast 4,4 Millionen geflüchtete Ukrainer bekommen derzeit Schutz in der EU. Eine bestimmte Gruppe könnte diesen Schutz bald nicht mehr bekommen: Es geht um ukrainische Männer, die für den Krieg eingesetzt werden können. Vor mehr als vier Jahren hat Russland die Ukraine angegriffen. Seitdem herrscht dort Krieg. Ukrainische Männer im Alter von 23 bis 60 Jahren sind verpflichtet, ihr Land zu verteidigen. Sie dürfen die Ukraine nicht verlassen. Wenn sie das doch tun, soll die EU ihnen keinen Schutz mehr geben. Das ist eine Forderung der EU-Kommission. Die EU-Kommission ist eine Gruppe in der Europäischen Union, die Vorschläge macht. Die EU prüft diesen Vorschlag jetzt weiter.
In SOS-Kinder-Dörfern leben Kinder, die keine Eltern mehr haben. Gegen die Organisation gibt es seit dem Jahr 2025 schwere Vorwürfe. Es wird gesagt, dass es über viele Jahre Gewalt und sexuellen Missbrauch gegen Kinder gegeben hat. Der Gründer von SOS-Kinder-Dorf hat Hermann Gmeiner geheißen. Er ist mittlerweile tot. Auch er soll Kinder misshandelt haben. Eine Untersuchungs-Gruppe hat die Vorwürfe jetzt geprüft. Die Gruppe besteht aus sechs Personen. Sie wird von der früheren Richterin Irmgard Griss geleitet. Die Gruppe sagt, dass früher Hinweise auf Missbrauch nicht genug geprüft worden sind. Das ist deshalb passiert, weil der gute Ruf der Organisation geschützt werden sollte. Es gibt rund 200 Meldungen von Missbrauch, einige Betroffene haben bereits Geld als Entschädigung bekommen. SOS-Kinder-Dorf sagt, es will das alles jetzt schnell prüfen und Verbesserungen umsetzen.
In vielen Teilen von Europa bleibt es weiter sehr heiß. In der Stadt Basel in der Schweiz hat es 38 Grad gehabt. Das ist der höchste Wert, der in dieser Stadt jemals im Juni gemessen worden ist. Auch in Deutschland und Frankreich sind sehr hohe Temperaturen gemeldet worden. In Paris darf wegen der Hitze kein Alkohol verkauft werden. Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich. In Frankreich sind auch viele Menschen bei Bade-Unfällen gestorben, weil es sehr heiß ist und viele schwimmen gehen. In der Nähe von Paris haben einige Orte zu wenig Trink-Wasser. In Spanien sind mehr als 200 Menschen wegen der Hitze gestorben. Auch in Österreich bleibt es sehr heißt. Bei uns werden am Wochenende teilweise sogar über 40 Grad erwartet. Das ist sehr gefährlich heiß. Der bisher höchste Wert in Österreich war 40,5 Grad im Jahr 2013.
Charles der Dritte ist der König vom Land Großbritannien. In der Haupt-Stadt London steht der Buckingham-Palast. Das ist ein sehr bekanntes großes Schloss, in dem Königinnen und Könige des Landes wohnen. Charles möchte dort aber nicht leben. Charles möchte mit seiner Frau Königin Camilla weiter in einem anderen Haus in der Nähe vom Palast wohnen. Das Haus heißt Clarence House. Dort hat bis zu ihrem Tod 2002 Königin Elizabeth, genannt „Queen Mum“, gewohnt. Ein Jahr später ist Charles dort eingezogen. Der Buckingham-Palast wird weiter für Feste und wichtige Treffen benutzt. Außerdem soll der Palast in Zukunft mehr für Besucher offen sein, damit Menschen ihn anschauen können.
Bestimmte Menschen aus der Ukraine bekommen in Zukunft vielleicht keinen Schutz mehr in der Europäischen Union. Die Europäische Union, kurz EU, ist eine Gruppe von 27 Ländern. Auch Österreich gehört dazu. Mit Schutz ist gemeint, dass Menschen sicher vor Krieg in ihrer Heimat in der EU leben dürfen. Fast 4,4 Millionen geflüchtete Ukrainer bekommen derzeit Schutz in der EU. Eine bestimmte Gruppe könnte diesen Schutz bald nicht mehr bekommen: Es geht um ukrainische Männer, die für den Krieg eingesetzt werden können. Vor mehr als vier Jahren hat Russland die Ukraine angegriffen. Seitdem herrscht dort Krieg. Ukrainische Männer im Alter von 23 bis 60 Jahren sind verpflichtet, ihr Land zu verteidigen. Sie dürfen die Ukraine nicht verlassen. Wenn sie das doch tun, soll die EU ihnen keinen Schutz mehr geben. Das ist eine Forderung der EU-Kommission. Die EU-Kommission ist eine Gruppe in der Europäischen Union, die Vorschläge macht. Die EU prüft diesen Vorschlag jetzt weiter.
In SOS-Kinder-Dörfern leben Kinder, die keine Eltern mehr haben. Gegen die Organisation gibt es seit dem Jahr 2025 schwere Vorwürfe. Es wird gesagt, dass es über viele Jahre Gewalt und sexuellen Missbrauch gegen Kinder gegeben hat. Der Gründer von SOS-Kinder-Dorf hat Hermann Gmeiner geheißen. Er ist mittlerweile tot. Auch er soll Kinder misshandelt haben. Eine Untersuchungs-Gruppe hat die Vorwürfe jetzt geprüft. Die Gruppe besteht aus sechs Personen. Sie wird von der früheren Richterin Irmgard Griss geleitet. Die Gruppe sagt, dass früher Hinweise auf Missbrauch nicht genug geprüft worden sind. Das ist deshalb passiert, weil der gute Ruf der Organisation geschützt werden sollte. Es gibt rund 200 Meldungen von Missbrauch, einige Betroffene haben bereits Geld als Entschädigung bekommen. SOS-Kinder-Dorf sagt, es will das alles jetzt schnell prüfen und Verbesserungen umsetzen.
In vielen Teilen von Europa bleibt es weiter sehr heiß. In der Stadt Basel in der Schweiz hat es 38 Grad gehabt. Das ist der höchste Wert, der in dieser Stadt jemals im Juni gemessen worden ist. Auch in Deutschland und Frankreich sind sehr hohe Temperaturen gemeldet worden. In Paris darf wegen der Hitze kein Alkohol verkauft werden. Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich. In Frankreich sind auch viele Menschen bei Bade-Unfällen gestorben, weil es sehr heiß ist und viele schwimmen gehen. In der Nähe von Paris haben einige Orte zu wenig Trink-Wasser. In Spanien sind mehr als 200 Menschen wegen der Hitze gestorben. Auch in Österreich bleibt es sehr heißt. Bei uns werden am Wochenende teilweise sogar über 40 Grad erwartet. Das ist sehr gefährlich heiß. Der bisher höchste Wert in Österreich war 40,5 Grad im Jahr 2013.
Charles der Dritte ist der König vom Land Großbritannien. In der Haupt-Stadt London steht der Buckingham-Palast. Das ist ein sehr bekanntes großes Schloss, in dem Königinnen und Könige des Landes wohnen. Charles möchte dort aber nicht leben. Charles möchte mit seiner Frau Königin Camilla weiter in einem anderen Haus in der Nähe vom Palast wohnen. Das Haus heißt Clarence House. Dort hat bis zu ihrem Tod 2002 Königin Elizabeth, genannt „Queen Mum“, gewohnt. Ein Jahr später ist Charles dort eingezogen. Der Buckingham-Palast wird weiter für Feste und wichtige Treffen benutzt. Außerdem soll der Palast in Zukunft mehr für Besucher offen sein, damit Menschen ihn anschauen können.