Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.30]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2026.06.30] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2026.06.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-45974 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Nach der großen Hitze hat es gestern in Tirol, Oberösterreich, Niederösterreich und in der Steiermark heftige Gewitter gegeben. Dadurch hat es Muren und Überflutungen gegeben. Eine Mure ist ein Erd-Rutsch, der von starkem Regen verursacht wird. Im Bezirk Landeck in Tirol hat eine Mure eine Landstraße verschüttet und dabei einen Linienbus mitgerissen. Die Personen in dem Bus sind von den Schlamm-Massen eingeschlossen worden. Die Feuerwehr hat sie aus dem Bus befreien können. In Oberösterreich war der Bezirk Vöcklabruck besonders betroffen. Sturm und starker Regen haben zahlreiche Schäden angerichtet. Im Kauner-Tal in Tirol haben heute die Aufräum-Arbeiten begonnen. Dort haben mehrere Muren-Abgänge das Tal eingeschlossen. Mit Hubschraubern sind die 230 Bewohner und Bewohnerinnen gestern ausgeflogen worden.
Ab 1. Juli kosten bestimmte Lebensmittel in Österreich weniger Geld. Für Lebensmittel wie frische Milch, Joghurt, Butter, Gemüse, bestimmte Obsts-Sorten, Reis oder Brot gilt ab morgen eine Mehrwert-Steuer von 4,9 Prozent. Ein Teil vom bezahlten Preis von Lebensmitteln bekommt eine Regierung als Mehrwert-Steuer. Für andere Lebensmittel gilt weiter eine Mehrwert-Steuer von 10 Prozent. Bei Brot-Waren gilt die niedrigere Mehrwertsteuer nur, wenn nicht zu viel Fett und Zucker darin ist. Bäcker finden das nicht gut. Das Finanz-Ministerium versucht auf seiner Internet-Seite, alle Fragen zur Mehrwertsteuer-Senkung zu klären. Der Lebensmittel-Handel verspricht, die
Steuer-Senkung umzusetzen.
Die Regierung hat heute eine große Sitzung im Bundes-Kanzleramt in Wien gemacht. Bei der Sitzung ist über das angekündigte Reform-Paket gesprochen worden. Bei der Reform-Partnerschaft wollen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsame Lösungen finden. Es soll Reformen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie und Verwaltung geben. Besonders schwierig ist es offenbar, gemeinsame Lösungen im Gesundheits-Bereich und im Bildungs-Bereich zu finden. Derzeit gibt es in diesen Bereichen in den Bundesländern verschiedene Regelungen. Ziel sind bundesweite einheitliche Regelungen.
Eine Gruppe von Experten aus dem Iran will diese Woche nach Doha reisen. Das hat ein Sprecher vom iranischen Außen-Ministerium gesagt. In Doha wollen die Experten über die Vereinbarung mit den USA sprechen. Doha ist die Haupt-Stadt vom arabischen Land Katar. Mit dieser Vereinbarung soll der Krieg zwischen dem Iran und den USA beendet werden. Der Iran sagt mit den USA sind in den nächsten Tagen keine Gespräche geplant. US-Präsident Donald Trump hatte aber zuvor erklärt, der Iran wollte in Doha ein Treffen mit den USA. Die USA schicken Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner für das Treffen nach Doha. Am Wochenende haben sich Soldaten aus den USA und iranische Soldaten trotz Waffen-Ruhe wieder angegriffen.
In Venezuela hat es gestern wieder ein schweres Erdbeben gegeben. Schon letzten Mittwoch hat es zwei schwere Erdbeben in Venezuela gegeben. Sehr viele Menschen sind getötet oder schwer verletzt worden. Immer noch suchen Rettungs-Kräfte unter zerstörten Gebäuden nach zehntausenden vermissten Personen. Sehr viele Kranken-Häuser oder Wohn-Häuser sind zerstört worden. Heute haben Rettungs-Kräfte überlebende Personen gerettet. Personen noch lebend aus zerstörten Gebäuden retten zu können wird immer unwahrscheinlicher. Bewohner in Venezuela kritisieren Behörden, dass es zu wenig Mitarbeiter für Rettungs-Arbeiten gibt und zu wenig Bagger für das Wegräumen von zerstörten Gebäuden.
Ab 1. Juli kosten bestimmte Lebensmittel in Österreich weniger Geld. Für Lebensmittel wie frische Milch, Joghurt, Butter, Gemüse, bestimmte Obsts-Sorten, Reis oder Brot gilt ab morgen eine Mehrwert-Steuer von 4,9 Prozent. Ein Teil vom bezahlten Preis von Lebensmitteln bekommt eine Regierung als Mehrwert-Steuer. Für andere Lebensmittel gilt weiter eine Mehrwert-Steuer von 10 Prozent. Bei Brot-Waren gilt die niedrigere Mehrwertsteuer nur, wenn nicht zu viel Fett und Zucker darin ist. Bäcker finden das nicht gut. Das Finanz-Ministerium versucht auf seiner Internet-Seite, alle Fragen zur Mehrwertsteuer-Senkung zu klären. Der Lebensmittel-Handel verspricht, die
Steuer-Senkung umzusetzen.
Die Regierung hat heute eine große Sitzung im Bundes-Kanzleramt in Wien gemacht. Bei der Sitzung ist über das angekündigte Reform-Paket gesprochen worden. Bei der Reform-Partnerschaft wollen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsame Lösungen finden. Es soll Reformen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie und Verwaltung geben. Besonders schwierig ist es offenbar, gemeinsame Lösungen im Gesundheits-Bereich und im Bildungs-Bereich zu finden. Derzeit gibt es in diesen Bereichen in den Bundesländern verschiedene Regelungen. Ziel sind bundesweite einheitliche Regelungen.
Eine Gruppe von Experten aus dem Iran will diese Woche nach Doha reisen. Das hat ein Sprecher vom iranischen Außen-Ministerium gesagt. In Doha wollen die Experten über die Vereinbarung mit den USA sprechen. Doha ist die Haupt-Stadt vom arabischen Land Katar. Mit dieser Vereinbarung soll der Krieg zwischen dem Iran und den USA beendet werden. Der Iran sagt mit den USA sind in den nächsten Tagen keine Gespräche geplant. US-Präsident Donald Trump hatte aber zuvor erklärt, der Iran wollte in Doha ein Treffen mit den USA. Die USA schicken Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner für das Treffen nach Doha. Am Wochenende haben sich Soldaten aus den USA und iranische Soldaten trotz Waffen-Ruhe wieder angegriffen.
In Venezuela hat es gestern wieder ein schweres Erdbeben gegeben. Schon letzten Mittwoch hat es zwei schwere Erdbeben in Venezuela gegeben. Sehr viele Menschen sind getötet oder schwer verletzt worden. Immer noch suchen Rettungs-Kräfte unter zerstörten Gebäuden nach zehntausenden vermissten Personen. Sehr viele Kranken-Häuser oder Wohn-Häuser sind zerstört worden. Heute haben Rettungs-Kräfte überlebende Personen gerettet. Personen noch lebend aus zerstörten Gebäuden retten zu können wird immer unwahrscheinlicher. Bewohner in Venezuela kritisieren Behörden, dass es zu wenig Mitarbeiter für Rettungs-Arbeiten gibt und zu wenig Bagger für das Wegräumen von zerstörten Gebäuden.