#25 Armin - Kriegsberichterstatter in der Ukraine
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Fearless Patched
Katalogzettel
| Titel | #25 Armin - Kriegsberichterstatter in der Ukraine |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fuchs, Thomas [Sprecher/in]
|
| Datum |
2026.02.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Exekutive ; Bundesheer ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09094 |
| Gesamtwerk/Reihe | Fearless Patched |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Exklusive Inhalte und Vorabzugriff gibt es für Supporter auf Steady
In dieser Episode ist Armin Arbeiter zu Gast – Kriegsberichterstatter, der bewusst dorthin geht, wo Krieg, Chaos und reale Bedrohung herrschen.
Armin erlebte als Milizsoldat den Abzug des österreichischen Kontingents von den Golan Höhen. Nach diesen Erfahrungen fasste er den Entschluss Kriegsberichterstatter zu werden um von vor Ort zu berichten. Er erlebte die Front in der Ukraine hautnah und stand 2017 während der Kämpfe in Marawi auf den Philippinen mitten im urbanen Gefecht. Oft war es knapp. Oft lebensgefährlich. Und trotzdem kehrt er immer wieder in die Krisengebiete dieser Welt zurück. Nicht aus Abenteuerlust – sondern weil er es als seine Aufgabe versteht, hinzusehen, zu dokumentieren und einzuordnen.
Wir sprechen über:
die psychische Belastung von Kriegsberichterstattern
Nähe und Distanz zum Einsatz
warum Wegschauen keine Option ist
und was es bedeutet, Angst zu haben – und trotzdem weiterzugehen
Eine emotionale, tiefe und ehrliche Folge über Verantwortung, Sinn und die Grenze zwischen Beobachter und Beteiligtem.
Zum ersten Mal ist damit eine Berufsgruppe im Podcast, die bislang noch gefehlt hat.
In dieser Episode ist Armin Arbeiter zu Gast – Kriegsberichterstatter, der bewusst dorthin geht, wo Krieg, Chaos und reale Bedrohung herrschen.
Armin erlebte als Milizsoldat den Abzug des österreichischen Kontingents von den Golan Höhen. Nach diesen Erfahrungen fasste er den Entschluss Kriegsberichterstatter zu werden um von vor Ort zu berichten. Er erlebte die Front in der Ukraine hautnah und stand 2017 während der Kämpfe in Marawi auf den Philippinen mitten im urbanen Gefecht. Oft war es knapp. Oft lebensgefährlich. Und trotzdem kehrt er immer wieder in die Krisengebiete dieser Welt zurück. Nicht aus Abenteuerlust – sondern weil er es als seine Aufgabe versteht, hinzusehen, zu dokumentieren und einzuordnen.
Wir sprechen über:
die psychische Belastung von Kriegsberichterstattern
Nähe und Distanz zum Einsatz
warum Wegschauen keine Option ist
und was es bedeutet, Angst zu haben – und trotzdem weiterzugehen
Eine emotionale, tiefe und ehrliche Folge über Verantwortung, Sinn und die Grenze zwischen Beobachter und Beteiligtem.
Zum ersten Mal ist damit eine Berufsgruppe im Podcast, die bislang noch gefehlt hat.